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Aktuell sind unsere telefonischen Beratungszeiten Dienstags und Donnerstags von 11 bis 13 Uhr.
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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Stellenausschreibung für eine_n Projektmitarbeiter_in im Projektverbund BleibNet proQuali (BpQ)

Stellenausschreibung als pdf

Der Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrates e.V. sucht zum 1. April 2018 eine_n Projektmitarbeiter_in in Teilzeit (20 Stunden/Woche) für die Mitarbeit im Projektverbund BleibNet proQuali (BpQ). Der Hauptarbeitsort ist in Hennigsdorf.
Die Stelle ist bis zum 31.12.2018 befristet. Eine Weiterbeschäftigung nach Ablauf der Befristung ist unter Umständen möglich. Weiterlesen →

03.02.2018, 11 Uhr: Demonstration von Geflüchteten und ihren Unterstützer*innen in Cottbus

Unter dem Motto “Leben ohne Hass – Gemeinsam gegen die Angst” wird es am kommenden Samstag, 3. Februar 2018, um 11 Uhr in Cottbus eine Demonstration geben, die vom Altmarkt aus durch die Innenstadt führt. Diese Demonstration ist von in Cottbus lebenden Geflüchteten initiiert, die sich nach der rassistischen Kampagne von Zukunft Heimat nicht mehr ohne Angst durch die Stadt bewegen können und durch die Instrumentalisierung der Vorfälle der letzten Wochen in Cottbus unter Kollektivverdacht gestellt werden. Der Flüchtlingsrat unterstützt diese Demonstration ausdrücklich.

Demo-Aufruf der Initiative GoA:

https://www.facebook.com/Gemeinsam.ohne.Angst.Cottbus/

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Offene Flüchtlingsratsitzung zum Thema Familiennachzug 26.01.2018

Wir laden euch zur nächsten offenen Sitzung des Flüchtlingsrats ein.

Sie findet statt
am: Mittwoch, den 31.01.2018
um: 17:00–19:30 Uhr
im: Projektehaus, Rudolf-Breitscheid-Straße 164; 14482 Potsdam-Babelsberg.

(Anfahrt: http://www.foerderverein-inwole.de/kontakt-de-DE/anfahrt-de-DE, Parkplätze befinden sich auf dem Nachbargrundstück in der Rudolf-Breitscheid-Straße 168)

Wir wollen uns gemeinsam zum Thema Familiennachzug austauschen. Dafür haben wir Haupt- und Ehrenamtliche eingeladen, die sich mit den Problemen bei der Familienzusammenführung intensiv befassen und von ihren Erfahrungen berichten werden. Wir möchten gemeinsam mit euch die bundespolitische Situation erörtern und dann gemeinsam politische Handlungsmöglichkeiten auf Landesebene diskutieren.

Wir werden uns zu folgenden Punkten austauschen:

  • Allgemeine Probleme des Familiennachzugs
  • Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte
  • Probleme des Geschwisternachzugs
  • Landesaufnahmeprogramm für syrische Flüchtlinge etc.


weitere Informationen zum Thema, Stand 26.01.2018

Keine Zustimmung zur Anti-Asyl-GroKo!

Offener Brief an die Delegierten der SPD Brandenburg

Die Sondierungsgespräche zwischen den Unionsparteien und der SPD sind abgeschlossen. Mit Blick auf den im kleinen Kreis der Herren Thomas deMaizière (CDU, Sachsen), Volker Bouffier (CDU, Hessen), Boris Pistorius SPD, Niedersachsen) und Ralf Stegner (SPD, SH) übereinstimmend verabredeten Teil „Migration und Integration“ im Sondierungsergebnispapier vom 12. Januar 2018 spricht PRO ASYL von einem „Sieg der Hardliner über Humanität und Menschenrechte“. Der IPPNW urteilt: „Wer Schutzsuchende so behandelt, hat die Menschenrechte grundsätzlich falsch verstanden.“ Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst moniert, die Koalition setze „auf ein ‚weiter so‘ in der tödlichen europäischen Abschottungspolitik und innenpolitisch auf rückwärtsgewandte Verschärfungen“.

Wir schließen uns dieser Kritik an. Wir fordern die Delegierten der SPD Brandenburg, einem Koalitionsvertrag mit dem Ziel einer wie im Sondierungspapier beschriebenen Zuwanderungs- und Integrationspolitik nicht zuzustimmen. Weiterlesen →

Wessen Sicherheit? Innenminister auf dem rechten Auge blind

Presseerklärung, 19. Januar 2018

Für den heutigen Tag lud das Innenministerium anlässlich eines Übergriffs jugendlicher Flüchtlinge auf ein Ehepaar zu einem Spitzentreffen in Cottbus ein, um über die Sicherheitslage in der Stadt zu sprechen. In der Pressemitteilung des Ministeriums ist kein Wort über die zahlreichen Angriffe gegen Flüchtlinge in Cottbus und die rassistisch motivierte Gewalt in Sachsendorf in der Neujahrsnacht zu lesen. Während andere noch feierten, wurden Geflüchtete durch die Stadt gejagt und in ihrer Unterkunft angegriffen. Der Wachschutz schaute zu. Ein Sprecher der Stadt Cottbus relativierte den Angriff auf Geflüchtete als einen der„Konflikte aufgrund unterschiedlicher Herkunft“. Das ist eine grobe Verharmlosung von Rassismus und rechter Gewalt in Cottbus. Weiterlesen →

Workshop: Finanzierungsstrategien und Projektentwicklung in Selbstorganisationen und Initiativen in Brandenburg

Einladung als PDF

Termine:

Workshop:

Samstag, 03. Februar 2018, 11:00 – 17 Uhr

Ort: Migrationsrat Berlin-Brandenburg, Oranienstraße 34, 10999 Berlin

Folgetermin:

Freitag, 09. Februar 2018, 17:00 – 20 Uhr

Ort: Aquarium, Skalitzer Straße 6, 10999 Berlin (gleich neben dem Südblock)

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Frohes neues… Nichts: Perspektiven für junge Flüchtlinge schaffen statt gefährden – Jetzt verantwortlich handeln!

Gemeinsamer Appell von 19 Verbänden und Organisationen aus Jugend- und Flüchtlingshilfe

Die Unterzeichnenden, darunter die Jugendinitiativen Careleaver e.V. und Jugendliche ohne Grenzen (JoG), appellieren an Politik und Verwaltung, unbegleitete Minderjährige auf dem Weg in die Volljährigkeit nicht alleine zu lassen. Systembedingt werden zum Jahreswechsel jugendliche Geflüchtete regelmäßig volljährig (gemacht). Werden sie dann sich selbst überlassen, drohen Destabilisierung, Schul- und Ausbildungsabbrüche und im schlimmsten Fall die Obdachlosigkeit. Die Weichen für gute Übergänge und funktionierende Anschlussversorgung müssen daher jetzt von Politik und den zuständigen Trägern gestellt werden. Weiterlesen →

Geflüchtete Frauen schützen – auch vor struktureller Gewalt!

Gemeinsame Pressemitteilung von Women in Exile und dem Flüchtlingsrat Brandenburg anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen:

Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November 2017 wollen wir auf die strukturelle Gewalt gegen geflüchtete Frauen in Brandenburg aufmerksam machen. Frauen erleben Gewalt in den Unterkünften durch andere Geflüchtete, das Personal und in der Gesellschaft. Sie erfahren auch strukturelle Gewalt durch das Lagersystem, die Asylgesetzgebungen und die diskriminierende Praxis der Behörden. Weiterlesen →

Informationsveranstaltung: Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

– Austausch über Erfahrungen, Möglichkeiten und Chancen ehrenamtlicher Vormundschaft –

Termin: Mittwoch, 25.10.2017, 17:00 – 19:00 Uhr

Ort: Projekthaus, Rudolf-Breitscheid-Straße 164; 14482 Potsdam

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Pressemitteilung: Zum Tag des Flüchtlings am 29. September 2017

Potsdam, 28.09.2017

Flüchtlingsrechte sind Menschenrechte! – Teilhabe und Bleiberecht statt Abschiebung


Zum diesjährigen Tag des Flüchtlings, der unter dem Motto „Flüchtlingsrechte sind Menschenrechte“ steht, appelliert der Flüchtlingsrat Brandenburg an die künftige Bundesregierung und die Mitglieder des Bundestags, menschenrechtliche Standards in der Flüchtlingspolitik einzuhalten. Weiterlesen →