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	<title>Flüchtlingsinitiativen Archive - Flüchtlingsrat Brandenburg</title>
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	<title>Flüchtlingsinitiativen Archive - Flüchtlingsrat Brandenburg</title>
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		<title>Gastbeitrag: Offener Brief &#8211; Situation geflüchteter Menschen in den Gemeinschaftsunterkünften &#8211; Handlungsbedarf!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 13:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir möchten auf diesen offenen Brief zur Situation geflüchteter Menschen in den Gemeinschaftsunterkünften des Landkreises Potsdam-Mittelmark hinweisen, dessen Anliegen wir unterstützen! Hier auch als pdf. Offener Brief an den Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark Herrn Marko Köhler an die Vorsitzenden der Fraktionen von CDU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE/ PIRATEN, BVB Freie Wähler-FBB und FDP/BiK-BiT/IGH [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Wir möchten auf diesen offenen Brief zur Situation geflüchteter Menschen in den Gemeinschaftsunterkünften des Landkreises Potsdam-Mittelmark hinweisen, dessen Anliegen wir unterstützen! Hier auch als <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2022/10/Offener-Brief-Situation-GU-23.09.22.pdf">pdf</a>.</p>
<h3>Offener Brief an den Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark</h3>
<p>Herrn Marko Köhler</p>
<p><strong>an die Vorsitzenden der Fraktionen von CDU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE/ PIRATEN, BVB Freie Wähler-FBB und FDP/BiK-BiT/IGH im Kreistag Potsdam-Mittelmark</strong></p>
<p><em>Frau Mirna Richel, Herrn Dietmar Otto, Frau Dr. Elke Seidel, Frau Kathrin Menz, Herrn Roland Büchner, Herrn Hans-Peter Goetz</em></p>
<h3>Situation geflüchteter Menschen in den Gemeinschaftsunterkünften – Handlungsbedarf!</h3>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>am 24. August 2022 fand im Rathaus Teltow ein Treffen „Geflüchtete Menschen in Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf – Über Leben und Alltag in den Gemeinschaftsunterkünften“ (GU) statt. Wir, die Verfasser*in dieses Offenen Briefes, hatten das Treffen mitinitiiert. Unsere Absicht war es einerseits, die in Teltow und Stahnsdorf in GU unterge­brachten geflüchteten Menschen selbst ihre Situation schildern zu lassen; andererseits wollten wir einen Austausch sowohl mit Vertreter*innen des Landkreises Potsdam-Mittelmark (PM) als auch mit haupt- und ehrenamtlichen Unterstützer*innen ermöglichen. An dem Treffen nahmen insgesamt ca. 60 Personen teil.</p>
<p>Die Berichte der Betroffenen machten vor allem eines deutlich: Man fühlt sich mit der sehr schwierigen Situation in den GU mehr oder weniger alleine gelassen und ‚vergessen‘. Viele geflüchtete Menschen wohnen schon seit Jahren in derselben Unterkunft. Probleme bereiten insbesondere die extreme räumliche Enge, fehlende Rückzugsmöglichkeiten und die prekäre Hygienesituation. Diese Zustände führen zu starken physischen und psychischen Belastungen, vor allem bei den Kindern. Hinzu kommen die Hürden beim Arbeits- und Wohnungsmarktzugang, ein unzureichendes Sprachkursangebot, unklare Beratungsmöglichkeiten sowie die mangelnde Funktionsfähigkeit vor allem der Ausländerbehörde.</p>
<p>Uns ist bewusst, dass es seitens des Landkreises und auch des Kreistags verschiedene Aktivitäten zur Verbesserung sowohl der Lebenssituation in den GU als auch der teilhabefördernden Rahmenbedingungen gab und gibt. Nur reich(t)en diese Bemühungen offenkundig nicht aus. Zur Überwindung der bestehenden Probleme und Defizite bedarf es unserer Meinung nach dringend insbesondere folgender Maßnahmen:</p>
<ul>
<li>Verbesserung der Hygiene-Situation in den GU, vor allem schnellere Reaktionszeiten bei Defekten in Sanitär und Küche sowie bei Schädlingsbefall in den Räumlichkeiten. Die landesrechtlichen Vorgaben und Mindeststandards für die Unterbringung sind einzuhalten.</li>
<li>Mehr Transparenz und Information über Beratungsangebote, Sprachkurse, Freizeitangebote usw. Hier bietet sich insbesondere eine entsprechende Erweiterung der Integreat-App des Landkreises an. Das Filtern nach Regionen sollte möglich sein. Erklärungen zu einzelnen Angeboten sollten auch in einfacher Sprache verfügbar sein.</li>
<li>Ausweitung der Sozialarbeit in den GU (Verringerung des Betreuungsschlüssels von 1:80 auf 1:60).</li>
<li>Verbesserung der psychosozialen Betreuung und Beratung – insbesondere für Kinder.</li>
<li>Verbesserung des Angebots an Deutsch-Kursen, auch durch Erweiterung des Berechtigtenkreises.</li>
<li>Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit der Ausländerbehörde in Werder (Havel). Die Behörde ist bereits seit geraumer Zeit völlig überfordert (Nichterreichbarkeit, überlange Bearbeitungszeiten, unverständliche Entscheidungen). Dies kann für die Betroffenen zu mitunter empfindlichen Nachteilen führen – bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes. Eine massive Kraftanstrengung aller Verantwortlichen erscheint hier absolut unerlässlich und prioritär.</li>
</ul>
<p>Gesellschaftliche Teilhabe und Integration geflüchteter Menschen können nur gelingen, wenn es dafür geeignete Rahmenbedingungen gibt. Dies ist im Landkreis PM trotz aller – zweifellos anerkennenswerten – Bemühungen zurzeit nur sehr bedingt der Fall. Wir möchten Sie daher eindringlich bitten, sich der skizzierten Handlungs- und Problemfelder künftig noch intensiver anzunehmen. Hierbei verkennen wir die Vielfalt und Schwere der für Politik und Verwaltung insgesamt bestehenden Herausforderungen keineswegs. Diese dürfen jedoch nicht als Rechtfertigung dafür herhalten, das im vorliegenden Kontext offenkundig Notwendige lediglich halbherzig aufzugreifen oder gar zu unterlassen.</p>
<p>Einer breiten zivilgesellschaftlichen Unterstützung können Sie bei Ihren forcierten Bemühungen zur Verbesserung der Lebensbedingungen und Teilhabechancen von Menschen mit Fluchthintergrund im Landkreis PM gewiss sein.</p>
<p>Teltow, 23. September 2022</p>
<p><em>Josefina Bajer</em> (Netzwerk Tolerantes Teltow-Kleinmachnow-Stahnsdorf)<br />
<em>Dr. Ermyas Mulugeta</em> (Stellvertretender Vorsitzender des Integrationsbeirats PM)<br />
<em>Max Steinacker</em> (Mitglied im Sprecherkreis des Runden Tischs Asyl und Migration PM)</p>
<p>Kontakt<br />
Max Steinacker: <a href="mailto:msteinack@googlemail.com">msteinack@googlemail.com</a>, 0176/38070436<br />
Josefina Bajer: <a href="mailto:josefinbajer@gmx.eu">josefinbajer@gmx.eu</a>, 0179/5015891<br />
Dr. Ermyas Mulugeta: <a href="mailto:emu-mat@t-online.de">emu-mat@t-online.de</a>, 033845/90690</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: Demonstrationen am 1. Juni in Potsdam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2020 09:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/pressemitteilung-demonstrationen-am-1-juni-in-potsdam/">Pressemitteilung: Demonstrationen am 1. Juni in Potsdam</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Alle Lager abschaffen: Wohnungen statt Massenunterkünfte. EU-Lager evakuieren</strong></h1>
<p align="justify">Potsdam, 28.5.2020</p>
<h3 align="justify"><strong>Aufrufende Organisationen und Gruppen:</strong></h3>
<p align="justify"><em>Flüchtlingsrat Brandenburg, We&#8217;ll Come United Berlin/Brandenburg, Refugees Emancipation, Women in Exile &amp; Friends, International Women* Space, Barnim für Alle, Seebrücke Potsdam, Potsdam Konvoi, polar Potsdam, United Action, FEM- Forum des Empowerments, Teilhabe für Migranten e.V., Pan-African Women&#8217;s Network and Liberation Organization (PAWLO) e.V., Jugendliche ohne Grenzen Brandenburg, WE RISE, Theater X und Einzelpersonen</em></p>
<p align="justify">
<div id="magicdomid1034" dir="ltr">
<p align="justify">Am 1. Juni 2020 wird in Potsdam für die Evakuierung und Schließung von Lagern sowohl in den griechischen Hotspots als auch in Brandenburg demonstriert. Ab 13:30 gibt es eine Fahrradsternfahrt zu den Potsdamer Sammelunterkünften, um 15 Uhr finden parallel zwei Kundgebungen am Brandenburger Tor und vor dem Landtag statt. 16 Gruppen und Organisationen und weitere Einzelpersonen rufen gemeinsam auf, sich an dem Protest für gleichen Gesundheitsschutz und ein Recht auf selbstbestimmtes Wohnen für alle Menschen zu beteiligen! <em>&#8222;Wegen der Corona-Beschränkungen haben wir entschieden, uns auf vier Fahrraddemos und zwei Kundgebungen aufzuteilen &#8211; alle mit den gleichen Forderungen&#8220;</em>, erklärt Mustafa Hussien von We&#8217;ll Come United Berlin/Brandenburg das Aktionskonzept. Seit Donnerstag dürfen wieder Versammlungen mit bis zu 150 Menschen unter freiem Himmel stattfinden. Selbstverständlich finden die Aktionen unter Einhaltung der Abstandsregeln und mit Mund-Nasen-Schutz statt.</p>
<p align="justify">
</div>
<div id="magicdomid63" dir="ltr">
<p align="justify">Menschen, die gezwungenermaßen in Massenunterkünften untergebracht werden, wie geflüchtete, obdachlose oder prekär beschäftigte Menschen, sind insbesondere zu Zeiten der Covid-19-Pandemie besonderen Risiken ausgesetzt. Schutzsuchende leben in Brandenburg häufig unter besonders beengten Bedingungen in Sammelunterkünften, in denen Abstandsregeln nicht einhaltbar sind. Hohe Infektionsraten und Kettenquarantänen ganzer Unterkünfte sind die Folge. Außerdem sind Diskriminierungen an der Tagesordnung: So wurde in Doberlug-Kirchhain die <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/1136090.doberlug-kirchhain-migranten-wehren-sich-gegen-isolation-in-suedbrandenburg.html">einzige Busverbindung von der Erstaufnahmeeinrichtung in die Stadt eingestellt</a>. In Hennigsdorf wurden Geflüchtete, deren Quarantäne endete, mit Bändchen gekennzeichnet. Die Situation ist enorm belastend für die Betroffenen. Nach fünfwöchiger Quarantäne schreibt eine Mutter aus der Hennigsdorfer Sammelunterkunft dazu: <em>&#8222;Dies zeigt die Gleichgültigkeit derer, die dies tun. Jedes Problem hat eine Lösung, aber niemand kümmert sich um uns. Ich habe drei Kinder, die in diesem Haus eingesperrt sind. Ich habe keine andere Wahl, als sie mit Cartoons zu unterhalten. Das ist schlecht für ihre Gesundheit, sie werden nervös und traurig. Ich hoffe wirklich, dass die Quarantäne endet, weil ich nicht mehr auf das Leiden meiner Kinder eingehen kann.&#8220;</em></p>
<p align="justify">
</div>
<div id="magicdomid65" dir="ltr">
<p align="justify">Die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF e.V.) hat am 19.05.2020 eine umfassende <a href="http://www.baff-zentren.org/wp-content/uploads/2020/05/BAfF_Living-in-a-box_Kinder-in-Ankerzentren.pdf">Recherche zu den „Psychosozialen Folgen des Lebens in Sammelunterkünften für geflüchtete Kinder“</a> veröffentlicht. Daraus geht hervor: Massenunterkünfte machen Kinder krank; mit der Corona-Krise brechen auch die letzten Schutzfaktoren weg.</p>
</div>
<div id="magicdomid1036" dir="ltr">
<p align="justify">Offenbar wird eine Durchseuchung und damit Gefährdung der Bewohner*innen von Sammelunterkünften in vielen Teilen Brandenburgs bewusst in Kauf genommen. Dabei gibt es bereits mehrere einschlägige Gerichtsurteile, die besagen: Abstand halten, Kontaktbeschränkungen und ein effektiver Seuchenschutz sind in Sammelunterkünften nicht möglich. Den <a href="http://www.proasyl.de/news/nach-sachsen-jetzt-das-vg-muenster-infektionsschutz-gilt-auch-fuer-gefluechtete/">positiven Beschlüssen verschiedener Verwaltungsgerichte</a> zur Umverteilung von Geflüchteten aus Sammelunterkünften aufgrund der COVID-19 Pandemie muss nun eine politische Lösung folgen: Es ist längst an der Zeit, dass die Landesregierung Konzepte für die Unterbringung von Geflüchteten in Wohnungen erarbeitet und nicht weiter auf Massenunterbringung setzt. Es bedarf jetzt eines Richtungswechsels, weg von Sammelunterkünften mit Mehrbettzimmern und fehlender Privatsphäre hin zu Wohnungen mit Zugang zu Schulen, öffentlichem Nahverkehr, Kultur und Nachbarschaft.</p>
</div>
<div id="magicdomid68" dir="ltr">
<p align="justify">Im Potsdamer Stadtparlament wird am 3. Juni über einen <a href="https://egov.potsdam.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=31567">Antrag zur Auflösung von Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge</a> abgestimmt. Der Antrag begründet sich auf das Potsdamer Integrationskonzept, dass eine &#8222;zügige Wohnungsversorgung und die strukturelle Verbesserung der Nachbarschaftsverhältnisse&#8220; vorsieht.</p>
</div>
<div id="magicdomid69" dir="ltr">
<h3 align="justify"><strong>EU-Lager evakuieren &#8211; Flüchtlingsaufnahme jetzt</strong></h3>
</div>
<div id="magicdomid71" dir="ltr">
<p align="justify">Schon lange vor dem Ausbruch der Pandemie machten sich zahlreiche zivilgesellschaftliche Initiativen im Rahmen der Seebrücke-Bewegung für die Aufnahme von Geflüchteten aus den Elendslagern auf den griechischen Inseln stark. Nach wie vor leben dort zehntausende Menschen hinter Stacheldraht und Zäunen, ohne ausreichende medizinische Versorgung, warmes Wasser, eigene Toiletten und Duschen.</p>
</div>
<div id="magicdomid72" dir="ltr">
<p align="justify">Erst vor kurzem hat die Landesregierung gegenüber dem Bund die Bereitschaft zur Aufnahme von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus griechischen Flüchtlingslagern erneuert. Das kann nur ein Anfang sein. Neben unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen müssen auch Kranke, Alte, Familien und Alleinreisende gerettet werden. Das Demo-Bündnis fordert die Landesregierung auf, mit einem  Landesaufnahmeprogramm dem Leiden der Schutzsuchenden in den griechischen Hotspots endlich ein Ende zu setzen und das Anliegen der vielen solidarischen Initiativen in Brandenburg ernst zu nehmen. Aus mehreren Rechtsgutachten (<a href="https://www.dropbox.com/s/21wghgyqi2ped69/L%C3%A4nderkompetenzen%20humanit%C3%A4re%20Aufnahme%20Griechenland.pdf?dl=0;">März 2020: Redeker, Sellner, Dahs</a>; <a href="http://www.rosalux.de/publikation/id/41787/aufnahme-von-schutzsuchenden-durch-die-bundeslaender?cHash=f382d21ce58cccdfcfa7a2fc4888c15e">März 2020: Rosa Luxemburg Stiftung</a>) geht hervor, dass die Bundesländer auch eigenständig und ohne Zustimmung der Bundesregierung agieren können, um Schutzsuchende aufzunehmen.</p>
</div>
<div id="magicdomid73" dir="ltr">
<p align="justify">Teltow, Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Schöneiche, Fürstenwalde/Spree und Neuruppin sind bereits &#8222;sichere Häfen&#8220; in Brandenburg. Das Bündnis ruft weitere Landkreise und Kommunen dazu auf, sich anzuschließen, um nun auch die Landes- und Bundesregierung zum Handeln zu bewegen.</p>
</div>
<div id="magicdomid75" dir="ltr">
<h3><strong>Informationen zur Demonstration am 01. Juni in Potsdam</strong></h3>
</div>
<div id="magicdomid76" dir="ltr">
<p><strong>13:30 Uhr Start der Fahrrad-Demos</strong></p>
</div>
<div id="magicdomid1089" dir="ltr">
<p>1. Nord-Route: Start an GU Lerchensteig 49-51 → GU David-Gilly-Str. 5 → Brandenburger Tor</p>
</div>
<div id="magicdomid1114" dir="ltr">
<p>2. Süd-Route: Start an GU Handelshof 20 → GU An der Alten Zauche 2b →GU An den Kopfweiden 30 → Landtag</p>
</div>
<div id="magicdomid1127" dir="ltr">
<p>3. West-Route: Start an GU An der Pirschheide 13 → GU Zeppelinstr. 55 → GU Dortustraße 45a → Landtag</p>
</div>
<div id="magicdomid1106" dir="ltr">
<p>4. Ost-Route: Start an GU Grotrianstr. 13 → GU Konsumhof 1-5 → Brandenburger Tor</p>
</div>
<div id="magicdomid81" dir="ltr">
<p><strong>15:00 Uhr Start der Kundgebungen in Potsdams Innenstadt</strong><br />zeitgleich am Brandenburger Tor, und Landtag, Haltestelle Alter Markt</p>
</div>
<div id="magicdomid1071" dir="ltr">
<p>Zur Koordinierung der Teilnehmer*innen der Fahrradsternfahrt wird dieser Kalender genutzt: <a href="https://terminplaner4.dfn.de/abolishallcamps">https://terminplaner4.dfn.de/abolishallcamps</a>. Damit alle Teilnehmenden sicher demonstrieren können, muss der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten und ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden!</p>
<p>#LeaveNoOneBehindNowhere #CloseTheCamps</p>
<h2 align="justify"><strong>Pressekontakt</strong></h2>
<p align="justify">Flüchtlingsrat Brandenburg: 0331/ 71 64 99, <a href="mailto:info@fluechtlingsrat-brandenburg.de">info@fluechtlingsrat-brandenburg.de</a></p>
<p align="justify"><span lang="en-GB">Fatuma Mu</span><span lang="en-GB">s</span><span lang="en-GB">a Afrah, United Action </span><span lang="en-GB">e.V.</span><span lang="en-GB">: 01512 4310055, </span><a href="mailto:info@united-action.de"><span lang="en-GB"><a href="mailto:info@united-action.de">info@united-action.de</a></span></a></p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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		<title>Raus aus dem Abseits! Adressen von Beratungsstellen, Initiativen, Selbstorganisationen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 13:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektes &#8222;Raus aus dem Abseits!&#8220; haben wir einen Flyer mit Adressen von Beratungsstellen an den Standorten der Erstaufnahme in Brandenburg und Unterstützungsangeboten für Geflüchtete erstellt. Die Flyer liegen in Arabisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch und Russisch vor. Bei Interesse senden wir Ihnen gern ausreichend Flyer zu. Bitte senden Sie eine kurze E-Mail [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/raus-aus-dem-abseits-adressen-von-beratungsstellen-initiativen-selbstorganisationen/">Raus aus dem Abseits! Adressen von Beratungsstellen, Initiativen, Selbstorganisationen</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektes &#8222;Raus aus dem Abseits!&#8220; haben wir einen <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2020/01/DRUCK_DE_FLÜHRA_Flyer.pdf">Flyer</a> mit Adressen von Beratungsstellen an den Standorten der Erstaufnahme in Brandenburg und Unterstützungsangeboten für Geflüchtete erstellt. Die Flyer liegen in Arabisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch und Russisch vor. Bei Interesse senden wir Ihnen gern ausreichend Flyer zu. <span class="st">Bitte senden Sie eine kurze E-Mail mit der gewünschten Anzahl an <a href="mailto:info@fluechtlingsrat-brandenburg.de">info@fluechtlingsrat-brandenburg.de</a>.</span></p>
<p>Das Projekt &#8222;<a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/unsere-projekte/raus-aus-dem-abseits/">Raus aus dem Abseits!</a>&#8220; wurde von der Robert Bosch Stiftung gefördert.</p>
<p>­<img decoding="async" class=" wp-image-23323 alignleft" src="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2020/01/logo-300x123.png" alt="" width="134" height="55" /></p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/raus-aus-dem-abseits-adressen-von-beratungsstellen-initiativen-selbstorganisationen/">Raus aus dem Abseits! Adressen von Beratungsstellen, Initiativen, Selbstorganisationen</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raus aus dem Abseits! &#8211; Vernetzungstreffen und Workshop zu Handlungsoptionen und Grenzen in der Begleitung von Geflüchteten &#8211; 21.11.2019</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/raus-aus-dem-abseits-vernetzungstreffen-und-workshop-zu-handlungsoptionen-und-grenzen-in-der-begleitung-von-gefluechteten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=raus-aus-dem-abseits-vernetzungstreffen-und-workshop-zu-handlungsoptionen-und-grenzen-in-der-begleitung-von-gefluechteten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=21997</guid>

					<description><![CDATA[<p>Donnerstag, 21. November 2019 von 17 bis 20 Uhr Referent: Jochen Schwarz, Jurist und Master Europäische Integration LL.M; Mitarbeiter Asylverfahrensberatung OASE Berlin e.V. Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an ehrenamtliche Flüchtlingsberater*innen und Unterstützer*innen von in Brandenburg lebenden Geflüchteten und an Aktive aus Selbstorganisationen. Schwerpunkte: •    Theorie und Praxis der Beratung und Begleitung von Asylsuchenden •    [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Donnerstag, 21. November 2019 von 17 bis 20 Uhr</strong></p>
<p><strong>Referent:</strong> Jochen Schwarz, Jurist und Master Europäische Integration LL.M; Mitarbeiter Asylverfahrensberatung OASE Berlin e.V.</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong></p>
<p>Das Seminar richtet sich an ehrenamtliche Flüchtlingsberater*innen und Unterstützer*innen von in Brandenburg lebenden Geflüchteten und an Aktive aus Selbstorganisationen.</p>
<p><strong>Schwerpunkte:</strong></p>
<p>•    Theorie und Praxis der Beratung und Begleitung von Asylsuchenden<br />
•    Grenzen und rechtlicher Rahmen der Beratung und Begleitung<br />
•    Übungen von Fallbeispielen und Grenzfällen in der Beratung / Begleitung</p>
<p><strong>Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin,</strong><br />
<strong>Vorderhaus 1. Stock, Seminarraum VH 1 (ab Alexanderplatz mit der M4 bis &#8222;Am Friedrichshain&#8220;)</strong></p>
<p><strong>Anmeldung:</strong> Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich. Bitte schicken Sie bis zum 11.11.2019 eine E-Mail mit dem Betreff „Anmeldung Vernetzung/Workshop“ an <a href="mailto:mueller@fluechtlingsrat-brandenburg.de">mueller@fluechtlingsrat-brandenburg.de</a>. Bitte teilen Sie uns Name, Telefon und Initiative/Stadt mit in der Sie aktiv sind. Mit der Anmeldung zur Fortbildung erklären Sie sich mit der Verarbeitung und Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten einverstanden. Ihre Anmeldedaten verwenden wir zum Zweck der Vorbereitung der Veranstaltung gemäß den Datenschutzgesetzen und unserer Datenschutzerklärung: https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/datenschutz/. Eine Anmeldebestätigung erfolgt bis zum 15.11.2019.</p>
<p><strong>Teilnahmebeitrag: Die Teilnahme ist kostenfrei.</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wird unterstützt von der Robert Bosch Stiftung. Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/unsere-projekte/raus-aus-dem-abseits/">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/unsere-projekte/raus-aus-dem-abseits/</a></p>
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		<title>Menschenwürde. Teilhabe. Solidarität: Flüchtlingsrat veröffentlicht Forderungen an die neue Landesregierung</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/menschenwuerde-teilhabe-solidaritaet-fluechtlingsrat-veroeffentlicht-forderungen-an-die-neue-landesregierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=menschenwuerde-teilhabe-solidaritaet-fluechtlingsrat-veroeffentlicht-forderungen-an-die-neue-landesregierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ivana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 05:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=18805</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der anstehenden Landtagswahl in Brandenburg legt der Flüchtlingsrat einen umfangreichen Forderungskatalog vor. Die wichtigsten Eckpunkte gibt es hier. Der Flüchtlingsrat zeigt der künftigen Landesregierung konkrete Handlungsoptionen für eine Verbesserung der Lebens- und Aufnahmebedingungen von geflüchteten Menschen in Brandenburg auf. Das Land hat in der vergangenen Legislaturperiode die Zahl der Beratungsstellen für Geflüchtete erhöht, sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der anstehenden Landtagswahl in Brandenburg legt der Flüchtlingsrat einen <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2019/08/Forderungskatalog-2019_FR-Brandenburg-1.pdf">umfangreichen Forderungskatalog</a> vor. Die wichtigsten Eckpunkte gibt es <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2019/08/Eckpunkte_Forderungen-2019_FR-Brandenburg-3.pdf">hier</a>.<span id="more-18805"></span><br />
Der Flüchtlingsrat zeigt der künftigen Landesregierung konkrete Handlungsoptionen für eine Verbesserung der Lebens- und Aufnahmebedingungen von geflüchteten Menschen in Brandenburg auf. Das Land hat in der vergangenen Legislaturperiode die Zahl der Beratungsstellen für Geflüchtete erhöht, sich für Aufnahmeprogramme eingesetzt und Anstrengungen unternommen, Zugänge zu Arbeit und Ausbildung zu vereinfachen. Aus der Sicht des Flüchtlingsrats Brandenburg muss jedoch noch mehr dafür getan werden, dass allen Geflüchteten eine gleichberechtigte Teilhabe von Anfang an gewährleistet wird.<br />
Wir fordern eine menschenwürdige und bedarfsorientierte Aufnahme, faire Asylverfahren, eine schnellstmögliche Verteilung in die Landkreise und einen selbstverständlichen Zugang zu eigenem Wohnraum. Die neue Regierung muss künftig die landeseigenen Spielräume besser zu Gunsten der Betroffenen ausschöpfen. Grundsätzlich braucht es im Land Brandenburg eine Flüchtlingspolitik, die sich nicht an dem Schema «positive und schlechte Bleibeprognose» ausrichtet, sondern für Bleibeperspektiven und Teilhabe steht und sich damit eindeutig gegen rechte Hetze und Rassismus positioniert.<br />
„<em>Wir appellieren an die zukünftige Landesregierung, sich für eine den Grund- und Menschenrechten verpflichtete Flüchtlingspolitik einzusetzen. Wir erwarten, dass sie sich entschieden gegen Rechtspopulismus und für eine flüchtlingsfreundliche und solidarische Gesellschaft stark macht</em>“, so Katharina Müller vom Flüchtlingsrat Brandenburg.<br />
<a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-28_PM-Forderungskatalog_FR-BB.pdf">Pressemitteilung als pdf</a></p>
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		<title>Geflüchtete Frauen* kämpfen für Schutz, Zugang zu Rechten und eine sichere Bleibeperspektive</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/gefluechtete-frauen-kaempfen-fuer-schutz-zugang-zu-rechten-und-eine-sichere-bleibeperspektive/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gefluechtete-frauen-kaempfen-fuer-schutz-zugang-zu-rechten-und-eine-sichere-bleibeperspektive</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ivana]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 14:06:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=18253</guid>

					<description><![CDATA[<p>Geflüchtete Frauen* und Mädchen* sind in Brandenburg in besonderer Weise von Diskriminerung betroffen. Häufig sind sie gezwungen, isoliert in Lagern zu leben, sind von Alltags- und instituitionellem Rassismus sowie sexualisierter Gewalt betroffen. Deshalb begrüßt und unterstützt der Flüchtlingsrat Brandenburg die zahlreichen Aktionen, Demonstrationen und Streiks anlässlich des internationaeln Frauen*kampftages am 08. März! Gemeinsam und solidarisch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Geflüchtete Frauen* und Mädchen* sind in Brandenburg in besonderer Weise von Diskriminerung betroffen. Häufig sind sie gezwungen, isoliert in Lagern zu leben, sind von Alltags- und instituitionellem Rassismus sowie sexualisierter Gewalt betroffen. Deshalb begrüßt und unterstützt der Flüchtlingsrat Brandenburg die zahlreichen Aktionen, Demonstrationen und Streiks anlässlich des internationaeln Frauen*kampftages am 08. März! Gemeinsam und solidarisch fordern wir ein Ende der strukturellen Gewalt, der Frauen* durch das Leben in Langern, die Asylgesetzgebungen und die diskriminierende Praxis der Behörden ausgesetzt sind. Auch Arbeitsausbeutung und Zwangsverhältnisse im Kontext von Arbeit müssen aufhören. Geflüchtete Frauen* brauchen Schutz, Zugang zu Rechten und eine sichere Bleibeperspektive.<br />
Solidarisiert euch und nehmt&#8216; an diesen Aktionen teil:<br />
<span id="more-18253"></span><br />
<b># Women in Exile und Friends: ab 12 Uhr Demon vom Hbf Potsdam, anschließend Workshop und Party</b><br />
Am 8. März werden wir 100 Jahre Frauen*- Rechte, -Streiks und Frauen*-Kämpfe feiern!<br />
Wie so oft werden wir mit einer kleinen Demonstration von Potsdam Hbf zum Parlament starten und uns danach in einem Workshop auszutauschen, wie wir als Flüchtlingsfrauen* Feminismus definieren. Den Tag beenden wir indem wir die bisherigen Errungenschaften von all den mutigen Frauen*, die in den letzten Jahrzehnten, im letzten Jahrhundert für uns gekämpft haben, feiern werden. Hier unser Flyer mit dem Tages-Programm:<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="https://www.women-in-exile.net/women-strike-same-same-by-different-who-takes-care-of-us/">https://www.women-in-exile.net/women-strike-same-same-by-different-who-takes-care-of-us/</a><br />
<b># Refugees Emancipation: 11.00 &#8211; 13.00 Uhr Demo vor dem Ankunftszentrum in Wünsdorf</b><br />
Gleiche Rechte für alle Frauen<br />
Anlässlich des 100. Jahrestages der Einführung des Frauenwahlrechts gibt es zahlreiche Feierlichkeiten in den letzten Wochen in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen dabei feministische Aktivistinnen wie Clara Zetkin oder Helene Lange, die Mitgründerin des Internationalen Frauentags, der in einigen Wochen begangen wird.<br />
Wir, als geflüchtete Frauen, werden bei diesen Feierlichkeiten oft vergessen. Unser täglicher Kampf, aufgrund der besonders schwierigen rechtlichen Bedingungen, in denen wir leben, bleibt in den öffentlichen Diskursen fast immer außen vor. [<a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2019/03/aufruf_ref_eman_8_march.pdf">zum Aufruf]</a><br />
<b><br />
</b><b># Demonstration zum Frauen*kampftag in Berlin ab 14 Uhr vom Alexanderplatz</b><br />
— FEIERN — STREIKEN — WEITERKÄMPFEN —<br />
Am 8. März findet unsere Demonstration zum internationalen Frauen*kampftag ab 14 Uhr auf dem Alexanderplatz in Berlin statt.<br />
Weitere Aktionen und Informationen gibt es hier: <a class="moz-txt-link-freetext" href="https://frauenstreik.org/">https://frauenstreik.org/</a></p>
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		<item>
		<title>Barnimer Bürger*innenasyl schützt Menschen vor Abschiebungen</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/barnimer-buergerinnenasyl-schuetzt-menschen-vor-abschiebungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=barnimer-buergerinnenasyl-schuetzt-menschen-vor-abschiebungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ivana]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 11:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=18214</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mithilfe von  Bürger*innenasyl möchte eine Barnimer Initiative Menschen vor Abschiebungen schützen. Heute hat die Initiative eine Pressemitteilung dazu veröffentlicht. Bürger_innenasyl ist ein letztes Mittel um zu verhindern, dass Geflüchtete in Krieg und Verfolgung zurückgeschickt werden oder in europäische Staaten, in denen ihre Menschenrechte verletzt werden. Als Flüchtlingsrat begrüßen und unterstützen wir die Initiative des Barnimer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mithilfe von  Bürger*innenasyl möchte eine Barnimer Initiative Menschen vor Abschiebungen schützen. Heute hat die Initiative eine <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2019/02/pm-buergerinnenasyl-15-02-2019.pdf">Pressemitteilung</a> dazu veröffentlicht.<br />
Bürger_innenasyl ist ein letztes Mittel um zu verhindern, dass Geflüchtete in Krieg und Verfolgung zurückgeschickt werden oder in europäische Staaten, in denen ihre Menschenrechte verletzt werden. Als Flüchtlingsrat begrüßen und unterstützen wir die Initiative des Barnimer Bürger*innenasyls als einen Akt zivilgesellschaftlichen Protests und praktischer Solidarität. Die Initiator_innen setzen damit ein wichtiges Zeichen für eine offene, solidarische Gesellschaft.<br />
<span id="more-18214"></span><br />
Besonders viele Geflüchtete aus Brandenburg fürchten eine Abschiebung nach Italien, wo sich die Lage insbesondere seit Oktober 2018 mit Inkrafttreten des sogenannten Salvinidekrets erneut verschlechtert hat. Asylsuchende haben in Italien &#8211; und einigen anderen europäischen Staaten &#8211; weder eine Chance auf ein faires Asylverfahren, noch auf eine ausreichende Grundversorgung oder eine adäquate medizinische Behandlung. Wenn Menschenrechte in anderen europäischen Staaten verletzt werden, brauchen betroffene Asylsuchende dringend Schutz. Weder das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge noch die Brandenburger Verwaltungsgerichte nehmen eine ausreichende Würdigung der prekären Situation Schutzsuchender in den europäischen Ländern vor. Darüber hinaus weist das BAMF zunehmend Kirchenasyle zurück. Das ist unterlassene Hilfeleistung, gegen die sich die Initiative zum Bürger*innenasyl mit einem solidarischen Akt entschieden entgegenstellt.<br />
Auch bei Abschiebungen nach Afghanistan, an denen Brandenburg sich seit Sommer 2018 wieder beteiligt, können Menschen durch das Bürger_innenasyl davor geschützt werden, in das Kriegsgebiet abgeschoben zu werden.<br />
Weitere Informationen gibt es hier: <a href="https://www.b-asyl-barnim.de/">https://www.b-asyl-barnim.de/</a><br />
Presse:<br />
<a href="https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5570351&amp;s=barnim&amp;SuchRahmen=Print/">https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5570351&amp;s=barnim&amp;SuchRahmen=Print/</a><br />
<a href="https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1709924/">https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1709924/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Solidarisch mit der Aktion Seebrücke</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/solidarisch-mit-der-aktion-seebruecke/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=solidarisch-mit-der-aktion-seebruecke</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ivana]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 10:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fand der Sommercampus im Projekt &#8222;Brandenburg Connect&#8220; des Flüchtlingsrats Brandenburg statt, bei dem sich Geflüchtete aus ganz Brandenburg in Workshops austauschten und miteinander vernetzten. Die Teilnehmenden zeigten sich außerdem solidarisch mit der Aktion Seebrücke, die sich gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung richtet. In ganz Deutschland waren am vergangenen Sonnabend Menschen auf der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fand der Sommercampus im Projekt &#8222;Brandenburg Connect&#8220; des Flüchtlingsrats Brandenburg statt, bei dem sich Geflüchtete aus ganz Brandenburg in Workshops austauschten und miteinander vernetzten. Die Teilnehmenden zeigten sich außerdem solidarisch mit der Aktion <a href="https://seebruecke.org/wp/">Seebrücke</a>, die sich gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung richtet.<br />
In ganz Deutschland waren am vergangenen Sonnabend Menschen auf der Straße, um gegen die unmenschliche Asyl- und Flüchtlingspolitik der EU und der Bundesregierung zu protestieren. Allein in Berlin folgten rund 12.000 Menschen dem Aufruf des Bündnisses Seebrücke, um gegen die Schließung von Grenzen und für ein offenes Europa, solidarische Städte, und sichere Häfen zu demonstrieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Offener Brief der Frauen aus der Sammelunterkunft Stolpe/Süd in Hennigsdorf</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-der-frauen-aus-der-sammelunterkunft-stolpe-sued-in-hennigsdorf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=offener-brief-der-frauen-aus-der-sammelunterkunft-stolpe-sued-in-hennigsdorf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ivana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 08:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=17803</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Flüchtlingsrat Brandenburg, die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg der Opferperspektive und Women in Exile unterstützen den Offenen Brief, in dem sich die in der Unterkunft Stolpe-Süd/ Hennigsdorf untergebrachten Frauen mit ihren Forderungen an Sie wenden. Über einen langen Zeitraum haben sich Frauen in dieser Unterkunft immer wieder gegen das Gutschein- und Sachleistungsprinzip zu Wehr gesetzt und es [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flüchtlingsrat Brandenburg, die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg der Opferperspektive und Women in Exile unterstützen den <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2018/06/Offener-Brief-von-Frauen-mit-Kindern-die-im-Flüchtlingslager-in-Henningsdorf-wohnen-1.pdf">Offenen Brief</a>, in dem sich die in der Unterkunft Stolpe-Süd/ Hennigsdorf untergebrachten Frauen mit ihren Forderungen an Sie wenden.<br />
Über einen langen Zeitraum haben sich Frauen in dieser Unterkunft immer wieder gegen das Gutschein- und Sachleistungsprinzip zu Wehr gesetzt und es kritisiert, sind für die Einhaltung ihrer Rechte eingestanden und haben sich für angemessenen Wohnraum, sowie für die Abschaffung von Sammelunterkünften eingesetzt.<br />
Wir unterstützen die Forderungen der Frauen nach einer Unterbringung in Wohnungen.<br />
Die Schilderungen machen deutlich: Ein Leben in Isolation und unter den beschriebenen Bedingungen verursachen Stress, Verzweiflung und können zu psychischen Erkrankungen und Verzweiflungstaten wie Suizid führen. Sie sind diskriminierend und isolierend.<br />
Daher fordern wir Sie auf dafür Sorge zu tragen, dass:<br />
Kinderschutzrechte für alle Kinder eingehalten werden<br />
ein diskriminierungsfreier Zugang zu Wohnraum garantiert ist<br />
der Zugang zu polizeilichem Schutz allen Menschen gleich möglicht ist<br />
die Würde von geflüchteten Menschen respektiert wird<br />
Sammelunterkünfte sind keine menschenwürdige Unterbringung und gefährden das Kindeswohl.<br />
Hier geht es zum Offenen Brief <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2018/06/Offener-Brief-von-Frauen-mit-Kindern-die-im-Flüchtlingslager-in-Henningsdorf-wohnen-1.pdf">&gt;&gt;</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-der-frauen-aus-der-sammelunterkunft-stolpe-sued-in-hennigsdorf/">Offener Brief der Frauen aus der Sammelunterkunft Stolpe/Süd in Hennigsdorf</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einladung / Invitation / رسالة دعوة : Vernetzungstreffen flüchtlingspolitischer Initiativen und Selbstorganisationen am 19./20. November 2016 in Hirschluch</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/einladung-invitation-%d8%b1%d8%b3%d8%a7%d9%84%d8%a9-%d8%af%d8%b9%d9%88%d8%a9-vernetzungstreffen-fluechtlingspolitischer-initiativen-und-selbstorganisationen-am-19-20-november-2016-in-hirschluc/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=einladung-invitation-%25d8%25b1%25d8%25b3%25d8%25a7%25d9%2584%25d8%25a9-%25d8%25af%25d8%25b9%25d9%2588%25d8%25a9-vernetzungstreffen-fluechtlingspolitischer-initiativen-und-selbstorganisationen-am-19-20-november-2016-in-hirschluc</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ivana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 22:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=15723</guid>

					<description><![CDATA[<p>النص العربي يمكن العثور عليها هنا Version française en bas English version below Liebe Freund_innen, in den letzten beiden Jahren haben sich die Lebensrealität von Geflüchteten sowie der politische und rechtliche Rahmen verändert. Um diese Veränderungen und ihre Bedeutung für die flüchtlingspolitische Arbeit zu diskutieren, wollen wir euch am 19./20. November 2016 nach Hirschluch zu [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/einladung-invitation-%d8%b1%d8%b3%d8%a7%d9%84%d8%a9-%d8%af%d8%b9%d9%88%d8%a9-vernetzungstreffen-fluechtlingspolitischer-initiativen-und-selbstorganisationen-am-19-20-november-2016-in-hirschluc/">Einladung / Invitation / رسالة دعوة : Vernetzungstreffen flüchtlingspolitischer Initiativen und Selbstorganisationen am 19./20. November 2016 in Hirschluch</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="moz-text-plain" lang="x-unicode">
النص العربي يمكن العثور عليها هنا<br />
Version française en bas<br />
English version below</p>
<hr />
<p>Liebe Freund_innen,<br />
in den letzten beiden Jahren haben sich die Lebensrealität von Geflüchteten sowie der politische und rechtliche Rahmen verändert. Um diese Veränderungen und ihre Bedeutung für die flüchtlingspolitische Arbeit zu diskutieren, wollen wir euch am<br />
<strong>19./20. November 2016 nach Hirschluch </strong><br />
zu einem Vernetzungstreffen einladen. Wir werden verschiedene Perspektiven auf die veränderte Situation diskutieren und gemeinsame Handlungsmöglichkeiten entwickeln, z.B. zu folgenden Themen: Wie hat sich die Situation für Geflüchtete in Brandenburg mit der Erweiterung der Erstaufnahmelager verändert? Welche Probleme ergeben sich durch das Inkrafttreten der Asylpakete und des Integrationsgesetzes für die politische Arbeit? Wie ist die derzeitige Lebenssituation von Geflüchteten in Brandenburg im Alltag und in den Institutionen? Wie kann eine gleichberechtigte Zusammenarbeit von Geflüchteten und Nicht-Geflüchteten aussehen? <a href="http://wp.me/pKwBd-45B">Weiterlesen</a>
</div>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/einladung-invitation-%d8%b1%d8%b3%d8%a7%d9%84%d8%a9-%d8%af%d8%b9%d9%88%d8%a9-vernetzungstreffen-fluechtlingspolitischer-initiativen-und-selbstorganisationen-am-19-20-november-2016-in-hirschluc/">Einladung / Invitation / رسالة دعوة : Vernetzungstreffen flüchtlingspolitischer Initiativen und Selbstorganisationen am 19./20. November 2016 in Hirschluch</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
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	</channel>
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