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MASGF Integrationsbeauftragte

Interview zum Asyl-Schnell-Verfahren

“Sitzen statt fliegen” Interview des Domradio Köln mit dem Flüchtlingsrat Brandenburg am 20.1.2012

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Quelle: Domradio

Menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen sicherstellen – OFFENER BRIEF an die Landtagsabgeordneten

am morgigen Mittwoch, den 25. Januar, wird in der Plenarsitzung des Landtags der Bericht der Landesregierung: “Empfehlungen zum Änderungsbedarf der Mindestbedingungen für den Betrieb von Gemeinschaftsunterkünften und die soziale Betreuung und Beratung” vorgestellt.

Als Nicht-Regierungsorganisationen, die gemäß Landtagsbeschluss an der Überprüfung der bisherigen Standards beteiligt waren, kritisieren wir diesen Bericht scharf und fordern in einem Offenen Brief alle Abgeordneten auf, im Sinne des zugrundeliegenden Landtagsbeschlusses “Eine menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerberinnen und Asylbewerbern im gesamten Land Brandenburg sicherstellen!” Änderungen zu erwirken.

Ausländerseelsorge Potsdam / Beratungsfachdienst für MigrantInnen des Diakonischen Werkes Potsdam e.V. / Verbund der Flüchtlingsberatungsstellen im Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. / Flüchtlingsberatungsstelle des Kirchenkreises Oberes Havelland / Flüchtlingsrat Brandenburg

Sehr geehrte Abgeordnete, Weiterlesen →

Transitgefängnis im Flughafen Schönefeld

Gemeinsame Stellungnahme gegen die Inhaftierung von Asylsuchenden und das Asylschnellverfahren auf dem Großflughafen BER Willy Brandt

Heute haben wir zusammen mit dem Flüchtlingsrat Berlin zur Pressekonferenz nach Berlin eingeladen und dort zusammen mit PRO ASYL, dem Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein, der Liga der Wohlfahrtsverbände und dem Jesuitienflüchtlingsdienst eine gemeinsame Stellungnahme gegen die Hafteinrichtung für ankommende Flüchtlinge und das Asylschnellverfahren auf dem neuen Flughafen BER Willy Brandt in Schönefeld vorgestellt. Weiterlesen →

Überfall auf Flüchtlinge in Hennigsdorf

Drei afrikanische Flüchtlinge sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Hennigsdorf angegriffen worden. Eines der Opfer wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Betroffenen werden von der Opferperspektive begleitet.
Mehr Information

Einladung zur Pressekonferenz

am Freitag, 20. Januar 2012, 11 Uhr, Tagungszentrum Aquino/Katholische Akademie zu Berlin, Raum 1, Hannoversche Straße 5b, Berlin-Mitte, U-Bahn Oranienburger Tor

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Lagerland Brandenburg?

Wir laden herzlich zur ersten Schwerpunktsitzung des Flüchtlingsrats in diesem Jahr ein.

  • Am neuen Flughafen BBI wird ein Internierungslager für schutzsuchende Flüchtlinge gebaut. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen und wollen mit Ihnen/euch zusammen Gegenaktionen planen.
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Urteil gegen rassistischen Wachmann

Am Freitag, den 6. Januar 2012, wurde Hans-Joachim L. wegen Körperverletzung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Königs Wusterhausen, zu einer Geldstrafe von 65 Tagessätzen, verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der betrunkene Wachmann am 29. Januar 2012 im Flüchtlingsheim Waßmannsdorf/Schönefeld den kenianischen Asylsuchenden rassistisch beleidigte und ins Gesicht schlug.
Weiterlesen: Die Presseinformation der Opferpersprektive
Dazu auch in der MAZ

Dessau: Polizeigewalt statt würdiges Gedenken – Massive Angriffe auf Oury Jalloh-Demo

Im Rahmen einer Gedenkdemonstration an den Tod des Flüchtlings Oury Jallohs, der sieben Jahre zuvor im Dessauer Polizeigewahrsam verbrannte, wurden die Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit, Meinungs- und Versammlungsfreiheit zahlreicher Bürgerinnen und Bürger von der Polizei massiv verletzt. Weiterlesen →

Gerichtsprozess gegen rassistischen Wachmann

Im Januar 2011 kam es in dem Flüchtlingsheim in Waßmannsdorf/Schnönefeld (Dahme-Spreewald) zu einer rassistisch motivierten Körperverletzung durch einen Wachmann. Aufgrund des Angriffs wurde der Wachmann vom Dienst suspendiert.
Am kommenden Freitag beginnt der Gerichtsprozess gegen den Wachmann. Wir rufen zur Prozessbeobachtung auf.

Prozesstermin 6. Januar, 10 Uhr, Amtsgericht Königs Wusterhausen

Mehr Information und die Presserklärung der Opferperspektive