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	<title>Flüchtlingsrat Brandenburg</title>
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		<title>Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 22. bis 24. April trafen sich mehr als 60 Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft PRO ASYL in Schmerlenbach und diskutierten über die Angriffe auf Menschenrechte, Flüchtlingsrechte und den Rechtsstaat und entwickelten wirksame Handlungsstrategien. Dabei entstand außerdem die Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz, veröffentlich von Pro Asyl. Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz Der Flüchtlingsschutz wird heute in Deutschland und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 22. bis 24. April trafen sich mehr als 60 Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft PRO ASYL in Schmerlenbach und diskutierten über die Angriffe auf Menschenrechte, Flüchtlingsrechte und den Rechtsstaat und entwickelten wirksame Handlungsstrategien.</p>
<p>Dabei entstand außerdem die <a href="https://www.proasyl.de/news/schmerlenbacher-erklaerung-zum-fluechtlingsschutz/">Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz,</a> veröffentlich von Pro Asyl.</p>
<p><strong>Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz</strong></p>
<p>Der Flüchtlingsschutz wird heute in Deutschland und Europa in seinen Grundfesten angegriffen und Stück für Stück demontiert. Menschenrechte, die als völkerrechtliche Errungenschaft erkämpft wurden, werden politisch relativiert, administrativ ausgehöhlt und an den Grenzen gebrochen. Schutzsuchende werden nicht mehr als Menschen mit Rechten behandelt, sondern zunehmend als Sicherheitsproblem, das abgewehrt und ausgelagert werden soll. Lagerunterbringung, Drittstaatsmodelle, alltägliche Gewalt an den Grenzen und eine Politik der Härte verschieben die Maßstäbe. Staatliche Kontrolle wird sichtbar inszeniert, während der Schutz der Menschenwürde zurücktritt.</p>
<p>Wir halten dagegen: Das Recht auf Asyl und der Schutz vor Zurückweisung sind nicht verhandelbar. Non-Refoulement, der Zugang zu einem fairen Verfahren, der Schutz vor Entrechtung an den Grenzen sowie die Bindung staatlichen Handelns an Recht und Menschenwürde gehören zum Fundament eines demokratischen Rechtsstaats.<br />
Menschenrechte kennen keine Herkunft; sie sind unteilbar. Wer sie unter dem Vorwand vermeintlicher Krisen aushebelt, um kurzfristige politische Vorteile zu erzielen, beschädigt die Demokratie und das europäische Projekt.</p>
<p>Wir weigern uns, die Entrechtung Schutzsuchender als neue Normalität hinzunehmen. Wir widersprechen einer Politik, die Leid und Tod an den Grenzen hinnimmt und die Aushöhlung von Recht als Handlungsfähigkeit verkauft. Rechtsbindung ist kein Hindernis. Flüchtlingsschutz ist kein Gnadenakt, sondern eine rechtliche, politische und moralische Verpflichtung.</p>
<p>Europa beschädigt seine eigene Legitimität, wenn es die Fundamente preisgibt, auf denen es nach 1945 errichtet wurde. Artikel 2 des EU-Vertrags ist keine bloße Dekoration, sondern bildet den normativen Kern der Europäischen Union: Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte. Diese Prinzipien sind die unveräußerlichen Leitplanken unseres Handelns. Dazu gehören die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, die Genfer Flüchtlingskonvention, die Europäische Menschenrechtskonvention sowie weitere internationale Menschenrechtsabkommen, etwa im Bereich der Frauen- und Kinderrechte.</p>
<p>Mit der wachsenden Härte gegenüber Schutzsuchenden nehmen auch die Angriffe auf jene zu, die Rechte verteidigen, humanitäre Hilfe leisten und Rechtsverstöße dokumentieren. Zivilgesellschaftliche Organisationen, Ehrenamtliche und Seenotretter*innen geraten zunehmend unter Druck. Solidarität wird unter Verdacht gestellt, Hilfe kriminalisiert, Engagement diffamiert. Das sind Angriffe auf zivilgesellschaftliches Handeln und auf den lebendigen Kern demokratischer Gesellschaften.</p>
<p>Diesen Angriffen stellen wir uns bewusst, konsequent und solidarisch entgegen. Wir kämpfen für das Recht auf Schutz, ein Leben in Würde und Glück. Wir benennen Rechtsbrüche, verteidigen Schutzrechte, unterstützen Betroffene, schaffen Öffentlichkeit und wenden uns gegen jede Politik, die auf Abschreckung, Ausgrenzung und Entwürdigung setzt. Wir sind dort präsent, wo Schutz verweigert wird. Und wir handeln solidarisch, wo Angst und politische Härte Menschen zum Schweigen bringen sollen.</p>
<p>Unsere Antwort auf autoritäre Anmaßungen, Entsolidarisierung und Härte lautet: Vernetzung in Deutschland und Europa statt Vereinzelung. Gemeinsame Handlungskraft statt Resignation. Wir benennen die Realität, wie sie ist: Es geht um Menschenleben, um reales Leid und um die Verteidigung einer offenen und demokratischen Gesellschaft. Gerade wenn politisch Verantwortliche versagen und Menschenrechte opportunistisch aushöhlen, braucht es eine starke und unüberhörbare Zivilgesellschaft.</p>
<p>Schmerlenbach, 24. April 2026</p>
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		<title>Pressestatement: Abschiebung Afghanistan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 15:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als unterzeichnende Flüchtlingsräte sind wir erneut entsetzt über die nunmehr unverhohlene direkte Zusammenarbeit zwischen den deutschen Behörden und dem Taliban Regime.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="isPasted" data-page="1">
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<div id="isPasted">
<p>Potsdam, den 28.04.2026</p>
<p class="default">Als unterzeichnende Flüchtlingsräte sind wir erneut entsetzt über die nunmehr unverhohlene <strong>direkte Zusammenarbeit</strong> <strong>zwischen den deutschen Behörden und dem Taliban Regime.</strong></p>
<p class="default">Die heutige Abschiebung aus insgesamt 13 Bundesländern sowie die geplante Vorführung vor &#8222;Botschaftspersonal&#8220; der Taliban von Menschen aus Afghanistan in einer BAMF Außenstelle beweisen, wovor wir lange gewarnt haben: <strong>die deutsche Bundesregierung erkennt die Taliban als legitime Regierung und Gesprächspartner an. </strong></p>
</div>
<div>
<p class="default"><strong>Wir fordern ein Ende der direkten und auch indirekten Kooperation mit den Taliban sowie ein bundesweites Abschiebeverbot nach Afghanistan. </strong></p>
<p class="default">Bayerischer Flüchtlingsrat<br />
Hessischer Flüchtlingsrat<br />
Flüchtlingsrat Baden-Württemberg<br />
Flüchtlingsrat Berlin<br />
Flüchtlingsrat Bremen<br />
Flüchtlingsrat Hamburg<br />
Flüchtlingsrat Niedersachsen<br />
Flüchtlingsrat Nordrhein- Westfalen<br />
Flüchtlingsrat Rheinland-Pfalz<br />
Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt<br />
Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein<br />
Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrates<br />
Sächsischer Flüchtlingsrat</p>
<div id="isPasted" data-page="1">
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			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme zum geplanten Landesintegrationsgesetz</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/stellungnahme-zum-geplanten-landesintegrationsgesetz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stellungnahme-zum-geplanten-landesintegrationsgesetz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=56979</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist ein laufendes Projekt der Landesregierung, auf der Grundlage der Evaluierung des bestehenden Landesaufnahmegesetzes ein neues Landesintegrationsgesetz zu erarbeiten. Dabei gilt: Brandenburg ist eine Migrationsgesellschaft. Migration prägt dauerhaft gesellschaftliche Realität und demokratisches Zusammenleben – ein zeitgemäßes Gesetz muss dieser Realität gerecht werden. Die neue Gesetzesinitiative bietet insofern zugleich die Herausforderung als auch die Chance, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Es ist ein laufendes Projekt der Landesregierung, auf der Grundlage der Evaluierung des bestehenden Landesaufnahmegesetzes ein neues Landesintegrationsgesetz zu erarbeiten.<br />
Dabei gilt: <strong>Brandenburg ist eine Migrationsgesellschaft. Migration prägt dauerhaft gesellschaftliche Realität und demokratisches Zusammenleben – ein zeitgemäßes Gesetz muss dieser Realität gerecht werden.</strong> Die neue Gesetzesinitiative bietet insofern zugleich die Herausforderung als auch die Chance, die integrationspolitische Ausrichtung des Landes grundlegend neu auszurichten.</p>
<p align="justify">Wir nehmen diese Ausgangslage zum Anlass, einen konstruktiven Impuls in die laufende Debatte einzubringen und auf ein <strong>progressives, weltoffenes Integrations- und Partizipationsgesetz für das Land Brandenburg</strong> hinzuwirken</p>
<p align="justify">Unsere vollständige Stellungnahme zu dem Gesetzesvorhaben gibt es <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Stellungnahme-des-Fluechtlingsrates-zum-Integrationsgesetz.pdf">hier.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einladung zur offenen Sitzung Mittwoch, 29.04.2026 &#124; online</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/einladung-zur-offenen-sitzung-mittwoch-29-04-2026-online/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=einladung-zur-offenen-sitzung-mittwoch-29-04-2026-online</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medizinische Versorgung geflüchteter /migrierter Menschen ohne bzw. mit eingeschränktem Krankenversicherungsschutz: Einladung zur offenen Sitzung am Mittwoch, 29.04.2026 von 16:00 - 18:00 Uhr &#124; online</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;" data-original-font-size="18px"><strong>OFFENE SITZUNG April</strong></p>
<p style="text-align: center;" data-original-font-size="18px"><strong>Medizinische Versorgung geflüchteter /migrierter Menschen </strong><strong>ohne bzw. mit eingeschränktem Krankenversicherungsschutz</strong></p>
<p style="text-align: center;" data-original-font-size="18px"><strong>Mittwoch, 29.04.2026 | 16–18 Uhr | online</strong></p>
<p style="text-align: center;" data-original-font-size="18px"><span style="color: #ff8000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><b>***<i>Achtung: Diese offene Sitzung beginnt ausnahmsweise bereits um 16 Uhr</i>***</b></span></span></span></p>
<p>Viele Menschen, darunter auch Geflüchtete und Migrant:innen, leben in Deutschland ohne bzw. mit eingeschränktem Krankenversicherungsschutz. Rechtliche Regelungen, bürokratische Hürden und finanzielle Notlagen – die Gründe hierfür sind vielfältig. Rassismus im Gesundheitssystem verschärft die Situation zusätzlich. In der Praxis zeigt sich dadurch immer wieder, dass Geflüchtete und Migrant:innen ihr Recht auf gesundheitliche Versorgung nicht verlässlich in Anspruch nehmen können. Insbesondere für Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus sind Zugänge zu Gesundheitsleistungen stark erschwert, mitunter gar nicht gegeben. Sozialämter, zuständig für die Ausstellung eines Behandlungsscheins, sind für sie keine passende Anlaufstelle. Aufgrund der geltenden Übermittlungspflichten für öffentliche Stellen sind diese verpflichtet, ratsuchende Personen ohne gültige Aufenthaltspapiere an die Ausländerbehörde zu melden.</p>
<p>Erschwerend kommt hinzu: Im Gegensatz zu anderen Bundesländern gibt es in Brandenburg keine andere niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen, die keinen Zugang zur Regelversorgung haben.</p>
<p>Wir möchten diese offene Sitzung nutzen, um zu klären, wieso Menschen ohne Krankenversicherungsschutz leben und wie sichergestellt werden kann, dass sie medizinisch gut versorgt werden. Weiter wollen wir zur rechtlichen Lage für involvierte Fachkräfte (Ärzt:innen, Verwaltungsmitarbeitende, Sozialarbeitende, etc.) informieren und darlegen, welche Möglichkeiten es gibt, um Ratsuchende direkt zu unterstützen.</p>
<p>Als Inputgeberin haben wir hierzu Carolin Ochs von KV-Fragen* eingeladen. Sie wird mit uns den rechtlichen Kontext beleuchten, Praxiswissen teilen sowie aktuelle Schwierigkeiten darlegen.</p>
<p>Gerne möchten wir auch eure Berichte und Erfahrungen aus den Landkreisen hören und darüber ins Gespräch kommen, wie häufig sich Menschen aus Brandenburg ohne gesicherte medizinische Versorgung an euch wenden und mit welchen Problemen sie in die Beratung kommen.</p>
<p>Bringt gerne eure Fragen zum Thema mit oder sendet sie vorab an <a href="mailto:info@fluechtlingsrat-brandenburg.de">info@fluechtlingsrat-brandenburg.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf den Austausch!</p>
<p>* KV Fragen ist ein <a href="http://www.kv-fragen.de/">Informationsportal</a> für Menschen ohne Krankenversicherung und deren Berater:innen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p data-original-font-size="18px"><strong>Anmeldung:</strong><br />
Die Sitzung findet online via Zoom statt.<br />
Die Zugangsdaten schicken wir auf Anfrage gerne zu.<br />
Kontakt: <a>info@fluechtlingsrat-brandenburg.de</a><br />
(Hinweis: Eine Aufzeichnung der Sitzung ist nicht gestattet.)</p>
<p data-original-font-size="18px">Gefördert durch:</p>
<p data-original-font-size="18px"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-56977" src="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/masgz-logo-rgb-1-261x300.png" alt="" width="112" height="129" /></p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/einladung-zur-offenen-sitzung-mittwoch-29-04-2026-online/">Einladung zur offenen Sitzung Mittwoch, 29.04.2026 | online</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PRO ASYL und Flüchtlingsräte der Bundesländer zum Besuch von Ahmed al-Scharaa: Keine Abschiebedeals auf dem Rücken von Menschenrechten!</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/pro-asyl-und-fluechtlingsraete-der-bundeslaender-zum-besuch-von-ahmed-al-scharaa-keine-abschiebedeals-auf-dem-ruecken-von-menschenrechten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pro-asyl-und-fluechtlingsraete-der-bundeslaender-zum-besuch-von-ahmed-al-scharaa-keine-abschiebedeals-auf-dem-ruecken-von-menschenrechten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 13:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PRO ASYL und Landesflüchtlingsräte kritisieren den für den heutigen Montag geplanten Empfang des syrischen Machthabers Ahmed al-Scharaa durch die Bundesregierung scharf. Selbst nach den Massakern in Syrien an Alawit*innen, Drus*innen, Kurd*innen und anderen Minderheiten empfängt die Bundesregierung einen Mann, dessen Truppen an schwersten Menschenrechtsverbrechen beteiligt sind. „Es ist ein fataler Widerspruch, wenn sich deutsche Politikerinnen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="postdate">
<p><strong>PRO ASYL und Landesflüchtlingsräte kritisieren den für den heutigen Montag geplanten Empfang des syrischen Machthabers Ahmed al-Scharaa durch die Bundesregierung scharf. Selbst nach den Massakern in Syrien an Alawit*innen, Drus*innen, Kurd*innen und anderen Minderheiten empfängt die Bundesregierung einen Mann, dessen Truppen an schwersten Menschenrechtsverbrechen beteiligt sind.</strong></p>
<blockquote><p>„<em>Es ist ein fataler Widerspruch, wenn sich deutsche Politikerinnen und Politiker auf Menschenrechte berufen, gleichzeitig aber mit Akteuren kooperieren, die schwere Menschenrechtsverletzungen zu verantworten haben“, </em>erklärt Emily Barnickel vom Flüchtlingsrat Berlin. <em>„Eine solche Politik trägt zur Normalisierung von Gewaltregimen bei und untergräbt den Schutz von Geflüchteten</em>.“</p>
<p>„<em>Die Gespräche mit dem islamistischen Übergangspräsidenten drohen vor allem, eine zynische und völlig realitätsferne Rückführungsdebatte in Deutschland zu befeuern. Notwendige Kooperationen beim Wiederaufbau in Syrien müssen an klare menschenrechtliche Standards und den wirksamen Schutz von Minderheiten geknüpft werden</em>“, so Karl Kopp, Geschäftsführer von PRO ASYL.</p></blockquote>
<p><strong>Empfang von al-Scharaa legitimiert dessen Herrschaft</strong><br />
Während in Berlin über den Wiederaufbau Syriens und die Abschiebung von geflüchteten Syrer*innen verhandelt wird, wächst die Gewalt gegen marginalisierte Bevölkerungsgruppen in dem Land: Kurd*innen, Jesid*innen, Drus*innen, Alawit*innen und LGBTQIA+-Personen sind von Vertreibung, Gewalt und Zerstörung ziviler Infrastruktur betroffen. Auch wenn Teile der Bundesregierung krampfhaft versuchen, ein anderes Bild zu zeichnen: Syrien ist auch über ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes <a href="https://www.proasyl.de/material/positionspapier-syrien/" target="_blank" rel="nofollow noopener">nicht sicher</a>.</p>
<p>Die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL warnen vor einer solchen Zusammenarbeit ohne wirksame menschenrechtliche Bedingungen: Sie führt zur politischen Legitimation eines Regimes, welches weiterhin für Gewalt und Vertreibung von religiösen oder ethnischen Gruppen sowie LGBTQIA+-Personen steht.</p>
<p>Das Signal, das die Bundesregierung mit ihren Bemühungen um Abschiebungen und mit dem Empfang von al-Scharaa an die syrische Community in Deutschland sendet, ist fatal und ausgrenzend: „Um euch loszuwerden, ist uns jedes Mittel recht.“ Diese Syrienpolitik beschädigt das Vertrauen bei Hunderttausenden von Menschen, die in Deutschland Schutz gesucht haben und längst Teil dieser Gesellschaft geworden sind.</p>
<p><strong>Die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL fordern von der Bundesregierung:</strong><br />
1. Einen sofortigen und <strong>uneingeschränkten Abschiebestopp nach Syrien</strong>.<br />
Abschiebungen in ein Land, in dem weiterhin Massaker unter Beteiligung der Truppen des Machthabers stattfinden können und die humanitäre Lage katastrophal ist, sind mit den internationalen und europäischen Menschenrechtsverpflichtungen unvereinbar.</p>
<p>2. <strong>Keine Ablehnungen im Asylverfahren</strong> von syrischen Schutzsuchenden und <strong>mindestens Schutz für Angehörige von Minderheiten</strong>.<br />
Das Bundesamt muss bei den Asylanträgen, bei denen Bedrohung oder Verfolgung klar erkennbar sind, zeitnah entscheiden und Schutz zuerkennen. Das gilt für Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten sowie für Menschen weiterer vulnerabler Gruppen. Bei Asylanträgen anderer Personengruppen sollte das Bundesamt abwarten und keine Asylanträge ablehnen, solange die Situation in Syrien so unsicher ist.</p>
<p>3. <strong>Keine Widerrufsverfahren</strong>, solange Unterdrückung, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen anhalten.</p>
<p>4. <strong>Keine politische Normalisierung</strong> oder <strong>diplomatische Aufwertung von Akteuren</strong>, die für schwere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind.</p>
<p>5. Eine Syrien-Politik, <strong>die sich</strong> nicht an kurzfristiger migrationspolitischer Abschreckung, sondern <strong>an Menschenrechten, Schutz und langfristiger Stabilität orientiert</strong>.</p>
</div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offener Brief von 188 Organisationen an Unionsparteien und EVP: Keine Zusammenarbeit mit der extremen Rechten im Europaparlament</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-von-188-organisationen-an-unionsparteien-und-evp-keine-zusammenarbeit-mit-der-extremen-rechten-im-europaparlament/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=offener-brief-von-188-organisationen-an-unionsparteien-und-evp-keine-zusammenarbeit-mit-der-extremen-rechten-im-europaparlament</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=56933</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einem Offenen Brief an die Vorsitzenden von CDU, CSU und der EVP-Fraktion fordern 188 Organisationen die Unionsparteien und die Europäische Volkspartei auf, jede Zusammenarbeit mit der extremen Rechten im Europäischen Parlament auszuschließen.</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-von-188-organisationen-an-unionsparteien-und-evp-keine-zusammenarbeit-mit-der-extremen-rechten-im-europaparlament/">Offener Brief von 188 Organisationen an Unionsparteien und EVP: Keine Zusammenarbeit mit der extremen Rechten im Europaparlament</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr CDU-Bundesvorsitzender, sehr geehrter Herr Merz, sehr geehrter Herr CSU-Parteivorsitzender, sehr geehrter Herr Dr. Söder, sehr geehrter Herr EVP-Fraktionsvorsitzender, sehr geehrter Herr Weber,</p>
<p>mit großer Sorge lesen wir die Berichte über die enge inhaltliche Abstimmung der EVP-Fraktion mit Abgeordneten rechtsextremer Fraktionen im Innenausschuss des<br />
Europäischen Parlaments.</p>
<p>Die Vorgänge unterlaufen die von CDU und CSU betonte klare Abgrenzung gegenüber der extremen Rechten in der parlamentarischen Praxis. Die von Ihnen selbst gesetzte rote Linie, keine Absprachen mit rechtsextremen Kräften zu treffen, wurde hier eindeutig überschritten. Wir erinnern eindringlich an Ihre eigenen Versprechen: Wahren Sie demokratische Grundsätze – Europa zuliebe und mit Blick auf die innenpolitischen Herausforderungen.</p>
<p>Mit der extremen Rechten ist ein Europa der Freiheit, der Menschenwürde und der Rechtsstaatlichkeit nicht zu haben. Mit ihrer Programmatik eines nationalen „Europas der Vaterländer” legt die extreme Rechte die Lunte an das europäische Projekt, für das christlich-demokratische Kräfte nach 1945 eingehend geworben und das sie mit aufgebaut haben.</p>
<p>Wir begrüßen Ihre öffentliche Kritik an den bekannt gewordenen Vorgängen ausdrücklich. Entscheidend ist nun, daraus die richtigen politischen Konsequenzen zu ziehen.</p>
<p>Am 26. März haben Sie die Möglichkeit, ein klares Signal zu setzen: Die EVP kann im Plenum gegen den Beschluss des Innenausschusses zur Rückführungsverordnung stimmen und an den Verhandlungstisch mit den demokratischen Fraktionen zurückkehren.</p>
<p>Demokratie bedeutet Austausch, Verhandlungen und Kompromisse. Dabei muss aber unverrückbar feststehen: Menschenrechte sind nicht teilbar, Rechtsstaatlichkeit gilt für alle. Die europäische Asyl- und Migrationspolitik darf diese Grundsätze nicht unterlaufen.</p>
<p>Genau hier, bei der Achtung der Menschenrechte, liegen jedoch die großen Schwächen des vorliegenden Entwurfs der Rückführungsverordnung. Insbesondere die geplanten Abschiebungszentren außerhalb der EU, selbst für Familien mit Kindern, sowie die Ausweitung der Abschiebungshaft bergen erhebliche Risiken für die Wahrung grundlegender Rechte nach der EU-Grundrechtecharta.</p>
<p>Wir appellieren daher an Sie,<br />
– die Abgrenzung zur extremen Rechten auch im europäischen Kontext klar und verbindlich sicherzustellen,<br />
– den vorliegenden Entwurf der Rückführungsverordnung in seiner jetzigen Form nicht weiterzuverfolgen und<br />
– sich für eine Asyl- und Migrationspolitik einzusetzen, die rechtsstaatlichen und menschenrechtlichen Standards konsequent verpflichtet bleibt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Unterzeichnende Organisationen (24. März 2026)</p>
<p><strong>Bundesorganisationen</strong><br />
ACCICE<br />
Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF)<br />
AWO Bundesverband e. V.<br />
Borderline-Europe -Menschenrechte ohne Grenzen e.V.<br />
Bundes Roma Verband e.V.<br />
Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht (BuMF) e.V.<br />
Bundesfachverband zur Unterstützung von Menschen in Abschiebehaft (BUMAH)<br />
Der Paritätische Gesamtverband<br />
Deutscher Frauenrat<br />
Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010<br />
FORUM MENSCHENRECHTE. Netzwerk deutscher Menschenrechtsorganisationen<br />
GermanDream<br />
Handicap International e.V.<br />
Hand in Hand #WirSindDieBrandmauer<br />
HÁWAR.help<br />
Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland<br />
Kabul Luftbrücke<br />
Kein Bock auf Nazis e.V.<br />
LSVD+ &#8211; Verband Queere Vielfalt<br />
matteo &#8211; Kirche und Asyl e.V.<br />
medica mondiale<br />
medico international<br />
MISSION LIFELINE International<br />
Neue Richter*innenvereinigung<br />
Ökum. Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V.<br />
Penager e.V., die bundesweite Online-Beratungsstelle für Geflüchtete<br />
PRO ASYL Bundesarbeitsgemeinschaft BAG<br />
Radikaldemokratisches Bildungswerk e.V.<br />
Republikanischer Anwältinnen &#8211; und Anwälteverein e.V. (RAV)<br />
Roma Center e.V.<br />
Save the Children Deutschland<br />
SOLWODI Deutschland e.V.<br />
SOS Humanity<br />
Stiftung gegen Rassismus<br />
Teachers for Future Germany e.V.<br />
Terre des Hommes<br />
United4Rescue – Gemeinsam Retten e.V.<br />
Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.<br />
Yezidisches Forum e.V.<br />
#LeaveNoOneBehind</p>
<p><strong>Landesorganisationen</strong><br />
Abschiebehaftberatung Nord<br />
AWO Landesverband Bayern e.V.<br />
Bayerischer Flüchtlingsrat<br />
Berliner VVN-BdA e.V.<br />
Diakonie Hessen<br />
Elisi Evi e.V.<br />
Etehad e.V.<br />
Flüchtlingsrat Berlin e.V.<br />
Flüchtlingsrat Brandenburg e.V.<br />
Flüchtlingsrat Hamburg e.V.<br />
Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern e.V.<br />
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.<br />
Flüchtlingsrat NRW e.V.<br />
Flüchtlingsrat RLP e.V.<br />
Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.<br />
Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.<br />
Flüchtlingsrat Thüringen e. V.<br />
Förderung der Bewährungshilfe in Hessen e.V.<br />
Hessischer Flüchtlingsrat<br />
Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz<br />
Interkulturelles Beratungs- und Begegnungs Centrum IBBC e.V.<br />
kargah e.V.<br />
Landesintegrationsrat NRW<br />
lifeline &#8211; Vormundschaftsverein im Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.<br />
MigraNetz Thüringen e.V.<br />
PASSAGE gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit und Integration mbH<br />
PLANB Ruhr gGmbH<br />
Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.<br />
SozDia Stiftung Berlin<br />
Teachers for Future Niedersachsen</p>
<p><strong>Lokale Organisationen</strong><br />
AHF – AIDS-Hilfe Frankfurt e.V.<br />
Ak Asyl Friedrichsdorf e.V.<br />
Akademische Bildungsplattform e.V.<br />
Akm Lüdenscheid e.V<br />
Alevitische Gemeinde Hamm &amp; Umgebung e.V.<br />
Angekommen Wiesbaden e.V.<br />
Arbeit und Bildung e.V.<br />
Arbeitskreis Asyl Cuxhaven e. V.<br />
Arbeitskreis Kritische Jurist*innen Bremen<br />
Attac Regionalgruppe Essen<br />
Ausbildung statt Abschiebung (AsA) e.V.<br />
AWO Bezirksverband Niederrhein e.V.<br />
Beirat für Migration und Integration Kusel<br />
Bellevue di Monaco eG<br />
biku gGmbH<br />
Bündnis &#8222;Neunkirchen für Vielfalt&#8220;<br />
Bündnis für Toleranz und Menschenrechte im Landkreis Regensburg e.V.<br />
Bunt statt Braun e.V. Forchheim<br />
Bürgerinitiative ´Cadenberge Hilft`<br />
Café International Büchenbeuren<br />
CEC-Connect e.V.<br />
Demokratie-Werkstadt-RE<br />
Der Kinderschutzbund Herzogtum Lauenburg<br />
Deutsch-Türkischer Verein Köln e.V.<br />
Die AnStifter e.V. Stuttgart<br />
&#8222;die anticapitalistas&#8220; das rote songduo aus der wesermarscher wesermarsch<br />
eine welt netz oberhausen<br />
Ezidische Akademie<br />
FAPRIK<br />
Flüchtlingshilfe Schönkirchen e.V.<br />
Flüchtlingsinitiative Lohmar-Siegburg e.V.<br />
Flüchtlingsrat Düsseldorf<br />
Flüchtlingsrat Krefeld e.V.<br />
Flüchtlingsrat Oberhausen e.V.<br />
Flüchtlingsrat Velbert e.V.<br />
Förderverein Flüchtlingshilfe Andernach e.V.<br />
Frauenzentrum Rüsselsheim e.V.<br />
Freundeskreis Asyl Denzlingen e.V.<br />
Freundeskreis Asyl Schwäbisch Hall<br />
Für ein Buntes Trier &#8211; gemeinsam gegen Rechts e.V.<br />
Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender (GGUA) e. V.<br />
Helferkreis Asyl Worms e.V.<br />
Hürther Brücke der Kulturen e.V.<br />
I Have Rights e.V.<br />
IBIS &#8211; Interkulturelle Arbeitsstelle für Forschung, Dokumentation, Bildung und<br />
Beratung e.V.<br />
IMAG e.V. &#8211; Initiative für eine menschenfreundliche Aufnahme Geflüchteter<br />
Initiative für Kinder, Jugend und Gemeinwesenarbeit e.V.<br />
Initiative Mehrsprachigkeit e.V.<br />
Initiative Neue Nachbarn Rudolstadt<br />
InitiativGruppe &#8211; Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V.<br />
Institut für angewandte Kulturforschung e.V., ifak<br />
INTERKULTURELLES BILDUNGSZENTRUM „UNIVERSUM“ e.V. IBU<br />
Interkulturelles Frauenzentrum SUSI<br />
Internationaler Kulturkreis Moers e.V.<br />
Jugendmigrationsdienst Nordfriesland<br />
Kölner Flüchtlingsrat e.V.<br />
Kölner Verbund der Migrantenorganisationen (KVMO) e.V.<br />
kulturgrenzenlos e.V.<br />
LEADERSHIP RHEIN-MAIN gUG<br />
Lernen fördern e.V., Kreisverband Steinfurt<br />
LIGA &#8211; Leininger Initiative gegen Ausländerfeindlichkeit<br />
Marler Flüchtlingsinitiative (MARLFIN)<br />
MediNetz &#8211; Essen e.V.<br />
Migrantinnentreff Gülistan<br />
MTK gegen Rechts<br />
Multikulturelles Zentrum Trier<br />
Münchner Flüchtlingsrat<br />
Netzwerk Asyl und Integration<br />
Netzwerk Flüchtlingshilfe Freudenberg<br />
Netzwerk für Flüchtlinge Rödermark<br />
Netzwerk Kirchenasyl Sachsen<br />
Nürnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ)<br />
Offen! Für eine solidarische Gesellschaft<br />
Ökumenische Flüchtlingshilfe Rhein-Ahr e.V.<br />
Omas gegen Rechts Forchheim<br />
OMAS GEGEN RECHTS Frankfurt Uffbasse<br />
OMAS GEGEN RECHTS SAAR<br />
PAHN – Politische Arbeitsgemeinschaft Helferkreise Region Nürnberg<br />
Parteiübergreifende Initiative JHQ<br />
PaSo gGmbH<br />
Planerladen gGmbH<br />
Queeres Zentrum Wiesbaden e.V.<br />
Refugee Law Clinic Bonn e.V.<br />
Refugee Law Clinic Bremen<br />
Refugee Law Clinic Cologne e. V.<br />
Refugee Law Clinic Hannover e.V.<br />
Refugee Law Clinic Kiel e.V.<br />
Refugee Law Clinic Konstanz e.V.<br />
Refugio München<br />
Refugium e.V. Braunschweig<br />
Rom e.V. &#8211; Roma-Selbstorganisation für Teilhabe, Bildung und Kultur<br />
SC Aleviten Paderborn e.V.<br />
Seebrücke Berlin<br />
Seebrücke Bochum<br />
Seebrücke Brühl<br />
Seebrücke Detmold<br />
Seebrücke Essen<br />
Seebrücke Gronau<br />
Seebrücke Köln<br />
Seebrücke Krefeld<br />
Seebrücke Neustadt/Wstr.<br />
Seebrücke Osnabrück<br />
Signale e.V./polit. Chor<br />
SOFRA Queer Migrants e.V.<br />
Stadtteilarbeit e.V.<br />
STATTwerke e.V.<br />
Sub e.V. &#8211; Schwul-Queeres Zentrum München<br />
Turkuaz e.V.<br />
Türöffner e.V.<br />
Verband der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer*innen Bayern unserVETO<br />
Verein &#8222;Leben in der Fremde e.V.&#8220; seit 1986<br />
wif e.V. &#8211; Begegnung &amp; Beratung<br />
Willkommen in der Moselstraße<br />
Wir packen&#8217;s an e.V.<br />
WiW &#8211; Bürgerinitiative Willkommen in Wöllstein e.V.<br />
Zaki &#8211; Bildung und Kultur e.V.<br />
Zentrum für Demokratie und Menschenrechte e.V ZDM</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PRO ASYL und Landesflüchtlingsräte kritisieren systematische Zerschlagung von Unterstützungsstrukturen für Geflüchtete</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/pm-kritik-an-zerschlagung-von-unterstuetzungsstrukturen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pm-kritik-an-zerschlagung-von-unterstuetzungsstrukturen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=56930</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL warnen vor einer kalkulierten und systematischen Zerstörung von zivilgesellschaftlichen Unterstützungsstrukturen für Geflüchtete. Dazu gehören die Kürzungen bei Integrationskursen ebenso wie die vorgesehene Streichung der unabhängigen Asylverfahrensberatung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL warnen vor einer kalkulierten und systematischen Zerstörung von zivilgesellschaftlichen Unterstützungsstrukturen für Geflüchtete. Dazu gehören die Kürzungen bei Integrationskursen ebenso wie die vorgesehene Streichung der unabhängigen Asylverfahrensberatung.<br />
</strong><strong><br />
</strong>Der Abbau unabhängiger Beratungsangebote ist keine zufällige politische Entscheidung. Er ist Ausdruck eines umfassenden Angriffs auf gesellschaftliche Teilhabe und demokratische Strukturen – auf nationaler wie auf europäischer Ebene. Und das bei gleichzeitig wachsendem Beratungsbedarf von Geflüchteten, denn die Schutzquote beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sinkt deutlich, trotz einer massiven Ausweitung von Konflikten und Kriegen in zahlreichen Herkunftsländern.<br />
<strong><br />
</strong>&#8222;<em>Unabhängige Asylverfahrensberatung ist kein Zusatzangebot, sondern eine zentrale Voraussetzung für faire und funktionierende Verfahren. Wer diese Strukturen abbaut, greift in die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaats ein</em>&#8222;, sagt Helen Rezene, Geschäftsführerin von PRO ASYL. Damit werden gezielt die Rechte von Menschen geschwächt, die ohnehin zu den verletzlichsten Gruppen gehören. Der Schutz gesellschaftlicher Minderheiten ist jedoch Teil der demokratischen DNA und unverzichtbar für einen funktionierenden Rechtsstaat.</p>
<p>&#8222;<em>Besonders alarmierend ist, dass der gesetzliche Anspruch auf unabhängige Beratung zwar formal laut Paragraf 12a Asylgesetz besteht, in der Praxis jedoch faktisch auf Null gedreht wird</em>&#8222;, so Leonie Melk vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein beim bundesweiten Treffen von Landesflüchtlingsräten und PRO ASYL in Kiel.<br />
<strong><br />
</strong>Diese Entwicklung steht exemplarisch für den systematischen Abbau zivilgesellschaftlicher Infrastruktur. Wenn bei der Vorbereitung auf ein komplexes und existentielles Verfahren und möglicherweise fehlerhaften Bescheiden gleichzeitig die Beratung wegbricht, wird effektiver Rechtsschutz faktisch unmöglich. Hinzu kommen strukturelle Probleme: Chaos im Asylverfahren und eine massive Zunahme von Klagen sind absehbare Konsequenzen.<br />
<strong><br />
</strong>Diese Politik hindert Schutzsuchende zudem daran, an der Gesellschaft teilzuhaben, verschärft Ausgrenzung und Unsicherheit und verursacht individuelles Leid.<br />
<strong><br />
Die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL fordern:</strong></p>
<ul>
<li>eine flächendeckende, unabhängige Asylverfahrensberatung</li>
<li>Integrationskurse für alle Schutzsuchenden</li>
<li>eine dauerhafte finanzielle Absicherung der Beratungs- und Unterstützungsstrukturen</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Einladung zur offenen Sitzung Mittwoch, 25. März 2026 &#124; online</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offene-sitzung-maerz-2026/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=offene-sitzung-maerz-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=56724</guid>

					<description><![CDATA[<p>Partizipationsgesetz? Wir reden mit! &#124; Das Land Brandenburg plant die Einführung eines eigenen Landesintegrationsgesetzes. Neben einer überarbeiteten Fassung des evaluierten bisherigen Landesaufnahmegesetzes sollen darin künftig zentrale Fragen von Integration und Teilhabe geregelt werden. In der offenen Sitzung wollen wir unsere gemeinsamen Forderungen an ein brandenburgisches Partizipationsgesetz sammeln und schärfen. </p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offene-sitzung-maerz-2026/">Einladung zur offenen Sitzung&lt;br&gt; Mittwoch, 25. März 2026 | online</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><strong>OFFENE SITZUNG März</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Partizipationsgesetz? Wir reden mit!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mittwoch, 25.03.2026 | 17–19 Uhr | online</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Land Brandenburg plant die<strong> Einführung eines eigenen Landesintegrationsgesetzes</strong>. Neben einer überarbeiteten Fassung des evaluierten bisherigen Landesaufnahmegesetzes sollten aus unserer Sicht darin künftig zentrale Fragen von Integration und Teilhabe geregelt werden.</p>
<p>Die Brandenburger Landesregierung folgt im Prozess des Gesetzgebungsverfahrens strikt den gesetzlichen Vorgaben (gemäß Gemeinsamer Geschäftsordnung für die Ministerien des Landes Brandenburg). Das bedeutet: <strong>Ein Gesetz, das maßgeblich Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte betrifft, wird bislang ohne ihre direkte Beteiligung erarbeitet.</strong> Klingt komisch &#8211; ist aber so.</p>
<p>In der offenen Sitzung wollen wir unsere <strong>gemeinsamen Forderungen an ein brandenburgisches Partizipationsgesetz sammeln und schärfen</strong>. Auf Grundlage eines vom Flüchtlingsrat entwickelten Diskussionspapiers erarbeiten wir konkrete und notwendige Maßnahmen für ein Gesetz, das echte, verbindliche Teilhabe in Brandenburg sichert – und bringen diese gemeinsam gegenüber dem zuständigen Ministerium ein. Bei vorheriger Anmeldung senden wir das Diskussionspapier circa eine Woche vorab per E-Mail zu.</p>
<p>Als Impulsgeberin berichtet ein:e Referent:in der Fachstelle PartMigG über das Berliner Partizipationsgesetz und gibt Einblicke in praktische Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren.</p>
<p>Wir laden Sie und Euch dazu herzlich ein. Wir wollen mitreden, denn die Expert:innen sind wir alle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong><br />Die Sitzung findet online via Zoom statt.<br />Die Zugangsdaten schicken wir auf Anfrage gerne zu.<br />Kontakt: <a href="mailto:info@fluechtlingsrat-brandenburg.de">info@fluechtlingsrat-brandenburg.de</a><br />(Hinweis: Eine Aufzeichnung der Sitzung ist nicht gestattet.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Förderung:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-41542 " src="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2025/04/MIK_gefoerdert_durch_B300px_72dpi-275x300.jpg" alt="" width="161" height="176" srcset="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2025/04/MIK_gefoerdert_durch_B300px_72dpi-275x300.jpg 275w, https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2025/04/MIK_gefoerdert_durch_B300px_72dpi.jpg 300w" sizes="(max-width: 161px) 100vw, 161px" /></p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
			</div>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offene-sitzung-maerz-2026/">Einladung zur offenen Sitzung&lt;br&gt; Mittwoch, 25. März 2026 | online</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offener Brief: Generalverdacht gegen Familien gefährdet Kindeswohl</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-generalverdacht-gegen-familien-gefaehrdet-kindeswohl/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=offener-brief-generalverdacht-gegen-familien-gefaehrdet-kindeswohl</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 09:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=56643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin, 24.02.2026 - Zur ersten Lesung des Gesetzesentwurf „zur besseren Verhinderung missbräuchlicher Anerkennungen der Vaterschaft“ im Bundestag am 25. Februar 2026 haben zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen einen Offenen Brief an verschiedene Ausschüsse des Bundestags verfasst. Darin warnen sie die Abgeordneten vor einer Gefährdung des Kindeswohls, sollte dieses Gesetz verabschiedet werden und fordern stattdessen eine Politik, die auf Vertrauen in Familien gründet, moderne Lebensrealitäten anerkennt und das Kindeswohl systematisch schützt.</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-generalverdacht-gegen-familien-gefaehrdet-kindeswohl/">Offener Brief: Generalverdacht gegen Familien gefährdet Kindeswohl</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Mitglieder der Ausschüsse für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, für Recht und Verbraucherschutz sowie des Innenausschusses,</p>
<p>mit großer Besorgnis verfolgen wir den Entwurf des „Gesetzes zur besseren Verhinderung missbräuchlicher Anerkennungen der Vaterschaft“. Aus unserer Sicht setzt dieses Gesetzesvorhaben Familien einem pauschalen Generalverdacht aus und birgt erhebliche Risiken für das Kindeswohl.</p>
<p>Der Entwurf steht in keinem angemessenen Verhältnis zum tatsächlichen Umfang problematischer Fälle der Vaterschaftsanerkennung. Auf Grundlage sehr geringer Fallzahlen wird nun eine große Gruppe von Eltern &#8211; insbesondere mit Migrationsgeschichte oder unterschiedlichem Aufenthaltsstatus &#8211; mit einem schwerwiegenden Misstrauen konfrontiert. Der Begriff des „aufenthaltsrechtlichen Gefälles&#8220; öffnet weitreichende Prüfbefugnisse und diskriminiert Eltern in ihrem durch Art. 6 GG geschützten Recht auf Familie.</p>
<p>Prüfverfahren schon bei einer „abstrakten Möglichkeit des Missbrauchs“ sowie die Einbindung der ohnehin überlasteten Ausländerbehörden, die über keine fachliche Expertise im Familienrecht verfügen, führen dazu, dass Kinder über Monate ohne gesichertes zweites Elternteil leben müssen. Dies steht im Widerspruch zum Kindeswohl und zu stabilen familiären Bindungen.</p>
<p>Zudem gefährdet der Entwurf moderne Familienformen. Sozial-familiäre Elternschaft wird geschwächt, biologische Kriterien werden überbetont und verpflichtende DNA-Tests greifen tief in Persönlichkeitsrechte ein. Familiennachzug und vorgeburtliche Anerkennungen würden mit unmittelbaren Belastungen für Kinder und ihre Bezugspersonen erschwert.</p>
<p>Nicht hinnehmbar ist auch der Entzug der Staatsbürgerschaft eines Kindes aufgrund des Fehlverhaltens eines Elternteils. Aus Kindeswohlperspektive darf den Kindern grundsätzlich kein missbräuchliches Verhalten der Eltern zugerechnet werden. Die Folgen einer Aberkennung der Staatsbürgerschaft der Kinder wären immens und können im schlimmsten Fall zur Staatenlosigkeit führen.</p>
<p><strong>Wir appellieren daher eindringlich an Sie:<br />
</strong></p>
<p><strong>Verzichten Sie auf dieses Gesetz. Es widerspricht dem Schutz der Familie und schwächt die Rechte der Kinder.</strong></p>
<p>Gesetzgebung im Bereich von Familie, Abstammung und Migration darf nicht auf dem Rücken von Kindern und ihren Familien ausgetragen werden. <strong>Wir fordern eine Politik, die auf Vertrauen in Familien gründet, moderne Lebensrealitäten anerkennt und das Kindeswohl systematisch schützt.</strong></p>
<p>• Verankern Sie das Kindeswohl vorrangig, insbesondere das Recht des Kindes auf zwei rechtlich zugeordnete, fürsorgebereite Elternteile, unabhängig von Ehestatus, Herkunft oder Aufenthaltsstatus.</p>
<p>• Stärken Sie sozial-familiäre Elternschaft und vielfältige Familienformen, statt sie durch biologisierende Nachweispflichten abzuwerten.</p>
<p>• Bauen Sie bürokratische Hürden beim Familiennachzug und bei vorgeburtlichen Anerkennungen ab, damit Kinder von Beginn an mit ihren Bezugspersonen zusammenleben können.</p>
<p><strong>Initiator:</strong><br />
Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e. V.</p>
<p><strong>Unterzeichnende Organisationen:</strong></p>
<p>Antidiskriminierungsverband Deutschland e. V.<br />
AWO Landesverband Berlin e.V.<br />
Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.<br />
Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige<br />
geflüchtete Menschen<br />
BKMO &#8211; Bundeskonferenz der<br />
Migrant*innenorganisationen<br />
Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen<br />
für Bildung &amp; Teilhabe (bbt)<br />
Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht<br />
(BuMF) e.V.<br />
Bunt statt Braun &#8211; Gemeinsam stark für Flüchtlinge e.V.<br />
Caritasverband Nordhessen-Kassel e.V.<br />
DaMigra e.V.<br />
Der Kinderschutzbund Bundesverband e.V.<br />
Der Paritätische Gesamtverband<br />
Diakonisches Werk Region Kassel<br />
Flüchtlingshilfe Iran e.V.<br />
Flüchtlingshilfe Kappeln<br />
Flüchtlingsrat Berlin e. V.<br />
Flüchtlingsrat Brandenburg e.V.<br />
Flüchtlingsrat Mecklenburg–Vorpommern e.V.<br />
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.<br />
Flüchtlingsrat RLP e.V.<br />
Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e. V.<br />
Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.<br />
Freundeskreis Asyl Schwäbisch Hall<br />
GGUA Flüchtlingshilfe(Gemeinnützige Gesellschaft<br />
zur Unterstützung Asylsuchender e.V.)<br />
Hessischer Flüchtlingsrat<br />
IBIS &#8211; Interkulturelle Arbeitsstelle für Forschung,<br />
Dokumentation, Bildung und Beratung e.V.<br />
Initiativausschuss für Migrationspolitik<br />
in Rheinland-Pfalz<br />
Interkulturelles Beratungs- und Begegnungs<br />
Centrum e.V.<br />
Kontakt- und Beratungsstelle für Geflüchtete und<br />
Migrant*innen e.V.<br />
Lernmobil Viernheim e.V.<br />
LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt<br />
Maisha e.V. Selbsthilfegruppe Afrikanischer<br />
Frauen in Deutschland<br />
Medibüro – Netzwerk für das Recht auf<br />
Gesundheitsversorgung aller Migrant*innen<br />
MINA-Leben in Vielfalt e.V.<br />
nadis- Netzwerk für eine Antidiskriminierungskultur<br />
in Sachsen<br />
National Coalition Deutschland – Netzwerk zur<br />
Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.<br />
PAWLO – Pan African Women’s empowerment and<br />
Liberation Organisation e.V.<br />
PRO ASYL Bundesweite Arbeitsgemeinschaft<br />
für Flüchtlinge e.V.<br />
Saarländischer Flüchtlingsrat e.V.<br />
Sozialdienst muslimischer Frauen e.V.<br />
TransitionHaus Bayreuth e.V.<br />
Verband alleinerziehender Mütter und Väter,<br />
Bundesverband e.V.<br />
Zukunftsforum Familie e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-generalverdacht-gegen-familien-gefaehrdet-kindeswohl/">Offener Brief: Generalverdacht gegen Familien gefährdet Kindeswohl</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Demokratie braucht eine starke Zivilgesellschaft – Wir fordern klare Haltung von der Landespolitik</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/demokratie-braucht-eine-starke-zivilgesellschaft-wir-fordern-klare-haltung-von-der-landespolitik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=demokratie-braucht-eine-starke-zivilgesellschaft-wir-fordern-klare-haltung-von-der-landespolitik</link>
		
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Potsdam, 23.02.2026: Anlässlich der großen Anfrage der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag zur staatlichen Förderung von zivilgesellschaftlichen Organisationen haben sich zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure zusammengefunden, um gemeinsam Haltung zu zeigen. </p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Potsdam, 23.02.2026</strong></p>
<p>Anlässlich der großen Anfrage der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag zur staatlichen Förderung von zivilgesellschaftlichen Organisationen haben sich zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure zusammengefunden, um gemeinsam Haltung zu zeigen. Wir arbeiten in der politischen Bildung, der Demokratieförderung, im Umwelt- und Naturschutz, in der Sozial- und Jugend(verbands)arbeit, in der Beratung von Betroffenen, der freien- und gemeinnützigen Wohlfahrtspflege, im Einsatz gegen Diskriminierung sowie für Teilhabe, Menschenrechte, Gleichstellung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Diese Arbeit erreicht Menschen in allen Teilen Brandenburgs – in Städten ebenso wie in ländlichen Räumen, über Generationen hinweg und in unterschiedlichsten Lebenslagen. Sie wirkt dort, wo staatliche Angebote allein nicht ausreichen, und schafft Räume für Begegnung, Beteiligung, Prävention und konstruktive Konfliktbearbeitung. Gerade in einem Flächenland im tiefgreifenden Strukturwandel ist diese Reichweite von unschätzbarem Wert.</p>
<p>Ein zentraler Erfolgsfaktor dieser Arbeit ist das <strong>ehrenamtliche Engagement</strong>. Tausende Engagierte bringen Zeit, Wissen und Erfahrung ein und vervielfachen so die Wirkung öffentlicher Förderung. Jeder investierte Euro entfaltet dadurch eine weit überproportionale gesellschaftliche Wirkung – getragen von Verantwortung, Fachlichkeit und langfristig gewachsenen Netzwerken.</p>
<p>Alle unterzeichnenden Organisationen eint das Engagement für ein <strong>demokratisches, friedliches und solidarisches Miteinander</strong> und ein gemeinsames Verständnis von <strong>Respekt und Toleranz</strong>. Unsere Arbeit zielt darauf ab, zu verbinden, statt zu spalten, Teilhabe zu ermöglichen und demokratische Werte im Alltag erfahrbar zu machen. Eine starke Zivilgesellschaft ist eine tragende Säule der Demokratie. Die Anfrage der AfD sehen wir vor diesem Hintergrund als bewussten Angriff auf demokratische Strukturen im Land.</p>
<p>Die staatliche Förderung zivilgesellschaftlicher Organisationen erfolgt auf klarer rechtlicher Grundlage, projektbezogen oder institutionell, transparent und überprüfbar. Sie begründet keine politische Steuerung und keine Abhängigkeit. Zivilgesellschaftliche Organisationen sind eigenständige Akteure, in denen Bürgerinnen und Bürger Eigenverantwortung übernehmen. Sie vertreten in vielen Fällen die Interessen von marginalisierten gesellschaftlichen Gruppen und setzen sich für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ein. All diese Anliegen finden im gesellschaftspolitischen Geschäft zu wenig Gehör. Damit werden Ungerechtigkeiten abgebaut und Grundrechte gestärkt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang stellen wir klar: Gemeinnützige Organisationen dürfen und müssen sich im Rahmen ihrer Satzungszwecke demokratisch positionieren. Dies gilt auf Grundlage des Grundgesetzes besonders für die Verteidigung demokratischer Grundwerte, Bürger- und Menschenrechte.</p>
<p>Die Große Anfrage der AfD-Fraktion ist parteipolitisch motiviert und nicht Ausdruck parlamentarischer Kontrolle. Sie zeichnet ein verzerrtes Bild zivilgesellschaftlicher Arbeit und verkennt ihre demokratische Funktion. Statt sachlicher Aufklärung enthält sie zahlreiche Ungenauigkeiten und Unterstellungen. Wir weisen jeden Versuch zurück, zivilgesellschaftliches Engagement zu delegitimieren oder unter Generalverdacht zu stellen. Brandenburg braucht eine starke, vielfältige und kritische Zivilgesellschaft.</p>
<p>Brandenburg braucht Menschen, die sich einmischen und Zivilcourage zeigen &#8211; gegen Gewalt, Diskriminierung, Rechtsruck und Hass! Die unterzeichnenden Organisationen stehen gemeinsam dafür ein.</p>
<p><strong>Unsere Erwartungen an die Landespolitik sind:</strong></p>
<ul>
<li>Unterstützung und Rückendeckung für unsere demokratiefördernde, zivilgesellschaftliche Arbeit,</li>
<li>eine sachliche, faktenbasierte Debatte über Förderung und Transparenz,</li>
<li>eine langfristige Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen als Bestandteil einer wehrhaften, pluralen Demokratie.</li>
</ul>
<p>Unterzeichnende:</p>
<p><strong>Von der großen Anfrage betroffene Organisationen</strong></p>
<p>Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Rassismus<br />Autonomes Frauenzentrum Potsdam e.V.<br />Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst) e.V.<br />Dachverband Lesben und Alter e.V.<br />Demokratiebündnis Rutenberg e.V.<br />Frauenpolitischer Rat Land Brandenburg e.V.<br />Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein e.V.<br />KATTE e.V.<br />Klimabündnis Brandenburg<br />KommMit – Für Migranten und Flüchtlinge e.V.<br />Landesverband andersARTiG e.V.<br />Mehr Demokratie e.V.<br />Neues Potsdamer Toleranzedikt e.V.<br />Opferperspektive e.V.<br />Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg<br />Sozialistische Jugend – Die Falken<br />Stadt-Land.move e.V.</p>
<p><strong>Solidarische Organisationen</strong></p>
<p>ADFC Brandenburg<br />AWO Bezirksverband Potsdam e.V.<br />BBAG &#8211; Bildung, Begegnung, Austausch &#8211; gemeinsam e.V.<br />Berlin 21<br />Brandenburg 21<br />BUND Brandenburg<br />BUNDjugend Brandenburg<br />Cottbuser Aufbruch e.V.<br />DGB BBR<br />Flüchtlingsrat Brandenburg<br />mitMachen e.V.<br />NABU Brandenburg<br />NABU Barnim<br />NABU Fredersdorf-Vogelsdorf<br />NABU Fürstenwalde<br />NABU Hoppegarten<br />NABU Osthavelland<br />NABU Potsdam<br />NABU Regionalverband Calau<br />NABU Regionalverband Oderland<br />NABU Uckermark<br />NAJU Brandenburg<br />Naturfreunde Brandenburg<br />Netzwerk für Demokratie und Courage e.V.<br />Netzwerk Tolerantes Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf<br />Scientists for Future Potsdam<br />Stadtjugendring Potsdam<br />Unternehmen bekennen Farbe<br />VCD Brandenburg<br />VENROB<br />verdi Berlin-Brandenburg</p></div>
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