Kontakt

Beratungszeiten
Aktuell sind unsere telefonischen Beratungszeiten Dienstags und Donnerstags von 11 bis 13 Uhr.
Tel.: 0331 - 716 499

Bürozeiten
Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr

Rudolf-Breitscheid-Str. 164
14482 Potsdam
Tel.: 0331 - 716 499
Fax: 0331 - 887 15 460
info [at] fluechtlingsrat-brandenburg [dot] de

Kontaktformular

Karte

Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

Gefördert von


Logo Pro Asyl
Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Einladung zur offenen Sitzung des Flüchtlingsrats am 28.08.2019

Wir laden Euch/ Sie herzlich ein zur offenen Sitzung des Flüchtlingsrats Brandenburg.

Die offene Sitzung findet statt:

am: Mittwoch, den 28.08.2019
um: 17:00 – 19:00 Uhr
im: Projektehaus, Rudolf-Breitscheid-Straße 164, 14482 Potsdam-Babelsberg.
(Anfahrt: http://www.foerderverein-inwole.de/kontakt-de-DE/anfahrt-de-DE, Parkplätze befinden sich auf dem Nachbargrundstück in der Rudolf-Breitscheid-Straße 168) Weiterlesen →

Desolate Situation nach ungeklärtem Tötungsdelikt in Flüchtlingsunterkunft: „Wir wollen einfach nur weg von hier“

Gemeinsame Pressenmitteilung von Women in Exile und Flüchtlingsrat Brandenburg vom_23.07.2019


Nach Tötungsdelikt in Hohenleipisch fordern Flüchtlinge ihren Auszug aus der Unterkunft
Desolate Unterbringungssituation in Hohenleipisch steht seit Jahren in der Kritik

Women in Exile und Flüchtlingsrat fordern: Die Flüchtlingsunterkunft mitten im Wald muss unverzüglich geschlossen werden!

Weiterlesen →

Offener Brief von Bewohner*innen der Flüchtlingsunterkunft in Hohenleipisch

(English below) 
Vor fast vier Wochen wurde die Leiche von Rita O. im Wald bei Hohenleipisch gefunden. Jetzt wenden sich die aktuellen Bewohnerinnen und Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in Hohenleipisch in einem Brief an die Öffentlichkeit und fordern die sofortige Schließung der Unterkunft. Dabei haben sie unsere volle Unterstützung. Hier der Brief aus Hohenleipisch (PDF): Weiterlesen →

Spendenaufruf für die Familie von Rita O.

Seit dem 7. April 2019 wurde die junge Mutter Rita O. vermisst, am 20. Juni wurden ihre sterblichen Überreste gefunden. Ihre Todesursache ist immer noch unklar. Unterdessen werden Fragen nach der Arbeit der Polizei laut, die lange von einem Vermisstenfall ausgegangen war, nur zögerlich Hinweisen von Angehörigen nachging und erst auf Nachfragen der Opferperspektive e.V. eine aufwändige Suchaktion einleitete. So konnte der Tod von Rita O. erst Monate später festgestellt werden, und ihre Familienangehörigen und die Nachbarn haben wochenlang in unerträglicher Ungewissheit, Sorge und Angst gelebt. Es berichteten unter anderem Tagesspiegel, taz und Lausitzer Rundschau.


Rita O.s Familie, ihre beiden kleinen Söhne und deren Vater haben schlimme Zeiten voller Ungewissheit und Sorge hinter sich und brauchen jetzt dringend Schutz und Unterstützung. Weiterlesen →

In eigener Sache: Geschäftsstelle eingeschränkt besetzt

Vom 22. Juli bis 4. August wird die Geschäftsstelle des Flüchtlingsrats nur spärlich besetzt sein. Wir bitten um Entschuldigung, wenn eure und Ihre Anfragen erst verspätet beantwortet werden können. Auch telefonisch werden wir in den kommenden Wochen nur eingeschränkt erreichbar sein.

Ab dem 5. August sind wir wieder mit voller Kraft dabei!

Online Petition: Bezahlbar wohnen – statt unbezahlbar untergebracht!

Mit einem offenen Brief wehren sich berufstätige Geflüchtete aus Oberhavel gegen die unverhältnismäßig hohen Gebühren, die ihnen in den ‘Gemeinschaftsunterkünften’ auferlegt werden. Wir fordern euch auf, die Online Petition zur Unterstützung ihres Anliegens zu unterzeichnen.

„Wären das Mieten, wäre es Wucher!“, sagt Rechtsanwältin Anja Lederer. Die Gebühren, die Geflüchtete in Unterkünfen in Oberhavel (und anderswo) bezahlen müssen, sind völlig unverhältnismäßig. Wir fordern nicht nur die Reduzierung der Gebühren, sondern die flächendeckende Schaffung bezahlbaren Wohnraums und eine Abschaffung der Lagerunterbringung von Geflüchteten, denn WOHNEN IST MENSCHENRECHT!

Appell zum Weltflüchtlingstag: Im Bundesrat gegen das Geordnete-Rückkehr-Gesetz vorgehen!


Anlässlich des Weltflüchtlingstags fordert der Flüchtlingsrat die Brandenburger Landesregierung auf, im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles gegen das Geordnete-Rückkehr-Gesetz zu unternehmen. Bedeutende verfassungsrechtliche Bedenken sprechen gegen die Verabschiedung des Gesetzes, zudem droht eine weitgehende gesellschaftliche Isolation und Desintegration von Flüchtlingen.

Der Flüchtlingsrat hat sich bereits im Mai gemeinsam mit anderen Organisationen an die SPD-Bundestagsabgeordneten sowie an den Ministerpräsidenten Woidke und die Brandenburger Bundesratsmitglieder gewandt, und sie aufgefordert, gegen das Gesetz zu stimmen bzw. im Bundesrat im Rahmen Ihrer Möglichkeiten gegenüber dem Bund konstruktiv verhindernd Einfluss zu nehmen.

Nach dem Rechtsausschuss hat nun auch der Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik des Bundesrates empfohlen, aufgrund inhaltlicher Bedenken den Vermittlungsausschuss anzurufen. Inzwischen hat auch Justizminister Ludwig gegen die ausufernden und grundrechtswidrigen Haftregelungen des Gesetzespakets öffentlich rechtliche Bedenken geäußert und sie als „humanistischen Bankrott“ und „menschlich verkommen“ bezeichnet.

Der Flüchtlingsrat fordert heute erneut die Brandenburger Bundesratsmitglieder auf, im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles gegen das inhumane Gesetz zu unternehmen und im Bundesrat den Vermittlungsausschuss einzuberufen und eine Zustimmungspflicht der Länder einzufordern.

Um die Mitglieder des Bundesrates zu einer Überweisung an den Vermittlungsausschuss zu motivieren bitten wir um Ihre und Eure Unterstützung! Dafür haben wir einen Musterbrief entworfen, den Sie und Ihr zur Unterstützung des Verfahrens an die Brandenburger Mitglieder des Bundesrates schicken könnt.


Einladung zur offenen Sitzung des Flüchtlingsrats am 24.06.2019

Wir freuen uns, Euch/Sie zur nächsten offenen Sitzung des Flüchtlingsrats
einzuladen.

Sie findet statt

am: Montag, den 24.06.2019
um: 17:30 – 19:00 Uhr
in: der Fabrikstr. 10 in 16761 Hennigsdorf – Raum 4N3 (3. Stock, barrierefrei)

Auf unserer nächsten offenen Sitzung beschäftigen wir uns mit den Gebühren, die von berufstätigen Geflüchteten mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung erhoben werden, die in einer Gemeinschaftsunterkunft untergebracht sind. Weiterlesen →

Aus der Jugendhilfeeinrichtung in den Abschiebecharter – Abschiebungseifer geht in Brandenburg vor Kindeswohl

Gemeinsame Pressemitteilung BumF und Flüchtlingsrat Brandenburg, 14.06.2019

Bei der letzten Sammelabschiebung in die russische Föderation vom Flughafen Leipzig/Halle am Donnerstag letzter Woche haben brandenburgische Behörden elementare Rechte von Kindern missachtet. Einer der betroffenen Jugendlichen wurde aus einer Einrichtung der Jugendhilfe abgeschoben, bei einer anderen Familie mussten die Eltern den Abschiebeflug ohne ihre minderjährigen Kinder antreten. Weiterlesen →

Veranstaltung: “Ausreisegewahrsam und bald wieder Abschiebungshaft – Inhaftierung und Isolation von Flüchtlingen zum Zweck der Abschiebung in Brandenburg“

Termin: Freitag, 24. Mai 2019 von 16 – 19 Uhr
Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin    
Referent: Peter Fahlbusch, Rechtsanwalt und Mitglied im Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV)


Weiterlesen →