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Aktuell sind unsere telefonischen Beratungszeiten Dienstags und Donnerstags von 11 bis 13 Uhr.
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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Diskussion über Flüchtlingsheim in Pätz

Interview mit Kay Wendel über die Bürgerversammlung zum Flüchtlingswohnheim Pätz. [...]

„We are just trying to Survive“

Video von Leftvision über die Naziangriffe am 9. Oktober 2012, das Leben im Lager und die Solidaritätsdemonstration am 27.10.2012 zur Unterstützung der Flüchtlinge in Waßmannsdorf, die das Protestcamp der Flüchtlinge in Berlin organisiert hatte.

Solidarität mit den angegriffenen Flüchtlingen in Waßmannsdorf

Demo am 27.10.2012 zum Flüchtlingsheim Waßmannsdorf. [...]

„Rostock ist überall“ heute Naziangriff auf Flüchtlingslager in Waßmannsdorf

Dazu TAZ 9.10.12

Landrat Stephan Loge zu dem Anschlag und die Zustände im Asylbewerberheim Waßmannsdorf “Das Haus soll menschenwürdig werden” TAZ 10.10.12

Heute nacht zum frühen Morgen hin wurde das Flüchtlingslager in Waßmannsdorf, Landkreis Dahme-Spreewald von Nazis mit Steinen angegriffen. Es wurde der Zaun, der das Kasernengelände umgibt, zerschnitten, Fenster und eine Tür [...]

Protest gegen Asylknast Schönefeld

Am Flughafen Schönefeld haben am 28. Juli 2012 rund 30 Aktivisten gegen die Inbetriebnahme der neuen Einrichtung für das Abschiebegewahrsam protestiert. [...]

Flüchtlinge kritisieren Lagerunterbringung in Brandenburg und Situation in Wassmannsdorf

taz vom 17. Juli “Warten auf bessere Zeiten”

Ob Flüchtlinge die Zeit bis zur Bearbeitung ihres Asylantrags sinnvoll nutzen können, hängt davon ab, wo sie untergebracht werden. Brandenburg bietet weniger als Berlin. weiterlesen

Gerichtsprozess gegen rassistischen Wachmann

Im Januar 2011 kam es in dem Flüchtlingsheim in Waßmannsdorf/Schnönefeld (Dahme-Spreewald) zu einer rassistisch motivierten Körperverletzung durch einen Wachmann. Aufgrund des Angriffs wurde der Wachmann vom Dienst suspendiert. Am kommenden Freitag beginnt der Gerichtsprozess gegen den Wachmann. Wir rufen zur Prozessbeobachtung auf.

Prozesstermin 6. Januar, 10 Uhr, Amtsgericht Königs Wusterhausen

Presserklärung der Opferperspektive [...]

Geschützt: Ermittlungen im Fall Waßmannsdorf

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Statt Schutz vor Verfolgung Gefährdung: Rassistischer Übergriff auf Asylsuchenden durch einen Wachmann

Am 29.Januar 2011 hat ein Wachmann der Firma Eberswalder Wach- und Sicherheitsgesellschaft, der in der Sammelunterkunft Waßmannsdorf Dienst tat, mehrere Bewohner und Bewohnerinnen rassistisch beschimpft, einen von ihnen geschlagen und andere bedroht. Ein Flüchtling rief die Polizei zur Hilfe. Es wurde Anzeige erstattet und die Polizei stellte einen hohen Blutalkohol bei dem Wachmann fest. [...]

Infobrief August 2010

Themen aus dem aktuellen Infobrief

Waßmannsdorf Broschüre zur Psychosozialen Versorgung erschienen! Antragsformulare / Residenzpflicht Evaluation Sachleistungen Broschüre vom Bündnis gegen Lager Ankündigung Konzerttournee Januar 2011 Termine