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Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Statt Schutz vor Verfolgung Gefährdung: Rassistischer Übergriff auf Asylsuchenden durch einen Wachmann

Am 29.Januar 2011 hat ein Wachmann der Firma Eberswalder Wach- und Sicherheitsgesellschaft, der in der Sammelunterkunft Waßmannsdorf Dienst tat, mehrere Bewohner und Bewohnerinnen rassistisch beschimpft, einen von ihnen geschlagen und andere bedroht. Ein Flüchtling rief die Polizei zur Hilfe. Es wurde Anzeige erstattet und die Polizei stellte einen hohen Blutalkohol bei dem Wachmann fest. Bei einem Ortstermin am Folgetag wurde auf Drängen des Flüchtlingsrates entschieden, dass der Mann vom Dienst suspendiert wird.
Es kommt immer wieder vor, dass Angestellte von Sicherheitsfirmen, die für den Schutz der Flüchtlinge zuständig sind, über keinerlei interkulturelle Kompetenz verfügen, keine Fremdsprachen sprechen und negative, sogar rassistische Einstellungen gegenüber denen haben, für deren Sicherheit sie eingestellt und bezahlt werden. Engagiert werden sie von Unterkunfts-Betreibern, die ihre Arbeit nach kommerziellen Gesichtspunkten ausrichten und deshalb nicht in der Lage sind, eine humanitär angemessene Unterbringung zu gewährleisten.

Am 09.Februar schaltet sich die Opferperspektive ein. Presseartikel, die daraufhin erschienen: PNN, MAZ

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