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Aktuell sind unsere telefonischen Beratungszeiten Dienstags und Donnerstags von 11 bis 13 Uhr.
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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Returning from Brandenburg? Unfreiwillige Rückkehr und Abschiebungen um jeden Preis

Wir freuen uns, Euch/Sie zur nächsten Schwerpunktsitzung des Flüchtlingsrates einzuladen.

Zeit: Montag 10.12.2018, 17:00 – 19:30 Uhr

Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str.4, 10405 Berlin, Robert-Havemann-Saal, Seitenflügel Erdgeschoss

Einladung zur Schwerpunktsitzung als PDF

In den letzten Monaten konnte eine Verschärfung der Brandenburger Abschiebepolitik beobachtet werden. Abschiebungen und Abschiebeversuche von Menschen mit besonderem Schutzbedarf, darunter Kranke, Suizidgefährdete und Schwangere, Familientrennungen, die Anwendung von Gewalt durch die Bundespolizei [1], Fesselung und der Versuch von Zwangsmedikation zur Ruhigstellung der Geflüchteten während der Abschiebung sind zur erschreckenden Normalität in Brandenburg geworden. Abschiebungen werden häufig nachts und mit einem beachtlichen Polizeiaufgebot durchgeführt. Kinder werden Zeug_innen dieser Behörden- und Polizeipraxis, eine Erfahrung, die sich traumatisierend auswirken kann. Weiterlesen →

Einladung zur offenen Sitzung am 07.11.2018: Migrant_innenselbstorganisationen und Willkommensinitiativen: Solidarisch stark für Teilhabe und gleiche Rechte

Wir freuen uns, Euch/Sie zur nächsten offenen Sitzung des Flüchtlingsrats einzuladen.

Sie findet statt

am: Mittwoch, den 07.11.2018
um: 17:00 – 19:00 Uhr
im: Projektehaus, Rudolf-Breitscheid-Straße 164; 14482 Potsdam-Babelsberg.
(Anfahrt: http://www.foerderverein-inwole.de/kontakt-de-DE/anfahrt-de-DE, Parkplätze befinden sich auf dem Nachbargrundstück in der Rudolf-Breitscheid-Straße 168)

Auf unserer nächsten offenen Sitzung „Migrant_innenselbstorganisationen und Willkommensinitiativen: Solidarisch stark für Teilhabe und gleiche Rechte” wollen wir uns mit Euch/Ihnen dazu austauschen, wie wir uns gemeinsam für die politischen Interessen von Geflüchteten und Migrant_innen und gegen Rassismus einsetzen können.

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Einladung 01.10.18, 17 Uhr: Kehrtwende in Brandenburgs Abschiebungspolitik: Abschiebungen nach Afghanistan und gemeinsame Strategien dagegen

Achtung: Die offene Sitzung am 26.09.2018 entfällt!

Wir laden Sie herzlich zu unserer nächsten Schwerpunktsitzung ein:

Kehrtwende in Brandenburgs Abschiebungspolitik: Abschiebungen nach Afghanistan und gemeinsame Strategien dagegen

Zeit: Montag, 01.10.2018, 17:00 – 19:30 Uhr,

Ort: Projekthaus (Werkhaus), Rudolf-Breitscheid-Straße 164, 14482 Potsdam

Wir freuen uns darüber, als Referentin die Rechtsanwältin Myrsini Laaser begrüßen zu dürfen. Myrsini Laaser vertritt u.a. die afghanischen Männer aus Brandenburg, die im August 2018 nach Afghanistan abgeschoben worden sind. Weiterlesen →

Einladung zur offenen Sitzung am 29.08.2018

Wir laden zur nächsten offenen Sitzung des Flüchtlingsrats ein:

am: Mittwoch, den 29.08.2018
um: 17:00 – 19:00 Uhr
im: Projektehaus, Rudolf-Breitscheid-Straße 164; 14482 Potsdam-Babelsberg.
(Anfahrt: http://www.foerderverein-inwole.de/kontakt-de-DE/anfahrt-de-DE,Parkplätze befinden sich auf dem Nachbargrundstück in der Rudolf-Breitscheid-Straße 168)

Auf unserer nächsten offenen Sitzung wollen wir uns mit Euch/Ihnen zum Thema „Ausbildung und Arbeitserlaubnis – wie nutzt Brandenburg die rechtlichen Möglichkeiten, um Bleibeperspektiven zu entwickeln?“ austauschen. Weiterlesen →

Aus Brandenburg abgeschobener Afghane leidet unter Todesangst – Brandenburgs Zielgruppe für Afghanistan-Abschiebungen sind offensichtlich vor allem Kranke und Schutzbedürftige –

Pressemitteilung, 15.08.2018

Drei Afghanen aus Forst, Cottbus und dem Landkreis Oberhavel sind gestern Abend mit dem Sammelcharta von München mit 43 weiteren Afghanen nach Kabul abgeschoben worden. Die Anwältin Myrsini Laaser ist entsetzt: Mindestens in zwei Fällen hätte der schlechte Gesundheitszustand eine Abschiebung nicht zugelassen. Bei einem der Fälle gab es darüber hinaus noch keine endgültige Entscheidung durch das Gericht bezüglich des Asylverfahrens. Brandenburgs Abschiebepolitik hat damit eine neue, erschreckende Qualität angenommen. Weiterlesen →

Ein menschliches Armutszeugnis für die rot-rote Landesregierung: Brandenburg schiebt wieder nach Afghanistan ab und ignoriert Abschiebehindernisse bei den Betroffenen

Pressemitteilung, 14.08.2018

Heute soll der mittlerweile 15. Sammelabschiebeflieger nach Afghanistan vom Münchner Flughafen gehen, dafür vorgesehen und mittlerweile in Abschiebehaft befindlich sind auch drei junge Männer aus Brandenburg. Der skandalöse Richtungswechsel der Landesregierung wird durch die Ignoranz der Ausländerbehörden gegenüber Abschiebehindernissen, die bei den Betroffenen vorliegen, auf die Spitze getrieben: Zwei der drei jungen Männer sind suizidgefährdet. Die Abschiebung wäre auf Grund des gesundheitlichen Zustands der Betroffenen rechtswidrig. Weiterlesen →

„Auf keinen Fall abschieben, wenn jemand eine feste Arbeitsstelle hat“

Pressemitteilung, 13.08.2018

Flüchtlingsrat Brandenburg fordert, den klaren Worten des Ministerpräsidenten entsprechende Taten folgen zu lassen

In der vergangenen Woche hatte sich Ministerpräsidenten Dietmar Woidke im Morgenmagazin des ZDF kritisch darüber geäußert, dass selbst Geflüchtete, die sich in einer Ausbildung befinden, nicht sicher vor Abschiebung wären. „Auf keinen Fall abschieben, wenn jemand eine feste Arbeitsstelle hat“, forderte Woidke im Interview. Denn das sei nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Betriebe frustrierend1. Der Flüchtlingsrat Brandenburg begrüßt die klare Positionierung des Ministerpräsidenten zur Schaffung von Lebensperspektiven für Geflüchtete, die sich in Arbeit und Ausbildung befinden und fordert ihn auf, seinen politischen Handlungsspielraum entsprechend zu nutzen.

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Solidarisch mit der Aktion Seebrücke

Am vergangenen Wochenende fand der Sommercampus im Projekt “Brandenburg Connect” des Flüchtlingsrats Brandenburg statt, bei dem sich Geflüchtete aus ganz Brandenburg in Workshops austauschten und miteinander vernetzten. Die Teilnehmenden zeigten sich außerdem solidarisch mit der Aktion Seebrücke, die sich gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung richtet.

In ganz Deutschland waren am vergangenen Sonnabend Menschen auf der Straße, um gegen die unmenschliche Asyl- und Flüchtlingspolitik der EU und der Bundesregierung zu protestieren. Allein in Berlin folgten rund 12.000 Menschen dem Aufruf des Bündnisses Seebrücke, um gegen die Schließung von Grenzen und für ein offenes Europa, solidarische Städte, und sichere Häfen zu demonstrieren.

Tschetschenische Flüchtlinge wehren sich gegen unverhältnismäßigen Polizeieinsatz

Pressemitteilung, 04.07.2018

Der Flüchtlingsrat Brandenburg unterstützt den offenen Brief, in dem sich Tschetschen_innen aus Cottbus gegen die ihnen entgegengebrachten rassistischen Zuschreibungen sowie die angewandte Polizeigewalt wehren. Wir unterstützen ihre Forderungen nach einer Aufklärung der Vorfälle sowie nach einem Dialog zwischen den Verantwortlichen aus Ministerien, der Stadt Cottbus und den betreffenden Tschetschen_innen.

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Offene Sitzung von Jugendliche ohne Grenzen, SV Babelsberg 03 e.V., We’ll Come United und dem Flüchtlingsrat am 04.07.2018

Wir freuen uns, Euch zur nächsten offenen Sitzung des Flüchtlingsrats einzuladen.

ACHTUNG! Wir laden zu einer gemeinsamen Sitzung mit Jugendliche ohne Grenzen, SV Babelsberg 03 e.V. und We’ll Come United Brandenburg ein. Ort und Zeitpunkt der Sitzung sind daher anders als gewohnt:

Sie findet statt

am: Mittwoch, den 04. 07.2018
um: 19:00 – 21:00 Uhr
beim: SV Babelsberg 03 – Karl-Liebknecht-Straße 90 – 14482 Potsdam

In diesem Jahr findet zum zweiten Mal die Parade des bundesweiten antirassistischen Netzwerkes “We’ll Come United” statt. Dieses Jahr wird es am 29.09.2018 in Hamburg sein. Ziel ist es, der antirassistischen Bewegung eine laute, möglichst hörbare Stimme zu geben, aber auch sich gegenseitig zu treffen, kennen zu lernen und zu feiern. Wir als in Brandenburg Aktive wollen ebenfalls gemeinsam anreisen und möglichst vielen Leuten aus der Region die Teilnahme ermöglichen. Dafür sollen Busse organisiert werden. Aber nicht nur das, wir wollen auch gemeinsam darüber sprechen, was für inhaltliche Beiträge aus unserer alltäglichen Arbeit wir dort einbringen und sichtbar machen können. Wir wollen, dass die Anliegen von Geflüchteten aus Brandenburg dort ebenfalls sichtbar werden!

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