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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

HIER GEBLIEBEN! Aktionstage zur Bleiberechtskampagne in Potsdam

Bereits im Oktober letzten Jahres startete Pro Asyl bundesweit eine Bleiberechtskampagne, der sich der Flüchtlingsrat für Brandenburg jetzt anschließt. Mit dieser Kampagne setzen wir uns für lang hier lebende geduldete Flüchtlinge ein. Wir fordern Integrationschancen für lang hier lebende Menschen, die sich nach Jahren immer noch im Asylverfahren befinden und keinerlei Chancen auf Ausbildung und Studium haben.

Die Aktionstage am 3.- 4.7.2003 in Potsdam bilden den Abschluss einer 4-Städte-Tour durch Brandenburg.

  • Rund um das Bleiberecht! Politische Aktionen, Informationen und Musik am 3.7.2003 ab 15:30 Uhr auf dem Platz der Einheit
  • Kirchenasyl und Bleiberecht – letzte Zuflucht: Kirche? Podiumsdiskussion und offenes Gespräch mit der Landesausländerbeauf-tragten Brandenburgs Almuth Berger, betroffenen Flüchtlingen, Pfarrern und dem Ausländerbeauftragten der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg am 3.7.2003 um 19:30 Uhr in der Friedrichkirche Potsdam-Babelsberg (Weberplatz)
  • Pressefrühstück “Heute waren es nur 12” Flüchtlinge suchen (symbolisch) Schutz in der Kirche: Gespräche über das Schicksal von Flüchtlingen, denen die Abschiebung droht – Forderungen nach einem BLEIBERECHT für lang hier lebende Flüchtlinge! am 4.7.2003 um 10:00 Uhr in der Friedrichkirche Potsdam-Babelsberg (Weberplatz)

    Unsere Forderung ist ein Bleiberecht für

  • Alleinstehende, die seit 5 Jahren in Deutschland leben
  • Familien mit Kindern, die seit 3 Jahren in Deutschland leben
  • unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die seit 2 Jahren in Deutschland leben
  • traumatisierte Flüchtlinge
  • Opfer rassistischer Angriffe

    Unabhängig davon fordern wir die Einsetzung einer Härtefallkommission in Beteiligung von kirchlichen Vertretern sowie Vertretern von Nichtregierungsorgansiationen und Wohlfahrtsverbänden.

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