Kontakt

Beratungszeiten
Aktuell sind unsere telefonischen Beratungszeiten Dienstags und Donnerstags von 11 bis 13 Uhr.
Tel.: 0331 - 716 499

Bürozeiten
Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr

Rudolf-Breitscheid-Str. 164
14482 Potsdam
Tel.: 0331 - 716 499
Fax: 0331 - 887 15 460
info [at] fluechtlingsrat-brandenburg [dot] de

Kontaktformular

Karte

Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

Gefördert von


Logo Pro Asyl
Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Wohnung contra Container

PM der Initiative “Integration richtig & fair” aus Königs Wusterhausen 7.4.2015

Wohnung contra Container
Mit ihrer Unterschrift unterstützten 400 Bürgerinnen und Bürger aus Königs Wusterhausen die Forderungen der Initiative „Integration richtig & fair, Initiative für menschenwürdige Unterbringung von Asylbewerbern in KW“. Die Initiative setzt sich ein für eine menschenwürdige Unterbringung in kleinen Einheiten, bis 50 Plätze, in städtischen Regionen mit fußläufiger Erreichbarkeit vom sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Sie wendet sich gegen Massenunterkünfte in Waldregionen.

Für die Übergabe der Unterschriftenlisten empfing Carsten Saß, stellvertretender Landrat und Dezernent für Bildung, Kultur, Jugend, Gesundheit und Soziales des Landkreises Dahme-Spreewald, am 1. April 2015 zwei Mitglieder der Bürgerinitiative. Katharina Ennullat
und Dr. Annette Blank verwiesen auf die Ziele der Bürgerinitiative und unterstrichen die Notwendigkeit einer ausgewogenen Willkommenskultur für eine schnelle und gelingende Integration.

Unverständnis herrschten bei Carsten Saß und den Vertreterinnen der Initiative vor allem in Bezug auf die Tatsache, dass die Stadt Königs Wusterhausen trotz wiederholter Aufforderung des Landkreises keine Liegenschaften für die Errichtung von geeigneten Unterkünften zur Verfügung stellte. Trotz Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 16.03.2015 wurde die Fristsetzung
zum 31.03.2015 durch die Stadt Königs Wusterhausen nicht eingehalten. Ohne geeignete Vorschläge wird jedoch keine Willkommenskultur gelingen.

Damit ist erneut nicht klar, wo und wie die Stadt die Asylbewerber unterbringen möchte. Die Bürgerinitiative bedauert das ausdrücklich und setzt sich für die schnellst mögliche Errichtung angemessener Unterkünfte ein. Die Stadt Königs Wusterhausen
hat mit einer soliden Haushaltssituation und einer eigenen Wohnungsbaugesellschaft Mittel und Möglichkeiten, diese Situation aktiv zu gestalten.

Weitere Informationen:
Sprecherin der Initiative: Katharina Ennullat, Mail: ennu02 [at] aol [dot] com
Stellvertreterin: Dr. Annette Blank, Mail: blank [at] bueroblank [dot] de

Die PM zum download

Comments are closed.