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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Keine Kompromisse beim Asylrecht! Flüchtlingsrechte sind keine Verhandlungsmasse!

Jetzt unterzeichnen! Online-Pedition hier.

Wir appellieren an die LandespolitikerInnen von Bündnis 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE: Keine Kompromisse beim Asylrecht! Flüchtlingsrechte sind keine Verhandlungsmasse! Faire Asylverfahren und gleiche Rechte für Alle!

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Empörung verfolgen wir Presseberichte über Verhandlungen von Bündnis 90/DIE GRÜNEN mit der Bundesregierung über den Gesetzentwurf, [...]

Wie aus Menschenrettern Kriminelle werden

Einen legalen Weg für syrische Kriegsflüchtlinge zu ihren Verwandten nach Deutschland gibt es praktisch nicht. Die allermeisten der etwa 14.000 Syrer, die bei Familienangehörigen in Deutschland vor dem Grauen in ihrem Heimatland Zuflucht gefunden haben, sind mit Schleusern gekommen. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will offenbar, dass möglichst wenig syrische Flüchtlinge Deutschland erreichen. Auch deshalb [...]

Flug in die Ungewissheit

In den Flugzeugen, mit denen wir in den Urlaub fliegen, sitzen Flüchtlinge, die abgeschoben werden sollen. Ab und zu gelingt es mutigen Passagieren, das zu verhindern. Wie genau funktioniert das? Und was sind die Konsequenzen für Widerständler und Flüchtlinge? Weiterlesen: jetzt.sueddeutsche.de

Residenzpflicht für Flüchtlinge: Gefangen im Gestrüpp der Lockerungen

Gemeinsame Presseerklärung des Flüchtligsrats und Pro Asyl 04. Februar 2013

Flüchtlingsrat Brandenburg und PRO ASYL legen bundesweiten Überblick über Landesregelungen vor Ergebnis: Nur innerhalb Mecklenburg-Vorpommerns gilt die Bewegungsfreiheit uneingeschränkt.

Die sogenannte „Residenzpflicht“, die es Asylsuchenden und Geduldeten verbietet, einen bestimmten Landkreis oder Regierungsbezirk zu verlassen, wurde in den letzten zwei Jahren in vielen [...]

Humanitäre Hilfe für Menschen in Not ist keine Straftat

Das Selbstverständliche wird kriminalisiert: Menschen aus Seenot zu retten – angeklagt gehört die Abschottungspolitik der europäischen Regierungen.

Freispruch für Elias Bierdel und Stefan Schmidt!

Lebensretter auf der Anklagebank

Nach knapp 3 Jahren Prozess wird das Urteil im Prozess um die Cap Anamur am 7.10.2009 erwartet

Am 27.11.2006 begann der Prozess um das humanitäre [...]

Cap Anamur: 25. Prozesstag – Die Verteidigung fordert Freispruch

Hier ist kein Verbrechen nachzuweisen – wir fordern einen Freispruch!

Der heutige Prozesstag ist der Verteidigung gewidmet. Es waren Medienvertreter der Sender ARD/Bayerischer Rundfunk und des ZDFs sowie des italienischen Fernsehsenders La 7 und einige Audio-und Printjournalisten anwesend, da ein Urteil an diesem Tage hätte ergehen können. Ebenso hatte sich die deutsche Konsulin [...]

Diskussion mit Kapitän Stefan Schmidt, ehem. Cap Anamur

Do, 28. 5. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte

Moderation: RAin Berenice Böhlo (Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein)

Im Sommer 2004 rettete Stefan Schmidt als Kapitän der Cap Anamur – eigentlich mit Hilfsgütern für Westafrika und den Irak unterwegs – 37 afrikanische Flüchtlinge aus dem Mittelmeer. Seit 2007 steht er deshalb [...]

Cap Anamur: 24. Prozesstag – Staatsanwaltschaft fordert 4 Jahre Haft

In ihrem Plädoyer am 22.4.2009 hat die Staatsanwaltschaft in Agrigentoin einem dreistündigen Plädoyer 4 Jahre Haft und eine Strafe von jeweils 400.000 Euro für die Angeklagten Bierdel und Schmidt gefordert. Elias Bierdel war der Leiter des Komitees Cap Anamur und damit Verantwortlicher für die Aktionen des Schiffes, Stefan Schmidt war seinerzeit Kapitän der [...]

Cap Anamur: 23. Verhandlungstag – Es geht dem Ende zu …

Prozessbeginn sollte um 09:00 Uhr sein, doch das Gericht erschien, da es andere Dinge zu erledigen hatte, erst eineinhalb Stunden später. Dann wurden erst einmal weitere Dinge im Hinterzimmer besprochen, so dass das Gericht erst um halb 12 wieder in den Saal kommt – um erst einmal eine andere Sache zu verhandeln … [...]

Cap Anamur: 23. Prozesstag – Ist ein Ende abzusehen?!

Zwei ZeugInnen werden in einer knapp siebenstündigen Sitzung gehört: Zeuge der Anklage, Giovanni Di Pinto, damaliger direttore des servizio migrazione, also der Chef der Migrationsabteilung des Innenministeriums in Rom. Heute ist der Quästor in Oristano, Sardinien. Zeugin der Verteidigung, Birgit Geiger, damals Krankenschwester auf der Cap Anamur.

Di Pinto holt länger aus und [...]