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Beratungszeiten
Aktuell sind unsere telefonischen Beratungszeiten Dienstags und Donnerstags von 11 bis 13 Uhr.
Tel.: 0331 - 716 499

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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Berufsausbildung

Flüchtlinge mit Duldung dürfen betriebliche Berufsausbildungen sofort, Flüchtlinge mit Aufenthaltsgestattung erst nach 3 Monaten Aufenthalt in Deutschland beginnen.

Für eine betriebliche Berufsausbildung ist eine Arbeitsgenehmigung erforderlich. Aber es findet keine Prüfung durch die Bundesagentur für Arbeit statt.

Für eine schulische Berufsausbildung braucht es keine Arbeitsgenehmigung. Für ein betriebliches Praktikum im Rahmen einer schulischen Berufsausbildung ist jedoch eine Arbeitsgenehmigung, aber ohne Prüfung durch die Bundesagentur nötig.

Ein Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) besteht für Flüchtlinge mit Aufenthaltsgestattung und Duldung nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen: Wenn sie selber sich bereits vier bzw fünf Jahre in Deutschland aufhalten und fünf Jahre gearbeitet haben oder ein Elternteil in den letzten sechs Jahren drei Jahre in Deutschland erwerbstätig war. Geplant ist, dass ab 1.1.2016 dieser Anspruch erweitert wird. Dann sollen auch Flüchtlinge mit Duldung ab 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland Anspruch auf BAB haben. Flüchtlinge mit Asylgestattung bleiben weiterhin ausgeschlossen.

Überblicksinformationen:

Netzwerk Integration NetwIn 2.0 (Stand Juni 2015): Informationen zur Ausbildungsförderung für Flüchtlinge

Junge Flüchtlinge (bis 27 Jahre) können sich zur Beratung und bei Fragen bezüglich Berufsausbildung auch an die Jugendmigrationsdienste wenden.