Kontakt

Beratungszeiten
Aktuell sind unsere telefonischen Beratungszeiten Dienstags und Donnerstags von 11 bis 13 Uhr.
Tel.: 0331 - 716 499

Bürozeiten
Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr

Rudolf-Breitscheid-Str. 164
14482 Potsdam
Tel.: 0331 - 716 413
Fax: 0331 - 887 15 460
info [at] fluechtlingsrat-brandenburg [dot] de

Kontaktformular

Karte

Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

Gefördert von


Logo Pro Asyl
Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

„Es gab nie ein Problem“ In Leverkusen leben Asylsuchenden seit 10 Jahren in Wohnungen

„Es gab nie ein Problem“

In Potsdam-West sollen Flüchtlinge Tür an Tür mit alteingesessenen Mietern leben. Leverkusen macht damit bereits gute Erfahrungen, sagt Sozialdezernent Frank Stein – und nennt einen wichtigen Unterschied.

Herr Stein, in Potsdam wird über die Unterbringung von Flüchtlingen in zwei Wohnblocks diskutiert, sie sollen Tür an Tür mit den bisherigen Nachbarn leben. In der Stadt Leverkusen leben Asylbewerber schon seit zehn Jahren in normalen Wohnungen – das sogenannte Leverkusener Modell. Warum haben Sie sich damals so entschieden?

Damals war die Situation so: Eine erhebliche Zahl von Flüchtlingen lebte bereits in diversen Übergangswohnheimen, die zum Teil in katastrophalem Zustand waren, vor allem baulich. Zudem sind solche Unterkünfte mit gemeinschaftlichen Sanitäranlagen gerade für Familien sehr schwierig. Die ganze Situation war also humanitär fragwürdig – wir standen vor der Wahl, die Heime mit erheblichen Mitteln zu sanieren oder möglichst viele Asylbewerber in Wohnungen unterzubringen. Weiterlesen in der pnn 07.10.2013

Comments are closed.