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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

Gefördert von


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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Arbeit mit psychisch Kranken in Beratung und Betreuung

Flüchtlingsrat Brandenburg
Eisenhartstr. 13, 14469 Potsdam
eMail: fluechtlingsratbrb [at] jpberlin [dot] de

Qualifizierung gefördert durch: Europäischer Flüchtlingsfonds

Der Flüchtlingsrat Brandenburg bietet folgendes Seminar an:

“Arbeit mit psychisch Kranken in Beratung und Betreuung”

MitarbeiterInnen in Asyl-Heimen und Beratungsstellen sowie ehrenamtliche BeraterInnen arbeiten tagtäglich mit Flüchtlingen zusammen. Hieraus ergeben sich immer wieder Probleme der unterschiedlichsten Art:

  • Flüchtlinge kommen in die Beratungsstellen und verhalten sich auffällig aggressiv oder sehr in sich gekehrt;
  • die meisten der Flüchtlinge lehnen einen Arztbesuch oder eine vorgeschlagene Therapie mit der Begründung ab, sie seien gesund und bräuchten das nicht. Dennoch fallen sie immer wieder auf (bis hin zur körperlichen Bedrohung, Telefonterror etc.)
  • Ähnliches gilt für die Flüchtlinge in den Heimen, hier kommen noch die Menschen hinzu, die sich völlig in sich zurückziehen, so dass das Heimpersonal keinen Zugang mehr zu ihnen findet und eine Selbstmordgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann.

    Die sind nur einige wenige Beispiele.

    Inhalt des Seminars:

  • die TeilnehmerInnen sollen den Raum finden, ihre Erfahrungen zu schildern ;
  • Es sollte eine Einführung geben, welche Krankheitsbilder es geben kann;
  • Was tun, wenn ein Klient/einE HeimbewohnerIn der Meinung des/der BeraterIn/des Heimpersonals verhaltensauffällig ist?
  • Wie mit der Aggression eines/einer KlientIn direkt beim Gespräch vorgehen, auch wenn es z.B. zu körperlich bedrohlich Situationen kommt?
  • Pflichten des Sozialamtes

    Referent: Dietrich F. Koch, XENION – Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte

    Datum: 23.06.2003, 10:00 Uhr bis 17 Uhr

    Ort: al globe, Charlottenstr. 31, 14469 Potsdam

    Kosten: Es werden keine Teilnahmegebühren
    erhoben.

    Anmeldung: bis zum 18.06.03 beim Flüchtlingsrat Brandenburg,
    Judith Gleitze/Vera Everhartz,
    Eisenhartstr. 13, 14469
    Potsdam, tel/fax: 0331 – 716 499 , e-mail:
    fluechtlingsratbrb [at] jpberlin.de

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