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Aktuell sind unsere telefonischen Beratungszeiten Dienstags und Donnerstags von 11 bis 13 Uhr.
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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

Gefördert von


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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Termine November 2006 bis Januar 2007

19. – 21. Januar 2007

Festung Europa? Die Zukunft der Migration in die EU
In der Evangelischen Akademie Hofgeismar

Anmeldung schriftlich bis zum 12.01.2007:
Evangelische Akademie, Postfach 1205, 34362 Hofgeismar

Fax: 05671 – 881154
E-Mail: ev.akademie.hofgeismar(at)ekkw.de
Internet: www.akademie-hofgeismar.de
Auskunft: Tel.: 05671 – 881-118 / 881-0
Weitere Infos / Anmeldeunterlagen als PDF

6. – 8.12.06 Integration konkret: Vielfalt, Chancen und Visionen einer Einwanderungsgesellschaft

Fachmesse und Kongress des dt. Caritasverbandes,

mit IM W. Schäuble, Integrationsbeauftragte M. Böhmer, BAMF-Vertretern…, Anmeldung ab Ende September, Infos: 0761 – 200 361, 200 747 (Herr Bastian, Frau Ehemann)

Samstag, 25.11., 21 Uhr im Café Morgenrot (Keller), Kastanienallee 85, Berlin-Prenzlauer Berg

Filmreihe “Ouagadougou Sans Papiers”
Filmpremiere: “Au clair de la lune…” Regie: Leona Goldstein, Deutschland/Burkina
Faso/Mali/Côte d’Ivoire 2005/06 (OmeU)

Der Film:
“Ihr Europäer barrikadiert eure Grenzen, während ihr so selbstverständlich in unsere Länder kommt, als würdet ihr aufs Klo gehen.” (Tiken Jah Fakoly) Auf einer Reise
durch Burkina Faso, der Côte d’Ivoire und Mali fragt “Au clair de la lune…” nach den
europäischen Interessen an den afrikanischen “Krisen” und den Realitäten der “globalen
Bewegungsfreiheit” im Jahr 2006.

ANSCHLIESSEND SOLIPARTY
Eintritt für Party und Film gegen Spende (3-5 Euro)

Dienstag, den 21. November um 19:30

Das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. lädt herzlich zu einer Veranstaltung ein!

Persona non grata: Das Leben tschetschenischer Flüchtlinge in Russland. Präsentation der Broschüre Tschetschenien – kein Weg zurück“

Mit:

  • Ljudmila Gendel (Moskau), Komitee Bürgerhilfe“
  • Ute Weinmann (Moskau)

    Galerie der Heinrich-Böll-Stiftung
    Hackesche Höfe
    Rosenthaler Str. 40/41
    10178 Berlin
    S Hackescher Markt, U Weinmeisterstraße

    Sie sind in Moskau und vielen anderen Regionen Russlands nicht willkommen – Menschen, die vor dem langjährigen Krieg und Verfolgungen aus Tschetschenien geflohen sind. Ihre Situation ist von der offiziellen russischen Sichtweise bestimmt und die lautet: Es gab keinen Krieg und jetzt ist alles in bester Ordnung“. Demnach bekamen sie faktisch keine staatliche Unterstützung, um ihr Leben an einem anderen Ort neu einzurichten, und werden seit einiger Zeit zunehmend in die zerstörte Republik zurück gedrängt, die immer noch von Terror und Korruption geprägt ist. Neben der Diskriminierung durch Behörden prägt antikaukasischer Rassismus, der unter anderem in medialen Diskursen stark ist, den Alltag. Seit der Eskalation antigeorgischer Stimmungen ist klar, dass diese Mechanismen sich auch gegen eine andere fremde“ Gruppe richten können.

    20.11.2006, 19:00 Uhr

    Flüchtlingspolitik in der Festung Europa
    In den Zonen der Rechtlosigkeit: Die Affaire CAP ANAMUR und die Flüchtlingsabwehr an den italienischen Küsten
    Lesung, Information und Diskussion

    Ort: al globe, Charlottenstr. 31, 14467 Potsdam

    Vom 12.-22.11.2006 findet die 27. Ökumenische FriedensDekade unter dem Motto „… und raus bist du“ statt.
    Das Motto ist Programm für die derzeitige europäische Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen: im Kanal von Sizilien, vor den Kanaren, in der Ägäis sterben täglich Menschen bei dem Versuch, nach Europa zu gelangen. Vielfältige Gründe treiben sie auf diese Flucht, deren Ende so ungewiss ist. Im August und September 2006 sterben allein vor Lampedusa mindestens 70-100 Menschen. Fischerbooten ist es per Gesetz verboten, Schiffbrüchige selber zu retten.

    2004 rettete die CAP ANAMUR vor der sizilianischen Insel Lampedusa 37 schiffbrüchige Flüchtlinge vor dem Ertrinken. Die italienischen Behörden verweigerten dem Schiff jedoch mehr als 10 Tage das Einlaufen in einen italienischen Hafen. Als die Flüchtlinge endlich an Land gehen durften wurden sie umgehend abgeschoben.
    Die Affaire CAP ANAMUR ist nur ein Beispiel der derzeitigen Abschottungsversuche. Immer wieder landen potentielle Asylsuchende sofort in der Abschiebungshaft, Polizisten und Dolmetscher an den Grenzstationen entscheiden oftmals, ob jemand überhaupt einen Antrag stellen darf.

    Judith Gleitze (Flüchtlingsrat Brandenburg/Pro Asyl) und Alice Schultz (amnesty international/Uni Leipzig) führten 2006 mehrfach Interviews mit FlüchtlingsaktivistInnen in Sizilien durch. Sie werden ihren neuen Bericht „Zonen der Rechtlosigkeit“ vorstellen und über den europäischen Abschottungsmechanismus berichten.
    Elias Bierdel, ehemaliger Leiter des Komitees CAP ANAMUR, und Stefan Schmidt, ehemaliger Kapitän der CAP ANAMUR, werden aus seinem soeben erschienen Buch „Ende einer Rettungsfahrt“ von den Ereignissen um die Rettung der 37 Flüchtlinge lesen und mit uns gemeinsam diskutieren.

    18.11.06 Verschlusssache Tschetschenien

    amnesty international, Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte, Gesellschaft für bedrohte Völker, Förderverein für Osteuropäische Kultur e. V. & Stiftung Haus der Demokratie

    laden im Rahmen von One World Berlin-Filmfestival für Menschenrechte und Medien ein zur

    Eröffnung der Fotoausstellung von Musa Sadulajew:

    Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Saal und Foyer,
    Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin

    am 18.11. um 19:00 Uhr

    u. a. mit Arsenij Roginski (Memorial International), Martina Bäurle (Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte) und Prof. Dr. Diethart Kerbs, der mit einem Referat aus fotohistorischer Sicht Einblicke in die Wechselbeziehungen zwischen Pressefotografie und Tschetschenien-Konflikt gibt.

    Musa Sadulajew (37) arbeitet als freier Fotograf in Grosny/Tschetschenien für mehrere westliche Nachrichtenmagazine. Seine Fotos sind Bilddokumente des Schreckens. Zerstörte Häuser, vertriebene Menschen und Kinder mit Kriegsverletzungen, Überlebende aus Beslan, um nur einige Motive zu nennen. Bilder, die nie in russischen Zeitungen gezeigt werden, und auch nur selten in westliche Medien gelangen.

    Ausstellungsflyer zum Download

    One World Berlin 2006

    ONE WORLD BERLIN – FESTIVAL FÜR MENSCHEN UND MEDIEN
    findet vom 16. bis 22. November 2006 statt.

    Die Schirmherrin des Festivals ist die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel.
    Schwerpunktthemen dieses Jahr sind:

  • Gesundheit als Menschenrecht
  • Philosophie der Menschenrechte
  • Muslime in Europa-ein kultureller Dialog (In Kooperation mit One World Prag)

    Festivalprogramm
    ONE WORLD BERLIN wird von EYZ Media veranstaltet

    14. – 19.11.06 All Different-All United – What is diversity, is Europe a house of diversity? Does Europa equally welcome anyone who wants to become a European citizen?

    UNITED Konferenz in Neuchatel (CH). Infos und Anmeldung unter: UNITED, PB 413, NL-1000 AK Amsterdam, phone +31-20-6834778, fax +31-20-6834582, info[at]unitedagainstracism.org, http://www.unitedagainstracism.org/

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