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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

HIER GEBLIEBEN! Auftaktveranstaltung zur Bleiberechtskampagne am 26.02.2003

Familie D. – seit 12 Jahren in Brandenburg – Duldung, Herr N. – seit 8 Jahren in Brandenburg – keine Möglichkeit zur Arbeit – Duldung Familie N. – seit 11 Jahren in Brandenburg – letzte Rettung Kirchenasyl

Dies sind nur einige wenige Beispiele Brandenburger Flüchtlinge, die seit vielen Jahren in eine Lebenspause gezwungen und von der Abschiebung bedroht sind. Bereits im Oktober letzten Jahres startete Pro Asyl bundesweit eine Bleiberechtskampagne. Mit dieser Kampagne setzen wir uns für lang hier lebende Flüchtlinge ein. Wir fordern Integrationschancen für lang hier lebende Menschen, die sich nach Jahren immer noch im Asylverfahren befinden und keinerlei Chancen auf Ausbildung und Studium haben.

Deshalb laden der Flüchtlingsrat Brandenburg und die Flüchtlingsinitiative Brandenburg am Mittwoch, den 26.02.2003 um 11 Uhr zur Pressekonferenz und zu Gesprächen mit Betroffenen in die Friedrichskirche in Potsdam – Babelsberg am Weberplatz ein.

Hier werden

  • Flüchtlinge über ihre Erfahrungen berichten,
  • der Flüchtlingsrat über die traurige Notwendigkeit von Kirchenasylen,
  • Herr Thomä-Venske, der Ausländerbeauftragte der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg,
  • Frau Lachmann für die Caritas-Beratungsstelle in Fürstenwalde und
  • die Flüchtlinge über die Forderungen der Kamapagne

    sprechen und nach der Konferenz noch für Fragen zur Verfügung stehen.

    Für Fragen und Informationen stehen auch wir Ihnen gerne unter 0331 – 716 499 oder
    0170 – 51 20 752 zur Verfügung.

    Judith Gleitze und Vera Everhartz
    für den FR Brandenburg für den FR Brandenburg

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