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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Tagesspiegel: Kameruner nach Polizeikontrolle vor Gericht – Prozess eingestellt

Eisenhüttenstadt (dpa/bb) – Das Verfahren gegen einen Mann aus Kamerun wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie gefährliche Körperverletzung ist am Donnerstag vor dem Amtsgericht Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) eingestellt worden. Der 32-Jährige erhielt die Auflage, 100 Arbeitsstunden zu leisten, sagte ein Gerichtssprecher. Dem Ausländer wurde vorgeworfen, während einer Polizeikontrolle im März 2005 in Eisenhüttenstadt wild um sich [...]

Schikanöse Polizeikontrollen – aber nicht die Polizei, sondern Flüchtling steht vor Gericht!

Täglich werden in Brandenburg Menschen anderer Hautfarbe kontrolliert. Gerade diesen wird – nur auf Grund ihrer Hautfarbe – unterbewusst unterstellt, sich illegal in Deutschland aufzuhalten bzw. sich kriminell zu betätigen. Wie diese Schikane durch die Betroffenen empfunden wird, können nur diese selbst beurteilen. Am Donnerstag steht einer dieser Betroffenen vor Gericht und muss sich [...]

Abschiebung droht

Togoischer Flüchtling soll am 16.3.2006 aus Brandenburg abgeschoben werden. Flüchtlingsrat Brandenburg unterstützt Forderung nach einem sofortigen Abschiebestop für Togoer

Am 16.3.2006 soll der aus Togo stammende Flüchtlinge HOUDOU TCHANILEY aus er Abschiebungshaft Eisenhüttenstadt über den Flughafen Berlin-Tegel abgeschoben werden. Durch die Teilnahme an öffentlichen Protestveranstaltungen gegen das Militärregime ist Herr Tchaniley den Sicherheitsorganen Togos [...]

Denkzettel des Brandenburger Flüchtlingsrats 1999

Verliehen an:

Herrn Werner Ruppert, “Schnellrichter von Eisenhüttenstadt”

Begründung:

Das Amt des Richters stellt die Anforderung, unparteiisch und vorurteilsfrei ein Urteil zu einer bestimmten Rechtslage zu finden.

Der Flüchtlingsrat Brandenburg verleiht Herrn Ruppert den diesjährigen Denkzettel zum Anlass des internationalen Antirassismustages am 21.3.1999 aufgrund seiner öffentlichen, klar vorurteilsgeprägten Äußerungen, die dem Amt eines Richters [...]

Denkzettel des Brandenburger Flüchtlingsrats 1998 (3)

Verliehen an:

Sozialamt des Landkreises Oder-Spree, z.Hd. des Sozialamtsleiters Herrn Lutz Bühnert

Begründung:

Seit dem 1. Juli 1997 erhalten Flüchtlinge, die in Fürstenwalde in Wohnungen leben, statt des bisher gewährten Bargeldes nur noch Gutscheine. Diese Regelung wurde eingeführt, obwohl die zum 1. Juni 1997 in Kraft getretene 1. Änderung des Asylbewerberleistungesgesetzes in diesem Punkt [...]

Blick hinter den Stacheldrahtzaun

Olaf Löhmer ist Mitglied des Flüchtlingsrates Brandenburg und besucht Abschiebehäftlinge in Eisenhüttenstadt

Ein kleiner Bau gesichert mit Videokameras und endlos wirkendem, eng geschlungenem Stacheldraht. Eine kleine Festung im Südosten des Landes Brandenburg, nahe der deutsch-polnischen Grenze. Weitab von der öffentlichen Wahrnehmung: die Abschiebehaft in Eisenhüttenstadt. Hier werden Menschen inhaftiert, deren Abschiebung vorbereitet wird. Ihr [...]

Pressespiegel zur Presseerklärung des FR Brandenburg zur Situation in Eisenhüttenstadt

Artikel aus der Berliner Zeitung, der taz, der Jungen Welt und dem Tagesspiegel. Freitag, 23. Januar 2004 Berliner Zeitung Flüchtlingsrat fordert bessere Abschiebehaft Vorwurf: Rechtsberatung wird erschwert

Jens Blankennagel

POTSDAM. Nach Ansicht des Brandenburger Flüchtlingsrates herrschen im zentralen Abschiebegefängnis des Landes in Eisenhüttenstadt noch immer unhaltbare Zustände. Besonders bemängelt werden die teils mangelnde medizinische [...]

Risse in die Festung / Was bleibt in Eisenhüttenstadt?

Judith Gleitze

Auf den ersten Blick schien das diesjährige Antirassistische Pfingstcamp ein Erfolg. Vier Tage Diskussionen und Arbeitsgruppen, eine Innenstadtaktion und eine Aktion an der Abschiebehaftanstalt. Ein Camp, an dem sich neben Linken und AntirassistInnen aus dem Land Brandenburg ebenso viele MigrantInnen beteiligten. Das Ganze nur wenig getrübt durch kleinere Zwischenfälle mit Nazis und [...]