<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sonstiges Archives - Flüchtlingsrat Brandenburg</title>
	<atom:link href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/category/sonstiges/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/category/sonstiges/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2026 11:12:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2024/01/fluechtlingsrat-brandenburg-logo-header.svg</url>
	<title>Sonstiges Archives - Flüchtlingsrat Brandenburg</title>
	<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/category/sonstiges/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/schmerlenbacher-erklaerung-zum-fluechtlingsschutz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schmerlenbacher-erklaerung-zum-fluechtlingsschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=57007</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 22. bis 24. April trafen sich mehr als 60 Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft PRO ASYL in Schmerlenbach und diskutierten über die Angriffe auf Menschenrechte, Flüchtlingsrechte und den Rechtsstaat und entwickelten wirksame Handlungsstrategien. Dabei entstand außerdem die Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz, veröffentlich von Pro Asyl. Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz Der Flüchtlingsschutz wird heute in Deutschland und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/schmerlenbacher-erklaerung-zum-fluechtlingsschutz/">Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 22. bis 24. April trafen sich mehr als 60 Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft PRO ASYL in Schmerlenbach und diskutierten über die Angriffe auf Menschenrechte, Flüchtlingsrechte und den Rechtsstaat und entwickelten wirksame Handlungsstrategien.</p>
<p>Dabei entstand außerdem die <a href="https://www.proasyl.de/news/schmerlenbacher-erklaerung-zum-fluechtlingsschutz/">Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz,</a> veröffentlich von Pro Asyl.</p>
<p><strong>Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz</strong></p>
<p>Der Flüchtlingsschutz wird heute in Deutschland und Europa in seinen Grundfesten angegriffen und Stück für Stück demontiert. Menschenrechte, die als völkerrechtliche Errungenschaft erkämpft wurden, werden politisch relativiert, administrativ ausgehöhlt und an den Grenzen gebrochen. Schutzsuchende werden nicht mehr als Menschen mit Rechten behandelt, sondern zunehmend als Sicherheitsproblem, das abgewehrt und ausgelagert werden soll. Lagerunterbringung, Drittstaatsmodelle, alltägliche Gewalt an den Grenzen und eine Politik der Härte verschieben die Maßstäbe. Staatliche Kontrolle wird sichtbar inszeniert, während der Schutz der Menschenwürde zurücktritt.</p>
<p>Wir halten dagegen: Das Recht auf Asyl und der Schutz vor Zurückweisung sind nicht verhandelbar. Non-Refoulement, der Zugang zu einem fairen Verfahren, der Schutz vor Entrechtung an den Grenzen sowie die Bindung staatlichen Handelns an Recht und Menschenwürde gehören zum Fundament eines demokratischen Rechtsstaats.<br />
Menschenrechte kennen keine Herkunft; sie sind unteilbar. Wer sie unter dem Vorwand vermeintlicher Krisen aushebelt, um kurzfristige politische Vorteile zu erzielen, beschädigt die Demokratie und das europäische Projekt.</p>
<p>Wir weigern uns, die Entrechtung Schutzsuchender als neue Normalität hinzunehmen. Wir widersprechen einer Politik, die Leid und Tod an den Grenzen hinnimmt und die Aushöhlung von Recht als Handlungsfähigkeit verkauft. Rechtsbindung ist kein Hindernis. Flüchtlingsschutz ist kein Gnadenakt, sondern eine rechtliche, politische und moralische Verpflichtung.</p>
<p>Europa beschädigt seine eigene Legitimität, wenn es die Fundamente preisgibt, auf denen es nach 1945 errichtet wurde. Artikel 2 des EU-Vertrags ist keine bloße Dekoration, sondern bildet den normativen Kern der Europäischen Union: Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte. Diese Prinzipien sind die unveräußerlichen Leitplanken unseres Handelns. Dazu gehören die Charta der Grundrechte der Europäischen Union, die Genfer Flüchtlingskonvention, die Europäische Menschenrechtskonvention sowie weitere internationale Menschenrechtsabkommen, etwa im Bereich der Frauen- und Kinderrechte.</p>
<p>Mit der wachsenden Härte gegenüber Schutzsuchenden nehmen auch die Angriffe auf jene zu, die Rechte verteidigen, humanitäre Hilfe leisten und Rechtsverstöße dokumentieren. Zivilgesellschaftliche Organisationen, Ehrenamtliche und Seenotretter*innen geraten zunehmend unter Druck. Solidarität wird unter Verdacht gestellt, Hilfe kriminalisiert, Engagement diffamiert. Das sind Angriffe auf zivilgesellschaftliches Handeln und auf den lebendigen Kern demokratischer Gesellschaften.</p>
<p>Diesen Angriffen stellen wir uns bewusst, konsequent und solidarisch entgegen. Wir kämpfen für das Recht auf Schutz, ein Leben in Würde und Glück. Wir benennen Rechtsbrüche, verteidigen Schutzrechte, unterstützen Betroffene, schaffen Öffentlichkeit und wenden uns gegen jede Politik, die auf Abschreckung, Ausgrenzung und Entwürdigung setzt. Wir sind dort präsent, wo Schutz verweigert wird. Und wir handeln solidarisch, wo Angst und politische Härte Menschen zum Schweigen bringen sollen.</p>
<p>Unsere Antwort auf autoritäre Anmaßungen, Entsolidarisierung und Härte lautet: Vernetzung in Deutschland und Europa statt Vereinzelung. Gemeinsame Handlungskraft statt Resignation. Wir benennen die Realität, wie sie ist: Es geht um Menschenleben, um reales Leid und um die Verteidigung einer offenen und demokratischen Gesellschaft. Gerade wenn politisch Verantwortliche versagen und Menschenrechte opportunistisch aushöhlen, braucht es eine starke und unüberhörbare Zivilgesellschaft.</p>
<p>Schmerlenbach, 24. April 2026</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/schmerlenbacher-erklaerung-zum-fluechtlingsschutz/">Schmerlenbacher Erklärung zum Flüchtlingsschutz</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme zum geplanten Landesintegrationsgesetz</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/stellungnahme-zum-geplanten-landesintegrationsgesetz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stellungnahme-zum-geplanten-landesintegrationsgesetz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=56979</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist ein laufendes Projekt der Landesregierung, auf der Grundlage der Evaluierung des bestehenden Landesaufnahmegesetzes ein neues Landesintegrationsgesetz zu erarbeiten. Dabei gilt: Brandenburg ist eine Migrationsgesellschaft. Migration prägt dauerhaft gesellschaftliche Realität und demokratisches Zusammenleben – ein zeitgemäßes Gesetz muss dieser Realität gerecht werden. Die neue Gesetzesinitiative bietet insofern zugleich die Herausforderung als auch die Chance, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/stellungnahme-zum-geplanten-landesintegrationsgesetz/">Stellungnahme zum geplanten Landesintegrationsgesetz</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Es ist ein laufendes Projekt der Landesregierung, auf der Grundlage der Evaluierung des bestehenden Landesaufnahmegesetzes ein neues Landesintegrationsgesetz zu erarbeiten.<br />
Dabei gilt: <strong>Brandenburg ist eine Migrationsgesellschaft. Migration prägt dauerhaft gesellschaftliche Realität und demokratisches Zusammenleben – ein zeitgemäßes Gesetz muss dieser Realität gerecht werden.</strong> Die neue Gesetzesinitiative bietet insofern zugleich die Herausforderung als auch die Chance, die integrationspolitische Ausrichtung des Landes grundlegend neu auszurichten.</p>
<p align="justify">Wir nehmen diese Ausgangslage zum Anlass, einen konstruktiven Impuls in die laufende Debatte einzubringen und auf ein <strong>progressives, weltoffenes Integrations- und Partizipationsgesetz für das Land Brandenburg</strong> hinzuwirken</p>
<p align="justify">Unsere vollständige Stellungnahme zu dem Gesetzesvorhaben gibt es <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Stellungnahme-des-Fluechtlingsrates-zum-Integrationsgesetz.pdf">hier.</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/stellungnahme-zum-geplanten-landesintegrationsgesetz/">Stellungnahme zum geplanten Landesintegrationsgesetz</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auch 2026 gemeinsam solidarisch für die Rechte von geflüchteten Menschen eintreten!</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/geschaeftsstelle-vom-24-12-2025-bis-01-01-2026-nicht-erreichbar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=geschaeftsstelle-vom-24-12-2025-bis-01-01-2026-nicht-erreichbar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 07:08:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=53207</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir wünschen allen einen guten Start ins frisch angebrochene Jahr! Lasst uns trotz Gegenwind weiter alle solidarisch für die Rechte von geflüchteten Menschen eintreten.</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/geschaeftsstelle-vom-24-12-2025-bis-01-01-2026-nicht-erreichbar/">Auch 2026 gemeinsam solidarisch für die Rechte von geflüchteten Menschen eintreten!</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div class="et_post_meta_wrapper">
<p data-original-font-size="18px">Wir wünschen allen einen guten Start ins frisch angebrochene Jahr 2026. Lasst uns trotz Gegenwind weiter alle solidarisch für die Rechte von geflüchteten Menschen eintreten.</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/geschaeftsstelle-vom-24-12-2025-bis-01-01-2026-nicht-erreichbar/">Auch 2026 gemeinsam solidarisch für die Rechte von geflüchteten Menschen eintreten!</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktion „Kinder schützen, nicht wegsperren!“ </title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aktion-kinder-schuetzen-nicht-wegsperren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aktion-kinder-schuetzen-nicht-wegsperren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 13:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=52798</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir laden Euch herzlich und dringlich zur Protestaktion „Kinder schützen, nicht wegsperren!“ ein – am Tag, bevor die Gesetzesentwürfe zur GEAS-Reform in erster Lesung im deutschen Bundestag debattiert werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aktion-kinder-schuetzen-nicht-wegsperren/">Aktion „Kinder schützen, nicht wegsperren!“ </a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="310" height="389" src="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/b5b64687268358e372b9db7eec80834ec02fa768426d3f8a903672273b8d2a55.png" alt="" title="b5b64687268358e372b9db7eec80834ec02fa768426d3f8a903672273b8d2a55" srcset="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/b5b64687268358e372b9db7eec80834ec02fa768426d3f8a903672273b8d2a55.png 310w, https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2025/10/b5b64687268358e372b9db7eec80834ec02fa768426d3f8a903672273b8d2a55-239x300.png 239w" sizes="(max-width: 310px) 100vw, 310px" class="wp-image-52800" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Liebe Mitstreiter*innen, liebe Engagierte, liebe Interessierte,</strong></p>
<p>wir laden Euch herzlich und dringlich zur Protestaktion</p>
<p><strong>„Kinder schützen, nicht wegsperren!“</strong></p>
<p>ein – am Tag, bevor die Gesetzesentwürfe zur GEAS-Reform in erster Lesung im deutschen Bundestag debattiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>📍Am <strong>Mittwoch, 8. Oktober 2025 – 12.30 Uhr am Brandenburger Tor, Pariser Platz</strong></p>
<p>🔎mit: <strong>PRO ASYL, Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V., Jugendliche ohne Grenzen, Terre des Hommes e.V., Flüchtlingsrat Berlin &amp; Flüchtlingsrat Brandenburg</strong></p>
<p>🥁Aktion: Ein überlebensgroßer Teddy hinter einem Zaun steht symbolisch für eine Kindheit in Isolation und Ausgrenzung. Zudem wird es Plakate, Reden und andere künstlerische Beiträge geben.</p>
<p>Vertreter*innen der Organisationen stehen vor Ort für Interviews zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund der Aktion</strong></p>
<p><a href="https://e8kyi.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/zcTpGQcec7knDW5-NUCgE9PbctnH3d81KFLhBsAu6drNpwFTQSL6y4Yn4OiXsJT58tQTNVMrXNX9h2WnylCjSHEKc0MyseYb56huuv27RjssHcC6Y28yWanKeKfBacmi9fdymIaH25K_IIs3CUOdfaoi_-PI7UTqqLJ0S6OI2-ZDQVChzVYGR8qCwCM6tph3z-2NwPJVOv8AFgCyZFRnJl27z59kAJ96bRI33j7kthRMVCJo1lT2iKV-Ib6AT_f10O19-qth-ihIcWwZ4T8xCNdTVuw">Am 9. Oktober </a>plant der Bundestag in erster Lesung die Gesetzesentwürfe zur Umsetzung der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) in Deutschland zu debattieren. Die Reform setzt unter anderem auf eine starke Ausweitung von Maßnahmen zur Freiheitsbeschränkung und Freiheitsentziehung von geflüchteten Menschen. Selbst Kinder sollen laut der Entwürfe unter bestimmten Voraussetzungen inhaftiert oder unter haftähnlichen Bedingungen untergebracht werden können.</p>
<p>Doch geflüchtete Kinder brauchen für ihre Entwicklung und psychische Gesundheit eine sichere und kindgerechte Umgebung, Möglichkeiten zum Spielen, Zugang zur Schule und altersgerechte Unterstützung. Das ist in (semi-)geschlossenen Einrichtungen oder gar in Haft nicht möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir fordern: Kindeswohl statt Ausgrenzung! Die Abgeordneten des Bundestags müssen die Entwürfe der GEAS-Gesetze grundlegend überarbeiten.</strong></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aktion-kinder-schuetzen-nicht-wegsperren/">Aktion „Kinder schützen, nicht wegsperren!“ </a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offener Brief: Sofortige Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage für Deutschland</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-sofortige-massnahmen-zum-schutz-gefaehrdeter-afghaninnen-und-afghanen-mit-aufnahmezusage-fuer-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=offener-brief-sofortige-massnahmen-zum-schutz-gefaehrdeter-afghaninnen-und-afghanen-mit-aufnahmezusage-fuer-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 14:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=52656</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 25. August wurde ein vom Flüchtlingsrat Brandenburg mitgezeichneter Offener Brief veröffentlicht, in dem sofortige Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage für Deutschland gefordert werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-sofortige-massnahmen-zum-schutz-gefaehrdeter-afghaninnen-und-afghanen-mit-aufnahmezusage-fuer-deutschland/">Offener Brief: Sofortige Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage für Deutschland</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Offener Brief an den Bundesaußenminister und den Bundesinnenminister </b></p>
<p><b>Betreff: Sofortige Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage für Deutschland</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrte Herr Bundesminister Wadephul,<br />sehr geehrter Herr Bundesminister Dobrindt,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>wir, die unterzeichnenden Organisationen, wenden uns mit größter Sorge an Sie.</p>
<p>In Pakistan warten derzeit immer noch mehrere tausend Afghanen und Afghaninnen mit einer gültigen Aufnahmezusage für Deutschland auf ihre Ausreise. Darunter sind u.a. ehemalige Ortskräfte, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Richterinnen und Richter, Personen, die sich für den Kampf um die Menschenrechte verdient gemacht haben, Journalistinnen und Journalisten oder Angehörige besonders gefährdeter Minderheiten. Sie alle haben sich im Vertrauen auf den Schutz der Bundesrepublik Deutschland in Sicherheit gebracht und sind nun in Pakistan von Abschiebung bedroht. Bereits jetzt haben pakistanische Behörden damit begonnen, afghanische Personen mit Aufnahmezusagen für Deutschland – darunter auch Kinder – festzunehmen oder sogar nach Afghanistan abzuschieben.</p>
<p>Rückführungen nach Afghanistan bedeuten für die Betroffenen Gefahren für Leib und Leben. Dennoch dauern Sicherheitsprüfungen und Visaerteilungen in Pakistan – so diese derzeit überhaupt erfolgen – zu lange und es fehlt an hinreichender Unterstützung durch das Auswärtige Amt nach erfolgten Festnahmen und Abschiebungen. Dies schafft eine aus rechtsstaatlichen Gesichtspunkten nicht tragbare Situation.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fordern wir:</p>
<ul>
<li><b>1. Beschleunigung der Verfahren</b>: Eine drastische Verkürzung der Dauer von Sicherheitsüberprüfungen und Visaverfahren.</li>
<li><b>2. Sofortige Evakuierung aus Pakistan</b>: Unverzügliche Einleitung der Einreisen um gefährdete Personen mit deutscher Aufnahmezusage schnellstmöglich aus der Gefahrenlage zu bringen.</li>
<li><b>3. Internationale Zusammenarbeit</b>: Engere Abstimmungen mit Pakistan, internationalen Partnern und zivilgesellschaftlichen Organisationen, um Abschiebungen sowie Abschiebehaft zu verhindern und sichere Ausreisen zu ermöglichen.</li>
</ul>
<p>Das Verwaltungsgericht Berlin hat zuletzt im Rahmen eines Eilantrags vom 7. Juli 2025 (Az. 8 L 290/25) ausdrücklich festgestellt, dass die erteilten Aufnahmezusagen rechtsverbindlich sind und die zuständigen Bundesministerien zur Visaerteilung und Ausreise der Betroffenen verpflichtet sind.</p>
<p>Deutschland trägt eine besondere Verantwortung gegenüber den Menschen, die uns vertraut haben und deren Einsatz für Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit sie in Afghanistan nun zur Zielscheibe macht.</p>
<p>Wir appellieren eindringlich an Sie: <b>Handeln Sie jetzt, bevor es für viele Betroffene zu spät ist</b>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><i>Die unterzeichnenden Organisationen:</i></p>
<p>Afghanistanhilfe<br />Afghanistan-Schulen, Verein zur Unterstützung von Schulen in Afghanistan e.V.<br />Amnesty International Deutschland e.V.<br />Arbeitskreis Flüchtlingshilfe e.V. Nordhorn<br />Artistic Freedom Initiative (AFI)<br />Augsburger Flüchtlingsrat<br />AWO Bundesverband e.V.<br />AWO Kreisverband Wittmund e.V.<br />Berenberg Verlag<br />Bleibe.e.V.<br />Brot &amp; Rosen. Diakonische Basisgemeinschaft e.V.<br />Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen (BHFI)<br />Café Zuflucht / Refugio e.V., Aachen<br />Climate Activist Defenders<br />Deutscher Anwaltverein (DAV)<br />Deutscher Caritasverband e. V.<br />DeutschSchweizer PEN Zentrum<br />Diakonisches Werk Region Kassel<br />Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010<br />Flüchtlingshilfe Neu-Isenburg e.V.<br />Flüchtlingsrat Brandenburg<br />Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern e.V.<br />Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.<br />Flüchtlingsrat RLP e.V.<br />Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.<br />Fluchtraum Bremen e.V.<br />Fremde brauchen Freunde, Nordfriesland<br />hamburgasyl- AG kirchliche Flüchtlingsarbeit<br />Haus der Generationen Stolzenau e.V. Mehrgenerationenhaus und Migrationsberatung<br />Hessischer Flüchtlingsrat<br />Ibis &#8211; Interkulturelle Arbeitsstelle für Forschung, Dokumentation, Bildung und Beratung e.V.<br />imicon gUG<br />Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz<br />Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland<br />Kölner Flüchtlingsrat e.V.<br />Kreisverband Die Linke Main-Tauber<br />Kulturzentrum Schlachthof Kassel<br />lifeline Vormundschaftsverein im Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.<br />matteo &#8211; Kirche und Asyl e.V.<br />medico international e.V.<br />Mediothek Afghanistan e. V.<br />MISSION LIFELINE International e.V.<br />Mosbach gegen Rechts<br />move on &#8211; menschen.rechte Tübingen e.V.<br />Netzwerk gegen Rechts Main-Tauber<br />Netzwerk Konkrete Solidarität e.V.<br />Neue Richter*innenvereinigung e.V.<br />Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V.<br />Refugee Law Clinic Hannover e.V.<br />Refugio München<br />Refugium Wesermarsch e.V.<br />Reporter ohne Grenzen e.V.<br />Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V.<br />Seebrücke Fulda<br />Stitching for School and Life e.V (SSL e.V.)<br />YAAR e.V., Berlin<br />ZBBS &#8211; Zentrale Bildungs- und Beratungsstelle für Migrant:innen in Kiel e.V.<br />Zuflucht – Ökumenische Ausländerarbeit e.V.</p>
<p><i>Nach Versand des Schreibens haben sich noch angeschlossen:</i></p>
<p>agisra e.V.<br />Amnesty International, Bezirk Darmstadt<br />Caritasverband Nordhessen-Kassel e.V.<br />&#8222;Dach überm Kopf Eutin und Umgebung!&#8220; e. V.<br />Der Paritätische Gesamtverband<br />Deutschen Frauenrat<br />Diakonie Deutschland<br />Diakonisches Werk des Kirchenkreises Schwalm-Eder<br />Diakonisches Werk HamburgDiakonisches Werk Schleswig-Holstein e.V.<br />Die Linke Landesverband Hessen<br />Der Paritätische, Region Nordhessen<br />Evangelisches Dekanat Kronberg<br />Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.<br />Frankfurter Arbeitskreis Trauma und Exil FATRA e. V.<br />HÁWAR.help e.V.<br />Kabul Luftbrücke<br />LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt<br />Münchner Flüchtlingsrat e.V.<br />PAHN – Politische Arbeitsgemeinschaft Helferkreise Region Nürnberg<br />Patenschaftsnetzwerk Ortskräfte e.V.<br />pax christi Regionalverband Rhein-Main<br />Runder Tisch „Viele Kulturen – eine Zukunft“ Main-Taunus<br />Shelter Now Germany e.V.<br />Stiftung VFS Vielfalt.Fördern.Stiften<br />TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.<br />Terre des Hommes Deutschland e.V.<br />Willkommen in Lehre e.V.<br />Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-sofortige-massnahmen-zum-schutz-gefaehrdeter-afghaninnen-und-afghanen-mit-aufnahmezusage-fuer-deutschland/">Offener Brief: Sofortige Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage für Deutschland</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Stellungnahme zum Dublin-Zentrum von einer Gruppe geflüchteter Menschen aus der Erstaufnahmeeinrichtung Eisenhüttenstadt</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/oeffentliche-stellungnahme-zum-dublin-zentrum-von-einer-gruppe-gefluechteter-menschen-aus-der-erstaufnahmeeinrichtung-eisenhuettenstadt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=oeffentliche-stellungnahme-zum-dublin-zentrum-von-einer-gruppe-gefluechteter-menschen-aus-der-erstaufnahmeeinrichtung-eisenhuettenstadt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 08:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=41826</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hiermit möchten wir auf eine öffentliche Stellungnahme zum Dublin-Zentrum in Eisenhüttenstadt aufmerksam machen. Das Dublin-Zentrum wurde im März diesen Jahres errichtet, um die Abschiebung von geflüchteten Menschen nach Polen zu befördern. Herausgeber dieser Mitteilung ist eine Gruppe geflüchteter Menschen aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt. </p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/oeffentliche-stellungnahme-zum-dublin-zentrum-von-einer-gruppe-gefluechteter-menschen-aus-der-erstaufnahmeeinrichtung-eisenhuettenstadt/">Öffentliche Stellungnahme zum Dublin-Zentrum von einer Gruppe geflüchteter Menschen aus der Erstaufnahmeeinrichtung Eisenhüttenstadt</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div align="justify">
<p>Eisenhüttenstadt, 05. Juni 2025</p>
<p><span style="color: #f68d2e;"><br />
</span> <span style="color: #f68d2e;"><b>Öffentliche Stellungnahme einer Gruppe geflüchteter Menschen aus der Erstaufnahmeeinrichtung Eisenhüttenstadt (deutsche Übersetzung)</b></span></p>
<p>Liebe Öffentlichkeit,</p>
<p>wir verfolgen die Nachrichten hier. Es wird viel über uns gesprochen. Nun möchten wir uns selbst äußern.<br />
Wir sind vor Krieg und extremer Gewalt geflohen. Wir sind nach Deutschland gekommen auf der Suche nach Sicherheit und um Teil dieser Gesellschaft zu werden.<br />
Die meisten von uns leben im so genannten „Dublin Polen Zentrum“ und sollen nach Polen abgeschoben werden.</p>
<p>Wir möchten erklären, warum es in Polen für uns nicht sicher ist.</p>
<p>Polen will uns nicht haben. Ministerpräsident Tusk und andere haben gesagt, dass sie keine geflüchteten Menschen aus Deutschland aufnehmen werden. Viele von uns mussten in Asylgefängnissen, umzäunt von vier bis fünf Zäunen (mit Elektro- und Stacheldrahtzäunen) leben. Es gab zeitliche Beschränkungen, wann wir den Raum verlassen durften, um an die frische Luft zu kommen (nur mit Wärter). Eine Person unter uns bekam dort ein Baby, es gab andere schwangere Frauen und Minderjährige ohne Eltern in diesem Asylgefängnis. Wir hatten in diesem Gefängnis keinen Zugang zu einem fairen Prozess. All dies führte zu Selbstmordgefahr, einige von uns haben Selbstmordversuche und Depressionen überlebt.</p>
<p>Wenn wir nach Polen abgeschoben werden, ist das Risiko für uns sehr hoch, wieder ins Gefängnis zu kommen. Das sagte uns auch die polnische Grenzpolizei.</p>
<p>Wir haben in Polen noch mehr Leid erfahren. Die meisten von uns mussten die Grenze von Belarus nach Polen überqueren. Im Grenzwald haben wir extreme Gewalt erlebt. Freunde sind im Wald an den Folgen von Pushbacks gestorben, da sie zu Unterernährung und Dehydrierung führten. Wir wurden geschlagen, Telefone wurden zerstört, Hunde bissen uns, und wegen der Zurückdrängungen konnten wir kein Asyl beantragen.</p>
<p>Einige von uns waren bereits nach Polen abgeschoben worden. Dort sagte die polnische Grenzpolizei zu ihnen: „Geht selbst nach Warschau, um Asyl zu beantragen!“. Aber wie sollen wir ohne Geld oder Fahrkarte Entfernungen von bis zu 600 km überwinden, um ein Lager zu erreichen? Eine Person unter uns berichtet: „Ein polnischer Polizist setzte mich 300 m von einer Autobahnraststätte entfernt ab. Ich sollte einen LKW-Fahrer fragen, wer nach Warschau fährt. Die Polizisten gaben mir eine Karte und fuhren weg.&#8220;</p>
<p>Im „Dublin Polen Zentrum“ leben wir mit Problemen wie diesen:</p>
<p>Auf unserer Plastikkarte steht ein „D“, das für „Dublin“ steht. Jeder weiß, dass wir die zukünftig nach Polen Abzuschiebenden sind. Wir werden anders behandelt als die anderen im Lager. Wir wurden ins Dublin-Lager ausgesondert. Es ist beschämend für uns. Wir werden gezwungen, in einen speziellen Bereich zu ziehen und haben noch weniger Privatsphäre: Jeden Tag werden Zimmer und manchmal sogar Schränke von Sozialarbeitern oder Sicherheitsleuten kontrolliert. Die Türen lassen sich nicht abschließen und die meisten unserer Schränke sind nicht abschließbar, was dazu führt, dass unsere Sachen ständig verschwinden. Wir werden von der Lagerverwaltung unter Druck gesetzt, nach Polen zurückzukehren. Es ist uns verboten, das Lager von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens zu verlassen. Wir stehen also unter Hausarrest. Wir bekommen bisher keine finanzielle Unterstützung in Form von Taschengeld. Einige von uns leben seit drei Monaten hier, ohne Geld zu bekommen. Wir sind nicht in der Lage, Anwälte, Kleidung und andere notwendige Dinge zu finanzieren.</p>
<p>Unter uns gibt es Frauen mit Babys, die unbedingt Unterstützung brauchen. Das Migrationsamt erlaubt uns nicht, Eisenhüttenstadt zu verlassen. Wir leiden und sind in ständiger Angst und Furcht vor Abschiebung, weil wir häufig unangekündigte Polizeibesuche bekommen.</p>
<p><b>Wir bitten die Öffentlichkeit, uns dabei zu unterstützen:</b></p>
<ul>
<li>keine Einschränkung der Bewegungsfreiheit auf die Stadt Eisenhüttenstadt</li>
<li>ein faires Asylverfahren, das die unmenschliche Behandlung in Polen berücksichtigt und nachweist, insbesondere die Gefahr der Inhaftierung in Polen</li>
<li>Abschaffung des Abschiebezentrums. Polen ist nicht sicher.</li>
<li>normale Unterbringung mit anderen Geflüchteten. Die Trennung bedeutet Angst, Kontrolle, Konfrontation mit der Polizei in der Nacht, und das tagtäglich</li>
<li>Abschaffung des „D“ auf unseren Plastikkarten</li>
<li>keine Kürzung des Sozialgeldes</li>
<li>Bewegungsfreiheit und kein Verbot, das Lager nachts zu verlassen</li>
</ul>
<p>Wir bitten die Öffentlichkeit, mit uns zu stehen. Wir wünschen uns eine Veränderung.</p>
</div>
<p>+++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Original Version:</p>
<p align="justify">Eisenhüttenstadt, June 5th 2025<span style="color: #f68d2e;"><br />
</span></p>
<div align="justify">
<p><span style="color: #f68d2e;"><b>The Eisenhüttenstadt Refugees Open Letter</b></span></p>
<p>Dear Public,</p>
<p>we are following the news here. A lot is spoken about us. Now we would like to speak to you ourselves.<br />
We fled from war or extreme violence. We have reached Germany to look for safety and become part of this society.</p>
<p>Most of us live in the so called „Dublin Polen Zentrum“ and shall be deported to Poland. We want to explain to you, why Poland is not safe for us.</p>
<p>Poland does not want us. Prime Minister Tusk and others said that they don&#8217;t want refugees deported from Germany. A lot of us had to live in Asylum Prisons with 4-5 fences (with electric and barbed fences). There was a time limit, when we could leave the room to get some fresh air (only with guard). One of us had a baby, there were other pregnant women and minors without parents in the asylum prison. We did not get a fair trial in prison. All this led to risk of suicide, some of us had survived suicide attempts and depression.</p>
<p>If we are deported to Poland, the risk for us to go again to prison is very high, said polish border police.</p>
<p>We have experienced more harm in Poland. Most of us had to cross the border from Belarus to Poland. In the border forest we experienced extreme violence. Friends have died in the forest from pushbacks which caused malnourishment and dehydration. We were hit, phones were destroyed, dogs were biting us and due to pushbacks we could not ask for asylum.</p>
<p>Some of us were already deported to Poland. There polish border police said to them: „Go to Warsaw on your own to claim asylum!“. But how do we cross distances of up to 600 km to reach a camp without money or a ticket ? One person among us reports: „One Polish police dropped me off 300m away from a highway stop. i should ask a truck driver who is heading to Warsaw. The police men gave me a map and drove away.&#8220;</p>
<p>Living in the „Dublin Polen Zentrum“ we face problems such as:</p>
<p>On our Plastic Card is a „D“ that stands for ‚Dublin‘, Everybody knows that we are the future Poland deportees. We are treated differently than the others in camp. We feel segregated in the Dublin-Camp. It is shameful for us. We are forced to move into a special area and we have even less privacy: Everyday there is room and sometimes even cupboards checking by social workers or security. The doors are not possible to lock and most of our cupboards are not possible to lock which resulted in our belongings constantly going missing. We face pressure from the camp administration to return to Poland. We get a prohibition to leave the camp from 10 pm to 6 am. So we are in house arrest. We don´t get any financial support in form of pocket-money. Some of us are living here since 3 months without receiving money. We are not able to finance lawyers, clothes and other stuff needed.</p>
<p>There are women among us with babies that absolutely need support. Migration office does not allow us to leave Eisenhüttenstadt. We are suffering and are in constant fear and anxiety of deportation, because of frequent, unannounced police visits.</p>
<p><b>We ask the public to support us with this:</b></p>
<ul>
<li>no restriction of movement for the city of Eisenhüttenstadt only</li>
<li>a fair asylum procedure that considers and proves the inhuman treatment in Poland, especially the thread of being imprisoned in Poland</li>
<li>Abolish deportation center. Poland is not safe.</li>
<li>normal accommodation with other refugees, the separation means fear, control, confrontation with the police at night and on a daily basis</li>
<li>remove the „D“ on our plastic cards</li>
<li>no cut of the social money</li>
<li>freedom of movement and no prohibition to leave the camp at nights</li>
</ul>
<p>We ask the public to stand with us. We wish for change.</p>
</div>
<pre class="moz-signature"></pre>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/oeffentliche-stellungnahme-zum-dublin-zentrum-von-einer-gruppe-gefluechteter-menschen-aus-der-erstaufnahmeeinrichtung-eisenhuettenstadt/">Öffentliche Stellungnahme zum Dublin-Zentrum von einer Gruppe geflüchteter Menschen aus der Erstaufnahmeeinrichtung Eisenhüttenstadt</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesetz zur Aussetzung des Familiennachzugs: Zynismus statt Schutz</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/gesetz-zur-aussetzung-des-familiennachzugs-zynismus-statt-schutz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gesetz-zur-aussetzung-des-familiennachzugs-zynismus-statt-schutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 14:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=41807</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett will heute über einen Gesetzesentwurf entscheiden, der den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte1 für zwei Jahre aussetzt. Was technisch klingt, ist in Wirklichkeit ein massiver Eingriff in das Recht auf Familie – und eine humanitäre Bankrotterklärung. Familiennachzug: Ein legaler Weg wird dichtgemacht Der Familiennachzug war für viele Geflüchtete der einzige legale und sichere Weg, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/gesetz-zur-aussetzung-des-familiennachzugs-zynismus-statt-schutz/">Gesetz zur Aussetzung des Familiennachzugs: Zynismus statt Schutz</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett will heute über einen Gesetzesentwurf entscheiden, der den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte<a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote1sym" name="sdfootnote1anc"><sup>1</sup></a> für zwei Jahre aussetzt. Was technisch klingt, ist in Wirklichkeit ein massiver Eingriff in das Recht auf Familie – und eine humanitäre Bankrotterklärung.</p>
<p><strong>Familiennachzug: Ein legaler Weg wird dichtgemacht</strong></p>
<p>Der Familiennachzug war für viele Geflüchtete der einzige legale und sichere Weg, Ehepartner*innen und Kinder nachzuholen. Mit der Aussetzung dieses Rechts bleibt ein Elternteil oder Partner oft in Krisensituationen zurück – getrennt von der Familie, abgeschnitten vom Schutz. Die Folge: Menschen werden wieder auf gefährliche Fluchtrouten gedrängt. Wenn dieselben Parteien, die das verursachen, diese Fluchtwege dann als „illegale Migration“ stigmatisieren, ist das nicht nur zynisch – es ist verantwortungslos.</p>
<p><strong>CDU/CSU: Christliche Werte nur für manche</strong></p>
<p>Besonders bitter ist, dass ausgerechnet die CDU/CSU den Schutz der Familie in ihren Wahlprogrammen betont. Für Geflüchtete scheint dieses Grundrecht aber nicht zu gelten. Die betroffenen Familien werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt – und das bewusst.</p>
<p><strong>„Familien werden zerbrechen – und Menschen werden sterben“</strong></p>
<p>Martin Kühn, Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrats Brandenburg, erlebt seit Jahren im Rahmen seiner ehrenamtlichen Arbeit hautnah, wie schwierig, langwierig und oft unrechtmäßig Familiennachzugsverfahren schon heute sind. Die aktuelle Gesetzesinitiative sei ein Dammbruch. „Wer das beschließt, nimmt in Kauf, dass Familien zerstört und Menschenleben gefährdet werden – darunter auch viele Kinder. Das ist keine Sicherheitspolitik, das ist blinder Aktionismus auf dem Rücken der Schwächsten.“</p>
<p><strong>Jetzt ist Solidarität gefragt</strong></p>
<p>Es geht hier nicht um abstrakte Gesetzesfragen, sondern um konkrete Schicksale. Um Eltern, die ihre Kinder vermissen. Um Kinder, die ohne ihre Familie in Gefahrenzonen leben. Die Zivilgesellschaft muss sich dem entgegenstellen – laut, deutlich und solidarisch.</p>
<p>Zum Weiterlesen: <a href="https://www.proasyl.de/pressemitteilung/familienzerstoerungsgesetz-pro-asyl-lehnt-geplantes-gesetz-der-bundesregierung-zur-aussetzung-des-familiennachzugs-ab/">https://www.proasyl.de/pressemitteilung/familienzerstoerungsgesetz-pro-asyl-lehnt-geplantes-gesetz-der-bundesregierung-zur-aussetzung-des-familiennachzugs-ab/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="sdfootnote1">
<p><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote1anc" name="sdfootnote1sym">1</a>Eine Person erhält subsidiären Schutz (§ 25 Abs. 2 Satz 1 Alt. 2 Aufenthaltsgesetz), wenn zwar keine Flüchtlingseigenschaft vorliegt, aber ernsthafter Schaden im Herkunftsland droht, zum Beispiel: Todesstrafe oder Hinrichtung, Folter oder unmenschliche beziehungsweise erniedrigende Behandlung oder Bestrafung oder ernsthafte individuelle Bedrohung des Lebens oder der Unversehrtheit einer Zivilperson aufgrund willkürlicher Gewalt im Rahmen eines internationalen oder innerstaatlichen bewaffneten Konflikts. (Quelle: Pro Asyl)</p>
</div>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/gesetz-zur-aussetzung-des-familiennachzugs-zynismus-statt-schutz/">Gesetz zur Aussetzung des Familiennachzugs: Zynismus statt Schutz</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir trauern um Jürgen Weber</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wir-trauern-um-juergen-weber/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wir-trauern-um-juergen-weber</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 12:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=39108</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jürgen hat den Flüchtlingsrat Brandenburg viele Jahre begleitet, als Verfasser des monatlichen Newsletters, als Kassenprüfer und von Dezember 2015 bis Juni 2018 auch als Vorstandsmitglied des Fördervereins des Brandenburgischen Flüchtlingsrates. Mit seinem außerordentlichen Engagement stand er der Geschäftsstelle des Vereins bei Fragen zur Organisation, Zusammenarbeit und politischen Ausrichtung stets zur Seite. Immer mit dem Ziel, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wir-trauern-um-juergen-weber/">Wir trauern um Jürgen Weber</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Jürgen hat den Flüchtlingsrat Brandenburg viele Jahre begleitet, als Verfasser des monatlichen Newsletters, als Kassenprüfer und von Dezember 2015 bis Juni 2018 auch als Vorstandsmitglied des Fördervereins des Brandenburgischen Flüchtlingsrates. Mit seinem außerordentlichen Engagement stand er der Geschäftsstelle des Vereins bei Fragen zur Organisation, Zusammenarbeit und politischen Ausrichtung stets zur Seite. Immer mit dem Ziel, dass sich die Mitarbeiter*innen im Sinne des Vereins in bestem Maße der Aufgabe widmen konnten, die Lebensbedingungen geflüchteter Menschen in Brandenburg zu verbessern. Er war ansprechbar, organisierte Klausurtagungen und hatte ein offenes Ohr in Mitarbeiter*innengesprächen. Viele seiner Ideen prägen die Arbeit des Flüchtlingsrates bis heute. Mit Jürgen verlieren wir einen vielseitigen Aktivisten, der sich auf vielfältige Weise für marginalisierte Menschen eingesetzt hat. Er starb am 23. Juni 2024, kurz vor seinem 70. Geburtag. Sein viel zu früher Tod ist ein großer Verlust für alle, die mit ihm verbunden waren.</div>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wir-trauern-um-juergen-weber/">Wir trauern um Jürgen Weber</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offener Brief der Fachberatungsdienste: Gestalten statt spalten!</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-der-fachberatungsdienste-gestalten-statt-spalten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=offener-brief-der-fachberatungsdienste-gestalten-statt-spalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 10:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=36017</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-der-fachberatungsdienste-gestalten-statt-spalten/">Offener Brief der Fachberatungsdienste: Gestalten statt spalten!</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><strong>Gestalten statt spalten!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Offener Brief der Fachberatungsdienste für Geflüchtete im Land Brandenburg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Brandenburg, 17.01.2024</p>
<p>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Woidke, sehr geehrte Politiker: innen der demokratischen Parteien des Landes Brandenburg,</p>
<p>wir, die Fachberatungsdienste Migrationssozialarbeit im Land Brandenburg, möchten uns dem <a href="https://www.aufruf-migrationsdebatte-brandenburg.de/">Aufruf für eine sachliche Migrationsdebatte in Brandenburg</a> anschließen und auch von unserer Seite der populistisch geführten Debatte um die Überlastung der Kommunen durch Geflüchtete entgegentreten. Die tatsächlichen Probleme liegen woanders:</p>
<p>Mangel an bezahlbarem Wohnraum, Kita- und Schulplätzen, fehlender öffentlicher Nahverkehr und adäquate Gesundheitsversorgung erschweren den Alltag vieler Einwohner: innen im Land. Geflüchtete sind nicht Ursache dieses Mangels, sondern leiden genau wie Einheimische unter diesen Bedingungen, bzw. sind teilweise aufgrund gesetzlicher Restriktionen noch stärker davon betroffen. Die Belastung der Kommunen resultiert aus jahrelang ausgebliebenen Investitionen in die örtliche soziale Infrastruktur.</p>
<p>Zudem nehmen wir als Fachberatungsdienste wahr, dass die kommunalen Brandenburger   Verwaltungen am Limit sind und ihren Auftrag als Serviceeinrichtungen für die Bürger: innen kaum noch erfüllen können. Die Ausländerbehörden sind in den meisten Landkreisen überlastet, was lange Wartezeiten, nicht bearbeitete Anträge, mangelnde telefonische Erreichbarkeit oder ausbleibende Reaktionen auf E-Mails zur Folge hat und damit Planungen und Bemühungen unserer Klient:innen blockiert und erschwert. In der im Oktober 2023 publizierten bundesweiten Studie der Bertelsmann-Stiftung wird angeführt, dass „eine der häufig genannten Forderungen aus den befragten Ausländerbehörden Präzisierungen des Gesetzgebers bzw. eine stärkere Verantwortungsübernahme auch der Landesregierungen bei mehrdeutiger Rechtslage sind“<a href="#F1"><strong>¹</strong></a>. Als Verantwortliche in der Landespolitik könnten Sie zu einer Entlastung kommunaler Überforderung beitragen, indem Sie einen Beitrag zum Abbau der Überregulierung und Klarstellung bei mehrdeutiger Rechtslage (z.B. in Form von Erlassen) herstellen.</p>
<p>Die Debatte um die Wiedereinführung von Sachleistungen in Form eines aufwendigen Bezahlkartensystems ist rückwärtsgerichtet und irrational – insbesondere in Brandenburg; denn hier kam die Landesregierung – infolge erheblicher zivilgesellschaftlicher Proteste &#8211; 2011 zu der Auffassung, dass Sachleistungen die eigenständige Lebensgestaltung der Betroffenen einschränke, und setzte sich bundesweit für die Abschaffung von Sachleistungen für Geflüchtete ein. 2012 konstatierte das BVerfG in einer Entscheidung zum Asylbewerberleistungsgesetz<a href="#F2"><strong>²</strong></a>, dass die in Art.1 Abs.1 GG garantierte Menschenwürde migrationspolitischnicht zu relativieren und eine Schlechterstellung von Geflüchteten nicht zu rechtfertigen sei. Damit ist eine  Grundrechtseinschränkung aus Gründen der Migrationssteuerung ausgeschlossen. Im Übrigen sind<br />Auswirkungen der Gestaltung von Sozialleistungen laut aktueller Studienlage kein entscheidender Faktor für Migration, viel mehr sind Faktoren wie Rechtstaatlichkeit, demokratische Verfasstheit des Ziellandes oder große Communitys aus der Herkunftsregion ausschlaggebend.<a href="#F3"><strong>³</strong></a></p>
<p>Statt Geflüchtete zu stigmatisieren, sollten wir uns darauf konzentrieren, wie Teilhabe ermöglicht, effektiver gestaltet und auf diesem Weg gleichzeitig eine Entlastung der Kommunen erreicht werden kann. Je besser Menschen in die Lage versetzt werden, ein selbstständiges Leben zu führen, umso weniger bedarf es der behördlichen Steuerung. Entscheidend ist dabei der Zugang zu Sprachkursen für jeden Aufenthaltsstatus sowie die Aufhebung von kontraproduktiven Restriktionen. Dazu gehören das Arbeitsverbot, Wohnungsauflagen für Asylsuchende, die Verpflichtung von anerkannten Geflüchteten im Bundesland zu verbleiben, die Verpflichtung in Gemeinschaftsunterkünften zu leben sowie die restriktive Verteilung der Geflüchteten, welche den Zuzug zu Familie, Freunden, zum Arbeitsplatz verhindern. Die Einbindung von Zivilgesellschaft und NGOs bei den verschiedenen Aufgaben der Integration ist ebenfalls unerlässlich und dient der Entlastung der Kommunen.</p>
<p>Spätestens die Wahlen in Bayern und Hessen müssen Ihnen gezeigt haben, dass ein populistischer Diskurs auf dem Rücken von Geflüchteten nur den demokratiefeindlichen Kräften in die Hände spielt.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sehr geehrte Vertreter: innen der demokratischen Parteien, lassen Sie uns die eigentlichen Probleme angehen und nicht Diskussionen um Scheinlösungen führen, die der demokratischen Entwicklung schaden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 0.9rem;"><span id="F1"></span>1 <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/migration-fair-gestalten/projektnachrichten/studie-auslaenderbehoerden-zwischen-anspruch-und-alltag">Bertelsmann-Studie „Ausländerbehörden zwischen Anspruch und Alltag“</a><br /><span id="F2"></span>2 Beschluss vom 18.7.2012 – 1 BvL 10/10<br /><span id="F3"></span>3 <a href="https://mediendienst-integration.de/artikel/demokratie-ist-ein-pull-faktor.html">Mediendienst Integration „Demokratie ist ein Pull-Faktor“</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gezeichnet:</p>
<ul>
<li><strong>ESTAruppin e.V.</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin</li>
<li><strong>Diakonisches Werk Niederlausitz gGmbH</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Spree-Neiße</li>
<li><strong>Asylverfahrensberatung &#8211; Evangelischer Kirchenkreis Barnim</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Barnim</li>
<li><strong>Hoffnungstaler Stiftung Lobetal</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Barnim</li>
<li><strong>Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Uckermark</li>
<li><strong>Internationaler Bund Berlin-Brandenburg gGmbH</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Potsdam-Mittelmark</li>
<li><strong>Internationaler Bund Berlin-Brandenburg gGmbH</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Havelland</li>
<li><strong>Internationaler Bund Berlin-Brandenburg gGmbH</strong>,<br />Fachberatungsdienst für die Stadt Brandenburg</li>
<li><strong>Diakonisches Werk Elbe-Elster e.V.</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Dahme-Spreewald</li>
<li><strong>Diakonisches Werk Elbe-Elster e.V.</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Oberspreewald-Lausitz</li>
<li><strong>KommMit e.V.</strong>,<br />Fachberatungsdienst (kommissarisch) für den Landkreis Elbe-Elster</li>
<li><strong>Strausberger Bildungs- und Sozialwerk e.V.</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Teltow- Fläming</li>
<li><strong>Caritasverband der Diözese Görlitz e. V.</strong>,<br />Fachberatungsdient für die Stadt Cottbus</li>
<li><strong>Landkreis Prignitz</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Prignitz</li>
<li><strong>Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Märkisch-Oderland</li>
<li><strong>Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.</strong>,<br />Fachberatungsdienst für den Landkreis Oder-Spree</li>
<li><strong>Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.</strong>,<br />Fachberatungsdienst für die Stadt Frankfurt Oder</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/offener-brief-der-fachberatungsdienste-gestalten-statt-spalten/">Offener Brief der Fachberatungsdienste: Gestalten statt spalten!</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufnahmeprogramm für syrische Flüchtlinge verlängern!</title>
		<link>https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aufnahmeprogramm-fuer-syrische-fluechtlinge-verlaengern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aufnahmeprogramm-fuer-syrische-fluechtlinge-verlaengern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Client Default]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 10:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/?p=35829</guid>

					<description><![CDATA[<p>Innenminister Stübgen hat vor ein paar Wochen entschieden, das Landesaufnahmeprogramm für syrische Flüchtlinge zum Ende des Jahres zu beenden. Wir berichteten. Wir haben uns mit einem Brief mit einem Appell für eine Verlängerung des Programms an die Fraktionsvorsitzenden und migrationspolitischen Sprecher:innen der demokratischen Parteien gewandt (siehe auch weiter unten). Wir möchten Sie dazu aufrufen, sich [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aufnahmeprogramm-fuer-syrische-fluechtlinge-verlaengern/">Aufnahmeprogramm für syrische Flüchtlinge verlängern!</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Innenminister Stübgen hat vor ein paar Wochen entschieden, das Landesaufnahmeprogramm für syrische Flüchtlinge zum Ende des Jahres zu beenden. <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/sichere-fluchtwege-erhalten-landesaufnahmeprogramm-syrien-muss-bleiben/">Wir berichteten</a>.</p>
<p>Wir haben uns mit einem Brief mit einem <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2023/11/Verlaengerung-des-LAP-Syrien.pdf">Appell für eine Verlängerung des Programms</a> an die Fraktionsvorsitzenden und migrationspolitischen Sprecher:innen der demokratischen Parteien gewandt (siehe auch weiter unten).</p>
<p><strong>Wir möchten Sie dazu aufrufen, sich uns anzuschließen. Dafür können Sie sich mit unseren <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2023/11/Vorlagenbrief-LAP-Syrien.doc">Vorlagenbrief</a> an die demokratischen Abgeordneten des Brandenburger Landtags, z.B. per Email an die entsprechenden Wahlkreisbüros wenden.</strong> Bitte schauen Sie sich die gelb markierten Parts an und passen Sie ggf. an. Die Adressen der Abgeordneten finden Sie auf der <a href="https://www.landtag.brandenburg.de/de/abgeordnete_-_fraktionen/abgeordnete/abgeordnete_im_ueberblick/25777">Seite des Landtages</a>, nach Fraktionen oder Wahlkreisen geordnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier der Appell:</strong></p>
<p>An die Fraktionsvorsitzenden und migrationspolitischen Sprecher*innen der demokratischen Parteien des Landes Brandenburg</p>
<p style="text-align: right;">Potsdam, 08. November 2023</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p><strong>zum Jahresende stellt das Brandenburger Innenministerium das Landesaufnahmeprogramm für syrische Flüchtlinge mit verwandtschaftlichen Beziehungen nach Brandenburg ein. Viele Syrer:innen haben in den letzten 10 Jahren ihre Familienangehörigen über dieses Programm sicher nach Brandenburg bringen können. Dass dieser Weg der sicheren und regulären Einreise nun verschlossen werden soll, wird viel Leid verursachen. Syrien liegt in Trümmern, der wirtschaftliche Zusammenbruch und der Währungsverfall führen zu Armut und Hunger. In einigen Teilen des Landes wird immer noch gekämpft. Junge Männer laufen Gefahr, zum Militärdienst eingezogen zu werden. Eine Perspektive für den Wiederaufbau gibt es nicht. Für ein Leben in Sicherheit bleibt den Angehörigen ohne das Aufnahmeprogramm nur die Flucht über lebensgefährliche Routen.</strong></p>
<p><strong>Wir bitten Sie vor diesem Hintergrund, sich bei Herrn Innenminister Stübgen für eine Verlängerung des Landesaufnahmeprogramms für syrische Flüchtlinge zumindest bis zum Ende der Legislaturperiode einzusetzen. Denn darauf hat sich die Koalition im Koalitionsvertrag verständigt. Es ist eine der wenigen legalen Einreisemöglichkeiten und verhindert damit viel Leid auf den Fluchtrouten und an den Grenzen. Auf drei Aspekte möchten wir Sie daher noch einmal explizit hinweisen:</strong></p>
<p><strong>1. Bleiben heißt auch Familieneinheit</strong></p>
<p>Mit dem Programm hat Brandenburg in den vergangenen 10 Jahren 964 Familienangehörigen, die durch den Krieg in Syrien getrennt wurden, die Aufnahme ermöglicht. Einreisen können Verwandte ersten und zweiten Grades (sowie deren Ehegatten und minderjährige Kinder) von bleibeberechtigten Syrer:innen, die seit mindestens einem Jahr ihren Hauptwohnsitz in Brandenburg haben.<br />
Auch für die Integration der bereits hier lebenden Syrer:innen ist der Nachzug ihrer Familie von immenser Bedeutung &#8211; nur so können sie richtig ankommen und Teil der Gesellschaft werden.</p>
<p><strong>2. Keine Belastung der Kommunen</strong></p>
<p>Die Voraussetzungen für den Familiennachzug nach dem Landesaufnahmeprogramm sind hoch. Die hier lebende Person muss ausreichend Wohnraum für die nachziehenden Personen nachweisen und eine Verpflichtungserklärung für 5 Jahre abgeben. Das heißt, sie muss den Lebensunterhalt für sich und alle nachziehenden Personen für 5 Jahre sichern. Lediglich die Krankenversicherungskosten werden vom Land Brandenburg übernommen. Eine Arbeitsaufnahme nach Einreise ist möglich.</p>
<p>Damit wird deutlich, dass keine zusätzliche Belastung für die Kommunen entsteht und somit auch keine Konkurrenz zu den aktuell ankommenden Flüchtlingen besteht. Eine Aussetzung des Programms aus Gründen der Überlastung der Aufnahmekapazitäten oder aufgrund des allgemeinen Migrationsgeschehens ist daher nicht nachvollziehbar.</p>
<p><strong>3. Nachweis von Not und Bedrängnis großzügig auslegen</strong></p>
<p>Seit dem Jahr 2023 müssen die nachziehenden Familienangehörigen zum Zeitpunkt der Antragstellung nachweisen, dass sie sich weiterhin in Not oder Bedrängnis befinden. Das bedeutet, sie müssen belegen, dass eine Integration am bisherigen Aufenthaltsort nicht möglich ist. Konkret kann dies bedeuten, dass kein Aufenthaltstitel, kein Einkommen aus Erwerbstätigkeit, kein Studien- oder Ausbildungsplatz, kein Schulplatz, kein angemessener Wohnraum oder keine Gesundheitsversorgung zu erlangen sind oder dass eine konkrete Gefährdung vorliegt, etwa durch den drohenden Einzug zum Militärdienst.<br />
Die Praxis zeigt, dass dieser Nachweis zum Einen sehr schwer zu erbringen und zum Anderen für die Ausländerbehörden schwer zu überprüfen ist. Dies führt in einigen Fällen zu willkürlichen Entscheidungen und zu einer sehr langen Verfahrensdauer. Statt das Programm aus diesen Gründen zu beenden, sollte die Prüfung der Not- und Bedürftigkeit großzügig und zugunsten der Betroffenen ausfallen . Dafür braucht es eine klare Weisung seitens des Innenministeriums an die zuständigen Ausländerbehörden.</p>
<p>Mit der Entscheidung zur Beendigung des Landesaufnahmeprogramm für syrische Flüchtlinge bleiben Menschen nur noch lebensgefährliche Routen auf dem Weg nach Brandenburg oder die Entscheidung, die Flucht nicht auf sich zu nehmen und weiterhin in Not auszuharren. Deshalb wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich beim Innenminister für die Weiterführung des Programms einsetzen würden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><strong>Mitunterzeichnende</strong><br />
• Beratungsfachdienst für Migrant*innen Potsdam des Diakonischen Werks Steglitz und Teltow-Zehlendorf<br />
• Beratungsstelle Asyl und Migration des evangelischen Kirchenkreises Barnim<br />
• Flüchtlingsberatungsstelle des evangelischen Kirchenkreises Oberes Havelland<br />
• Flüchtlingsrat Brandenburg<br />
• Geflüchteten Netzwerk Cottbus e.V.<br />
• Jugendliche ohne Grenzen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2023/11/Vorlagenbrief-LAP-Syrien.doc">Vorlagenbrief LAP Syrien</a> als doc</p>
<p><a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2023/11/Vorlagenbrief-LAP-Syrien.docx">Vorlagenbrief LAP Syrien</a> als docx</p>
<p>The post <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aufnahmeprogramm-fuer-syrische-fluechtlinge-verlaengern/">Aufnahmeprogramm für syrische Flüchtlinge verlängern!</a> appeared first on <a href="https://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de">Flüchtlingsrat Brandenburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
