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Flyer: „Dublin-Verfahren – Was nun?“


Die Dublin-Regelung sagt: Das erste EU-Land, das Geflüchteten Fingerabdrücke abnimmt oder für das sie ein Visum hatten, ist für das Asylverfahren zuständig. Daher versuchen die deutschen Behörden AsylbewerberInnen in dieses EU-Mitgliedsland “zurückzuschieben”. Menschen, die z.T. schon seit Jahren auf der Flucht sind, und in Deutschland Schutz und Sicherheit suchen, werden nicht nach ihren Fluchtgründen befragt sondern nur, durch welches Land sie eingereist sind. Dann heißt es Rückschiebung nach Italien, nach Ungarn, nach Polen usw., Rückschiebung in den Verschiebebahnhof Europa.

Welche Möglichkeiten gibt es für Betroffene, sich dagegen zu wehren?

Der nun veröffentlichte Flyer des Flüchtlingsrats Brandenburg beschreibt, wie sich Geflüchtete gegen eine Dublin-Rückschiebung rechtlich und darüber hinaus zur Wehr setzen können und wo sie sich gegen das Dublin-System politisch organisieren können.
Der Flyer ist neben Deutsch in den Sprachen Englisch, Französisch und Arabisch, Russisch als Kopiervorlage verfügbar. Übersetzungen auf Somali und Farsi werden gerade erarbeitet.

Änderungen vorbehalten.

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