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	<title>Flüchtlingsrat Brandenburg &#187; JOG</title>
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		<title>SOS for Human Rights &#8211; Gripstheaterstück geht auf Tour</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 19:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr-bb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fortress Europe]]></category>
		<category><![CDATA[JOG]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[ <p>Mit großer Presseresonanz und vor einen begeistertem Publikum fand letzte Woche die Uraufführung von SOS for Human Rights, dem neuen mobilen Stück vom GRIPS Theater, im GRIPS MITTE (im Podewil) statt. </p> <p>Als Nachfolgeprojekt des GRIPS-Stücks Hier Geblieben! behandelt SOS for Human Rights (für Menschen ab 12) aktuelle Themen: Rassismus in der Gesellschaft, Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit großer <a href="http://www.sos-for-human-rights.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=62&#38;Itemid=75">Presseresonanz</a> und vor einen begeistertem Publikum fand letzte Woche die Uraufführung von <em>SOS for Human Rights</em>, dem neuen mobilen Stück vom GRIPS Theater, im GRIPS MITTE (im Podewil) statt. </p>
	<p>Als Nachfolgeprojekt des GRIPS-Stücks <em>Hier Geblieben! </em>behandelt <em>SOS for Human Rights</em> (für Menschen ab 12) aktuelle Themen: Rassismus in der Gesellschaft, Menschen auf der Flucht und Umsetzung der Kinder- und Menschenrechte und ist Teil der gleichnamigen Kampagne von:<br />
Jugendliche ohne Grenzen, GRIPS Theater Berlin, PRO ASYL, Borderline Europe, Flüchtlingsrat Berlin, Flüchtlingsrat Brandenburg, GEW und Berliner Beratungsstelle für junge Flüchtlinge BBZ &#8211; WeGe ins Leben.<br />
<a href="http://www.sos-for-human-rights.eu/index.php?option=com_petitions&#38;view=petition&#38;id=51&#38;Itemid=73 <http://www.sos-for-human-rights.eu/index.php?option=com_petitions&#38;view=petition&#38;id=51&#38;Itemid=73">Hier kann der Appell online unterschrieben werden.</a></p>
	<p><strong>Die Handlung des Stücks in Kürze</strong>:</p>
	<p>Jamila, Naisha und Kerim müssen aus unterschiedlichen Gründen ihre Heimat verlassen. Auf der langen und gefährlichen Reise nach Europa kreuzen sich ihre Wege&#8230;<br />
<strong>Sie können &#8220;SOS for Human Rights&#8221; auch zu einer Vorstellung in ihre Stadt, an ihre Einrichtung oder an Ihrer Schule zu einem für Sie günstigen Zeitpunkt einladen. <br />
</strong><br />
Mehr <a href="http://www.sos-for-human-rights.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=49&#38;Itemid=55">Informationen</a> über das Stück und die Tourkonditionen bekommen Sie auf der Webseite oder auf Anfrage bei Lucie Haardt bekommen:<a href="http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2010/12/images-hand5.jpg"><img src="http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2010/12/images-hand5.jpg" alt="images hand" title="images hand" width="130" height="92" class="alignleft size-full wp-image-3161" /></a><br />
c/o GRIPS MITTE Klosterstrasse 68 <br />
D-10179 BERLIN<br />
Mail: info@sos-for-human-rights.eu <br />
Tel: 0049 3024749783<br />
Handy: 0049 17675464216<br />
Fax: 0049 3024749776</p>


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		<title>Nicht ohne unsere Eltern!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 18:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr-bb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bleiberecht]]></category>
		<category><![CDATA[JOG]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[ <p>JOG – Pressemitteilung vom 19.11.2010 Nicht ohne unsere Eltern! Jugendliche Ohne Grenzen: Bleiberecht für Jugendliche ein Anfang, aber nicht genug Wir sind Menschen, keine Wirtschaftsfaktoren! Jugendliche Ohne Grenzen (JOG) begrüßt, dass die IMK in Hamburg eine Bleiberechtsregelung beschlossen hat, allerdings ist jetzt schon absehbar, dass die neue Regelung wieder nur eine halbgare Lösung sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>JOG – Pressemitteilung vom 19.11.2010  Nicht ohne unsere Eltern!<br />
<strong>Jugendliche Ohne Grenzen: Bleiberecht für Jugendliche ein Anfang, aber nicht genug</strong><br />
<strong>Wir sind Menschen, keine Wirtschaftsfaktoren!</strong><em><br />
Jugendliche Ohne Grenzen (JOG) begrüßt, dass die IMK in Hamburg eine Bleiberechtsregelung beschlossen hat, allerdings ist jetzt schon absehbar, dass die neue Regelung wieder nur eine halbgare Lösung sein wird und nur für einen kleinen Teil der Flüchtlinge ein Bleiberecht bedeutet.<br />
„Dass sich für die hier lebenden Jugendlichen eine Perspektive bietet, war längst überfällig“, erklärte Arzijana Abdulahi von JOG, „aber eines ist auch ganz klar: Wir werden nicht akzeptieren, dass nur wir Jugendliche Bleiberecht bekommen, aber unsere Eltern abgeschoben werden sollen. Wir sind Menschen und keine Wirtschaftsfaktoren!“ Auch für alte oder kranke Menschen, die nicht für ihren Lebensunterhalt sorgen können, muss es eine Perspektive hier in Deutschland geben.<br />
Es ist geradezu absurd, dass die Innenminister große Reden von Integrationsanforderungen schwingen, dabei sind sie gleichzeitig dafür verantwortlich, dass wir jahrelang aus dieser Gesellschaft ausgegrenzt wurden.  Leben im Lager, Ausbildungsverbote, Residenzpflicht und viele andere rassistische Sonderregelungen – das ist der Alltag von Flüchtlingen in Deutschland. Nicht „Integration“ im Sinne von wirtschaftlicher Nützlichkeit, sondern gleiche Rechte sind die Lösung.<br />
Gestern hat JOG im Rahmen einer großen Gala Bundesinnenminister Thomas de Maizière zum Abschiebeminister 2010 gewählt und ihm den Preis, einen gepackten Koffer mit den Forderungen von JOG,  übergeben. „Wir würden lieber einen Preis für den ‚besten Innenminister’ vergeben. Wenn sich Herr de Maizière anstrengt und dem Bundestag ein echtes Bleiberecht für alle vorlegt, kommen wir gerne wieder und werden das honorieren“ so Arzijana Abdulahi abschließend in Hamburg.<br />
Newroz Duman (Jugendliche Ohne Grenzen – Hessen), Mohammed Jouni (JOG Berlin-Brandenburg), Tobias Klaus (Jugendliche Ohne Grenzen – Bayern)</p>


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		<title>Thomas de Maizière ist Abschiebeminister 2010</title>
		<link>http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aktuelles/thomas-de-maiziere-ist-abschiebeminister-2010</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr-bb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschiebungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[JOG]]></category>

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		<description><![CDATA[ <p>Am 18.11.2010 kürten Jugendliche im Rahmen eines Gala-Abends im Polittbüro den Bundesinnenminister zum inhumansten Innenminister des Jahres. Den Negativpreis „Abschiebeminister 2010“ erhält de Maizière für seine Politik der Abschiebungen nach Griechenland. Mit 98 von 212 Stimmen setzte sich de Maizière deutlich gegen den Innenminister von Niedersachsen Uwe Schünemann (58 Stimmen) und den bayrischen Innenminister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 18.11.2010 kürten Jugendliche im Rahmen eines Gala-Abends im Polittbüro den Bundesinnenminister zum inhumansten Innenminister des Jahres. Den Negativpreis „Abschiebeminister 2010“ erhält de Maizière für seine Politik der Abschiebungen nach Griechenland. Mit 98 von 212 Stimmen setzte sich de Maizière deutlich gegen den Innenminister von Niedersachsen Uwe Schünemann (58 Stimmen) und den bayrischen Innenminister Joachim Hermann (42 Stimmen) durch.<a href="http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2010/11/jog1.png"><img src="http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2010/11/jog1-250x137.png" alt="jog" title="jog" width="250" height="137" class="alignright size-medium wp-image-3017" /></a></p>
	<p>„Obwohl Flüchtlinge in Griechenland keine Chance auf Asyl haben, auf der Straße leben müssen und illegal in die Türkei abgeschoben werden, lässt de Maizière weiter abschieben, darum hat er die Wahl verdient gewonnen“, erklärt Newroz Duman von „Jugendliche Ohne Grenzen“. Im Rahmen des Dublin II Abkommens können Flüchtlinge in das EU-Land abgeschoben werden, welches sie zuerst betreten haben. Jetzt verbot der Europäische Menschengerichtshof erstmals Griechenland-Abschiebungen – auch das Bundesverfassungsgericht stoppte in Eilrechtsschutzverfahren mehrere Abschiebungen und prüft die generelle Rechtmäßigkeit. Während die Landesinnenminister daraufhin Abschiebestopps erließen nutzt de Maizière die Bundespolizei um Abschiebungen durchzuführen. „Viele Flüchtlinge haben keinen Anwalt daher können sie sich nicht gegen die Abschiebungen wehren – obwohl jede Abschiebung durch eine Klage gestoppt werden könnte“, erklärt Newroz Duman von Jugendliche Ohne Grenzen.</p>
	<p>Bei dem Gala-Abend zeichneten Noah Sow (Publizistin und Musikerin), Eric Abubakari (Anwalt und Menschenrechtsaktivist) und Alain Morel (u.a. Hauptdarsteller des Films &#8220;Leroy&#8221;) vorbildliche Initiativen gegen Abschiebungen aus und das Theaterstück „SOS for Human Rights“ (GRIPS Theater Berlin) feiert Hamburgpremiere.<br />
Den Initiativenpreis 2010 erhielten: &#8211; <strong>Aktion 302 </strong>Münster. Die Initiative schaffte es die Abschiebung von Roma aus Münster in den Kosovo zu verhindern.  <br />
-<strong>Anne-Frank-Schule</strong> Eschwege. Nachdem ihr Mitschüler Jamal abgeschoben wurde, setzten sich die SchülerInnen weiter für ihn ein und erreichten in 2010, dass er zurückkehren konnte.<br />
-<strong> Cafe Exil</strong> Hamburg. Die Ehrenamtlichen des Cafe Exil unterstützen Flüchtlinge bei ihrer alltäglichen Auseinandersetzung mit dem institutionalisierten Rassismus in Deutschland.</p>

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		<title>bis 21.11. Jugend ohne Grenzen: I ♥ BLEIBERECHT! Von der Abschiebung bedrohte Jugendliche protestieren bei der Innenministerkonferenz in Hamburg und wählen den Abschiebeminister 2010</title>
		<link>http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aktuelles/i-%e2%99%a5-bleiberecht-jog-demonstration-am-17-11-zur-innenministerkonferenz-in-hamburg</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 13:27:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bleiberecht]]></category>
		<category><![CDATA[JOG]]></category>

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		<description><![CDATA[ <p>I ♥ BLEIBERECHT! – DEMONSTRATION Mittwoch, den 17.11.2010 17:30 Auftaktkundgebung Hauptbahnhof (Hachmannplatz)</p> <p>88.000 in Deutschland geduldete Flüchtlinge und geschätzt mehrere 100.000 Menschen ohne Papiere leben jeden Tag in Angst vor ihrer Abschiebung. Die Innenministerkonferenz (IMK) hat bereits 2006 eine Bleiberechtsreglung beschlossen, die an der Lage dieser Menschen nicht viel geändert hat. Eine dauerhafte Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>I ♥ BLEIBERECHT! – DEMONSTRATION<br />
Mittwoch, den 17.11.2010<br />
17:30 Auftaktkundgebung<br />
Hauptbahnhof (Hachmannplatz)</p>
	<p>88.000 in Deutschland geduldete Flüchtlinge und geschätzt mehrere 100.000 Menschen ohne Papiere leben jeden Tag in Angst vor ihrer Abschiebung. Die Innenministerkonferenz (IMK) hat bereits 2006 eine Bleiberechtsreglung beschlossen, die an der Lage dieser Menschen nicht viel geändert hat. Eine dauerhafte Lösung zur Sicherung des Aufenthaltes wird offenbar nicht angestrebt. Stattdessen droht die Abschiebung.<br />
Mehr als die Hälfte der Geduldeten lebt seit länger als sechs Jahren in der BRD, trotzdem droht die „Rückführung“. Z.B. werden momentan Sammelabschiebungen von Roma in den Kosovo durchgeführt obwohl diese schon bis zu 20 Jahren in Deutschland leben. Im Kosovo drohen ihnen Ausgrenzung und ein Leben auf der Müllhalde.<br />
Wir treten hingegen für eine Gesellschaft ein, in der alle Menschen mit den gleichen Rechten leben können, wo sie es wollen. Und für eine Gesellschaft, die rassistischer Diskriminierung und Ausgrenzung überall dort entgegen tritt, wo sie ihr begegnet.</p>
	<p>Deshalb laden Jugendliche ohne Grenzen zusammen mit einem breiten Bündnis von Flüchtlingsorganisationen und anderen UnterstützerInnen zu einer Demonstration für ein bedingungsloses Bleiberecht ein:<br />
<a href="http://2010.jogspace.net/demonstration/">weiterlesen</a></p>


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		</item>
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		<title>Kampagne: SOS for Human Rights</title>
		<link>http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aktion/kampagne-sos-for-human-rights</link>
		<comments>http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aktion/kampagne-sos-for-human-rights#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fr-bb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Fortress Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[JOG]]></category>

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		<description><![CDATA[ <p>Im Herbst 2010 beginnt die Kampagne SOS for Human Rights! Gefordert werden die Anerkennung und konsequente Aufrecht- erhaltung der Menschenrechte im Zusammenhang mit Flüchtlingen an den Außengrenzen von und innerhalb der Europäischen Union. Die Kampagne besteht aus einem Theaterstück und einem Appell der Jugendlichen ohne Grenzen. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn möglichst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/sos-klein2.JPG"><img src="http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/sos-klein2.JPG" alt="sos klein" title="sos klein" width="199" height="63" class="alignright size-full wp-image-2528" /></a>Im Herbst 2010 beginnt die Kampagne <strong>SOS for Human Rights</strong>! Gefordert werden die Anerkennung und konsequente Aufrecht- erhaltung der Menschenrechte im Zusammenhang mit Flüchtlingen an den Außengrenzen von und innerhalb der Europäischen Union. <br />
Die Kampagne besteht aus einem Theaterstück und einem Appell der Jugendlichen ohne Grenzen. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn möglichst viel NGO´s, KünstlerInnnen oder Privatpersonen <strong><a href='http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2010/07/SOS-Kampagne-2010.pdf'>SOS for Human Rights unterstützen</a></strong>!</p>
	<blockquote>
		<p>Infos: www.sos-for-human-rights.eu<br />
Kontakt: info@sos-for-human-rights.eu</p>
	</blockquote>
	<p>Unterstützt von GRIPS Theater Berlin, Flüchtlingsräte Berlin und Brandenburg, Borderline Europe, Pro Asyl, BUMF, Internationale Liga für Menschenrechte, Komitee “SOS Mittelmeer &#8211; Lebensretter in Not³, BBZ Berlin, WeGe ins Leben e.V. </p>

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		</item>
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		<title>Demonstration in Bremen</title>
		<link>http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aktion/demonstration-in-bremen</link>
		<comments>http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/aktion/demonstration-in-bremen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bleiberecht]]></category>
		<category><![CDATA[JOG]]></category>

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		<description><![CDATA[ <p></p> <p>Hier Geblieben! ­ Jetzt erst Recht! Bundesweiter Protest: Für ein sicheres Bleiberecht! &#38; für die UN Kinderrechte!</p> <p>Von der Abschiebung bedrohte Jugendliche protestieren parallel zur Innenministerkonferenz in Bremen, wählen den Abschiebeminister 2009 und brauchen eure Unterstützung! Kommt also nach Bremen!</p> <p></p> <p>2. bis 5.12.2009 &#124; Flüchtlings-Jugendkonferenz &#124; Jugendherberge Bremen 2.12.2009 &#124; 17.00 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.imk2009.blogspot.com/"><img src="http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2009/11/IMK-Bremen2009.jpg" align="right" title="" alt="" width="211" height="150" /></a></p>
	<p><strong>Hier Geblieben! ­ Jetzt erst Recht!</strong><br />
<strong>Bundesweiter Protest:</strong><br />
<strong>Für ein sicheres Bleiberecht!</strong><br />
<strong>&#38; für die UN Kinderrechte!</strong></p>
	<p>Von der Abschiebung bedrohte Jugendliche protestieren parallel zur Innenministerkonferenz in Bremen, wählen den Abschiebeminister 2009 und brauchen eure Unterstützung! Kommt also nach Bremen!</p>
	<p><span id="more-1731"></span></p>
	<blockquote>
		<p>2. bis 5.12.2009 | Flüchtlings-Jugendkonferenz | Jugendherberge Bremen<br />
2.12.2009 | 17.00 Uhr I Bleiberechtsdemo | Bürgerweide, Bremen<br />
3.12.2009 | Gala &#8220;Abschiebeminister und Initiativenpreis&#8221; | St. Stephani-Gemeinde, Bremen<br />
4.12.2009 | Jugendworkshops | Jugendherberge Bremen</p>
	</blockquote>
	<p>Wenn ihr  Flyer gedruckt haben wollt dann, könnt ihr sie bei imk2009[at]web.de bestellen!!!</p>
	<h2>Wir fordern von der IMK in Bremen:</h2>
	<ul>
		<li>ein großzügiges Bleiberecht für Alle</li>
		<li>die vorbehaltlose Umsetzung der UNO-Kinderrechte</li>
		<li>die Gleichberechtigung von Flüchtlingen</li>
		<li>Legalisierung von Menschen ohne Papiere (sog. Illegale)</li>
	</ul>
	<ul>
		<li>Chancengleichheit v.a. beim Bildungsrecht / Arbeitsrecht
	<h2>Mehr Infos unter:</h2>
	<p><a href="http://www.jogspace.net/">Jugendliche ohne Grenzen</a><br />
<a href="http://www.imk2009.blogspot.com/">IMK 2009</a><br />
<a href="http://www.hier.geblieben.net/">hier geblieben!</a></p>

 ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Demonstration der Jugendlichen Ohne Grenzen anlässlich des Tags der Kinderrechte</title>
		<link>http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/brandenburg/potsdam/demonstration-der-jugendlichen-ohne-grenzen-anlasslich-des-tags-der-kinderrechte</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 02:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bleiberecht]]></category>
		<category><![CDATA[JOG]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Residenzpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkte]]></category>

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		<description><![CDATA[ <p>Liebe Kinder, liebe Jugendliche, liebe UnterstützerInnen, sehr geehrte Damen und Herren,</p> <p>die Jugendlichen ohne Grenzen organisieren parallel zur Innenministerkonferenz im Herbst in Potsdam wieder eine Konferenz der jungen Flüchtlinge und eine bundesweite Demonstration anlässlich des Tags der Kinderrechte am Donnerstag 20.11.2008, Potsdam &#8211; Ort und Zeit wird noch bekanntgegeben! Jetzt erstmal werden UnterzeichnerInnen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Liebe Kinder, liebe Jugendliche, liebe UnterstützerInnen, sehr geehrte Damen und Herren,</p>
	<p>die Jugendlichen ohne Grenzen organisieren parallel zur Innenministerkonferenz im Herbst in Potsdam wieder eine Konferenz der jungen Flüchtlinge und eine bundesweite Demonstration anlässlich des Tags der Kinderrechte am Donnerstag 20.11.2008, Potsdam &#8211; Ort und Zeit wird noch bekanntgegeben! Jetzt erstmal werden UnterzeichnerInnen für den Aufruf gesucht &#8211; bitte bis zum 3. Sep. an diese Mailadresse zurücksenden &#8211; Name, Organisation&#8230; und den Termin schon jetzt in den Terminkalender eintragen und Freunden und vielen Leuten Bescheid sagen, danke!</p>
	<p>Mit besten Grüßen von den allerersten ErstunterzeichnerInnen: Aktionsbündnis Hier Geblieben!, J.O.G., GRIPS Theater, Flüchtlingsrat Berlin, Flüchtlingsrat Brandenburg, borderline-europe, Menschenrechte ohne Grenzen e.V., Initiative für Begegnung Potsdam, Linksjugend [`solid]</p>
	<p>... und einen guten Sommer!</p>
	<p>Philipp Harpain<br />
Aktionsprogramm Hier Geblieben!<br />
GRIPS Theater</p>
	<p><a href="http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/wp-content/uploads/2009/10/Demonstrationsaufruf_unterzeichnen.pdf">Aufruf als PDF</a></p>
	<h2>Aufruf:</h2>
	<h2>Demonstration der Jugendlichen Ohne Grenzen anlässlich des Tags der Kinderrechte</h2>
	<h2>Donnerstag 20.11.2008, Potsdam</h2>
	<h2>Gleiche Rechte für Alle!</h2>
	<h2>für die UNO-Kinderrechte und die Abschaffung der Residenzpflicht</h2>
	<h2>für Bleiberecht und Legalisierung</h2>
	<p>Gleiche Rechte für Alle bestehen in Deutschland leider nur auf dem Papier. Die UNO-Kinderrechte gelten nicht für Flüchtlinge und über 100.000 geduldete Flüchtlinge müssen nicht nur jahrelang in Angst vor der Abschiebung leben, sie dürfen nicht einmal ihr Bundesland verlassen ­ so will es die Residenzpflicht.</p>
	<p>UNO-Kinderrechte umsetzen | Bis heute behält sich die Bundesregierung z.B. das Recht vor, Kinder deutscher und nichtdeutscher Staatsbürgerschaft unterschiedlich zu behandeln. Flüchtlingskinder ohne vollständiges Aufenthaltsrecht haben deshalb in Deutschland nur eingeschränkte Rechte. Dies betrifft die Mehrheit der Flüchtlingskinder. Vor allem die Innenminister blockieren die volle Umsetzung der UNO-Kinderrechte, denn sie wollen weiterhin Minderjährige in Abschiebehaft nehmen können, zwangsweise &#8220;zurückführen&#8221; und schon 16-Jährige ohne jede Hilfe in das Asylverfahren schicken. So gilt bis heute nicht einmal in allen Bundesländern die Schulpflicht für junge geduldete Flüchtlinge.</p>
	<p>Versprochen ist Versprochen &#8211; Bleiberecht Jetzt | Die Abschaffung der Kettenduldungen wird seit Jahren von der Politik versprochen. Für 100.000 Flüchtlinge, die oft seit Jahren in Deutschland leben, bedeutet das ein Leben auf Abruf. Das Bleiberecht von 2006/2007 sollte, so die Politik, dieses Problem lösen. Stattdessen werden jedoch aufgrund der strengen Auflagen nur einmalig ca. 30.000 Menschen &#8220;begnadigt&#8221;. Mehr als Einhunderttausend, darunter viele Kinder und Jugendliche, leben weiterhin als Menschen zweiter Klasse ohne Aufenthaltsrecht in Deutschland. Sie können jederzeit abgeschoben werden und das meistens über Jahre hinweg, egal ob ihre Kinder hier geboren werden, sie hier ihre Freunde haben und sie hier zur Schule gehen.</p>
	<p>Residenzpflicht abschaffen | Das deutsche &#8220;Residenzpflicht&#8221;-Gesetz gibt es in dieser Art in keinem anderen europäischen Land. Es besagt, dass Asylbewerber_innen ihren Landkreis nicht verlassen dürfen. Das Gesetz greift massiv in die persönliche Freiheit der betroffenen Menschen ein: Klassenfahrten, Besuche bei Freunden, Verwandten oder von kulturellen und politischen Veranstaltungen hängen ab von der Willkür der Mitarbeiter der Ausländerbehörde. Die Residenzpflicht im Zusammenspiel mit anderen beschränkenden Regelungen wie der Lagerunterbringung führt zur Isolation und dem gesellschaftlichen Ausschluss von Flüchtlingen.</p>
	<p>Legalisierung Jetzt | &#8220;Der Pass ist das edelste Stück des Menschen&#8221; &#8211; dieser zynische Spruch ist die bittere Wahrheit für Hunderttausende von Menschen, die in Deutschland leben. Sie sind &#8220;illegal&#8221; in den Augen der Behörden und Gerichte, doch ihr Verbrechen besteht in ihrer bloßen Existenz auf deutschem Boden. Denn ihnen fehlt ein Stück Papier.</p>
	<p>Menschen ohne Papiere werden wie Kriminelle behandelt, leben jedoch oftmals schon seit vielen Jahren unbescholten in der Bundesrepublik. Dennoch müssen sie ständig befürchten, in Abschiebungshaft genommen und abgeschoben zu werden. Ohne jeden rechtlichen Schutz sind sie ihrerseits völlig machtlos gegenüber Kriminalität, Ausbeutung, Armut und Krankheit. Handlungen wie z.B. das Anmieten einer Wohnung oder der Kita- und Schulbesuch werden nahezu unmöglich gemacht. Tagtäglich werden ihre fundamentalen Menschenrechte (wie sie z.B. die Europäische Menschenrechtskonvention formuliert) verletzt.</p>
	<p>Es ist höchste Zeit für Taten!</p>
	<p>Deshalb fordern wir die diesjährige Innenministerkonferenz in Potsdam (20./21. November) sowie die Politiker_innen der Bundesrepublik am 49. Jahrestag der Unterzeichnung der Kinderrechte in den Vereinten Nationen auf:</p>
	<ul>
		<li>die Kinder- und Menschenrechtskonventionen der UNO vollständig in der Bundesrepublik umzusetzen;</li>
		<li>Umgehend einen Abschiebestopp für alle Flüchtlinge zu verhängen;</li>
		<li>Zuwanderung ohne Rassismus und ein generelles Bleiberecht umzusetzen;</li>
		<li>Abgeschobenen Menschen die Rückkehr in ihre Heimat &#8211; die Bundesrepublik Deutschland &#8211; zu ermöglichen;</li>
		<li>die Residenzpflicht in Deutschland abzuschaffen!</li>
		<li>Menschen ohne Papiere ein Bleiberecht zu geben;</li>
	</ul>
	<ul>
		<li>Zäune und Mauern um Europa abzuschaffen, Fluchtwege zu öffnen und Menschen in Not großzügig aufzunehmen
	<h2>ErstunterzeichnerInnen:</h2>
	<p>Aktionsbündnis Hier Geblieben!; Jugendliche ohne Grenzen (J.O.G.); GRIPS Theater; Flüchtlingsrat Berlin, Flüchtlingsrat Brandenburg; borderline-europe, Menschenrechte ohne Grenzen e.V.; Initiative für Begegnung Potsdam; Linksjugend [`solid] Brandenburg; Kathleen Hurwitz &#8211; Bundesfachverband UMF-Länderkoordinatorin Berlin; Volker Maria Hügel &#8211; Rechtsreferent der GGUA Flüchtlingshilfe &#8211; Vorstandsmitglied von PRO ASYL;Beratung, Unterstützung und Betreuung von jungen Flüchtlingen &#8211; BBZ Berlin; WeGe ins Leben e.V.; Berliner VVN-BdA; Netzwerk Selbsthilfe e.V.; Bernd Kudanek &#8211; Herausgeber und Redakteur der Monatsbroschüre WISP-spezial der (Berlin-)Weidener Initiative für soziale Politik (WISP); Harald Hahn &#8211; freiberuflicher Theaterpädagoge Berlin; Annika Hartmann; Hessischer Flüchtlingsrat; Sophie Arenhövel; Bayerischer Flüchtlingsrat ; Annette Herkenrath &#8211; Sprachwissenschaftlerin; Theater Pfütze Nürnberg; Malah Helman &#8211; www.berlin-off.de; Ulla Jelpke MdB, Innenpolitische Sprecherin Fraktion Die Linke; Verband für interkulturelle Arbeit (VIA) -Regionalverband Berlin/Brandenburg e.V.; Jugendnetz Wetzlar</p>
	<p>Ich/Wir unter unterzeichen auch und sind einverstanden auf, dem Plakat, Flyer und im Internet genannt zu werden:</p>
	<p>Name</p>
	<p>Organisation</p>
	<p>Anschrift</p>
	<p>Bitte senden an: info[at]fluechtlingsrat-brandenburg.de</p>
	<p>Weitere Infos unter:</p>
	<p><a href="http://www.jogspace.net/">Jugendliche ohne Grenzen</a></p>
	<p><a href="http://www.hier.geblieben.net/">Aktionsprogramm &#8216;Hier Geblieben!&#8217;</a></p>
	<h2>Für das ganze Bleiberecht!
Für die vollständige Umsetzung der UNO &#8211; Kinderrechte!</h2>


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		<title>Einladung zum Pressegespräch aus Anlass der Innenministerkonferenz in Potsdam</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 22:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[JOG]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ <p>Am 20. und 21. November 2008 tagt die Innenministerkonferenz in Potsdam. Trotz der dramatischen Situation der Irakflüchtlinge im Lande selbst wie in den Nachbarstaaten wird die Frage eines Aufnahmeprogramms für sie voraussichtlich nur am Rande der IMK behandelt.</p> <p>Der 20. November ist auch der Tag der Kinderrechte. Doch immer noch hat die Bundesregierung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 20. und 21. November 2008 tagt die Innenministerkonferenz in Potsdam. Trotz der dramatischen Situation der Irakflüchtlinge im Lande selbst wie in den Nachbarstaaten wird die Frage eines Aufnahmeprogramms für sie voraussichtlich nur am Rande der IMK behandelt.</p>
	<p>Der 20. November ist auch der Tag der Kinderrechte. Doch immer noch hat die Bundesregierung die deutschen Vorbehalte zur UN-Kinderrechtskonvention nicht zurückgenommen. Viele Kinder sind auch unter denjenigen, die auf eine Aufenthaltserlaubnis im Rahmen der Bleiberechtsregelung hoffen, doch deren Umsetzung bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Die absehbare Verschlechterung auf dem Arbeitsmarkt wird 2009 dazu führen, dass viele der Menschen mit bisher provisorischem Bleiberecht die Voraussetzungen zu seiner Verfestigung nicht schaffen können. Grund genug für die Innenminister, sich mit diesen Themen auseinander zu setzen!</p>
	<p>Aus diesem Anlass laden wir Sie zu einem Pressegespräch ein.</p>
	<p>Wann: Donnerstag, 20. November 2008, 11 Uhr</p>
	<p>Wo: Jugendherberge Potsdam, Schulstraße 9, Potsdam- Babelsberg (Nähe Kulturhaus Babelsberg)</p>
	<p>Wer: Bernd Mesovic (PRO ASYL),<br />
zur Notwendigkeit eines Aufnahmeprogramms für Irakflüchtlinge</p>
	<p>Judith Gleitze (Flüchtlingsrat Brandenburg),<br />
zur aktuellen Kampagne gegen die Residenzpflicht</p>
	<p>Goran Ekmescic (Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge),<br />
zur Bedeutung der UNO-Kinderrechte für Flüchtlingskinder</p>
	<p>Mohammed Youni (Sprecher der Jugendlichen ohne Grenzen),<br />
zum Bleiberecht sowie dem Protestprogramm junger Flüchtlinge* zur Innenministerkonferenz</p>
	<p>s. Anlagen sowie <a href="http://www.jogspace.net/">www.jogspace.net</a></p>
	<p>gez. Bernd Mesovic und gez.Judith Gleitze</p>
	<p>Kontakt: Bernd Mesovic</p>
	<p>e-mail: proasyl  [at] proasyl [dot] de<br />
Telefon: 069/23 06 88</p>
	<p>Judith Gleitze</p>
	<h6>Protest- und Kulturprogramm der Jugendlichen Ohne Grenzen</h6>
	<p>19.11.2008, 19:30 Uhr, Wahl des Abschiebeministers 2008<br />
mit Jochen Senf (Schauspieler/Autor) und Sister Fa (Sängerin)<br />
Theatersaal des Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, Potsdam</p>
	<p>20.11.2008, 17 Uhr, Demonstration zur Innenministerkonferenz und dem Tag der Kinderrechte<br />
Kinderrechte Jetzt! Bleiberecht für Alle!<br />
Platz der Einheit, Potsdam</p>
	<p>weitere Termine auf <a href="http://www.jogspace.de/">www.jogspace.net</a></p>

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		<title>1. Vorbereitungstreffen für die nächste IMK (Innenministerkonferenz) in Potsdam</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 23:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[JOG]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>

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		<description><![CDATA[ <p>Vom 19.-21. November 2008 werden die Innenminister in Potsdam tagen. Nach der unzureichenden Altfallreglung werden auch die &#8220;Jugendlichen Ohne Grenzen&#8221; (JOG) wieder Parallel-Veranstaltungen von und für junge Flüchtlinge organisieren. Wir bereiten zur Zeit wieder eine Parallelkonferenz und eine Abendgala zur Wahl des Abschiebeministers08 vor. Am Donnerstag den 20. November würden wir gerne zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Vom 19.-21. November 2008 werden die Innenminister in Potsdam tagen. Nach der unzureichenden Altfallreglung werden auch die &#8220;Jugendlichen Ohne Grenzen&#8221; (JOG) wieder Parallel-Veranstaltungen von und für junge Flüchtlinge organisieren. Wir bereiten zur Zeit wieder eine Parallelkonferenz und eine Abendgala zur Wahl des Abschiebeministers08 vor. Am Donnerstag den 20. November würden wir gerne zusammen mit anderen Gruppen eine Demonstration anlässlich des Tags der Kinderrechte organisieren. Auch bei einzelnen organisatorischen Dingen zur Konferenz bräuchten wir eure Hilfe.</p>
	<p>Darum laden wir zusammen mit dem Brandenburger Flüchtlingsrat zu einem ersten Vorbereitungstreffen für die November-Aktionen ein.</p>
	<blockquote>
		<p>Donnerstag, 29. Mai 2008, 18:30 Uhr,<br />
Brandenburger Flüchtlingsrat, Rudolf-Breitscheid-Str. 164, Potsdam &#8211; Griebnitzsee</p>
	</blockquote>
	<p>mit freundlichen Grüßen,<br />
Jugendliche Ohne Grenzen und Flüchtlingsrat Brandenburg</p>
	<p>Bitte gebt kurz bescheid, ob Ihr teilnehmt, damit wir einen Überblick haben, wie viel Platz wir brauchen!</p>
	<p>Wie komme ich da hin:<br />
Mit der S-Bahn bis Griebnitzsee, Ausgang Seeseite, links in die Rudolf- Breitscheid-Straße und die ca. 8-10 Minuten geradeaus. Links taucht ein Sportplatz auf, rechts ist die alte Villa in der Nr. 164, zu erkennen am weißen Treppenaufgang. Bei schönem Wetter im Garten, sonst Hintereingang benutzen und den Schildern folgen!</p>

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		<title>Demonstration: Für die Rückkehr Gazales!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 16:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschiebungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bleiberecht]]></category>
		<category><![CDATA[JOG]]></category>

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		<description><![CDATA[ Aufruf zur Demonstration:Für die Rückkehr Gazales! <p>Darüber hinaus möchte ich darauf Aufmerksam machen, dass sich Andreas Vasterling (Sprecher &#8220;Menschen für Menschen &#8211; Solidarität und Bleiberecht Hildesheim&#8221;) seit dem 2.1.08 im Hungerstreik befindet, um die Rückkehr von Gazale durchzusetzen.</p> <p>Wir bitten um Unterstützung des Demonstrationsaufrufes und fordern jeden dazu auf, sich für die Rückkehr von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<h2>Aufruf zur Demonstration:Für die Rückkehr Gazales!</h2>
	<p>Darüber hinaus möchte ich darauf Aufmerksam machen, dass sich Andreas Vasterling (Sprecher &#8220;Menschen für Menschen &#8211; Solidarität und Bleiberecht Hildesheim&#8221;) seit dem 2.1.08 im Hungerstreik befindet, um die Rückkehr von Gazale durchzusetzen.</p>
	<p>Wir bitten um Unterstützung des Demonstrationsaufrufes und fordern jeden dazu auf, sich für die Rückkehr von Gazale einzusetzen!</p>
	<p>Mit besten Grüßen,</p>
	<p>Philipp Harpain<br />
Aktionsprogramm Hier Geblieben<br />
GRIPS Theater Berlin</p>
	<h2>Aufruf zur Demonstration:</h2>
	<p>Für die Rückkehr Gazales! Samstag, 09. Februar 2008 Treffpunkt: 11 Uhr, Kreishaus Hildesheim, Bischof-Janssen-Straße 31 Abschlusskundgebung: ab 12 Uhr, Platz an der Lilie Aus Anlass des dritten Jahrestages der Abschiebung von Gazale Salame rufen wir zur Demonstration für die Rückkehr von Gazale zu ihrer Familie nach Dingelbe im Landkreis Hildesheim auf.</p>
	<p>Gazale Salame wurde, im dritten Monat schwanger, zusammen mit der anderthalbjährigen Tochter Schams am 10. Februar 2005 in die Türkei abgeschoben, während ihr Mann Ahmed Siala die beiden älteren Töchter in die Schule brachte. Seither ist die Familie zwangsweise getrennt. Gazale lebt zur Zeit mit den beiden jüngeren<br />
Kindern in einer Vorstadtsiedlung in Izmir. Sie leidetlaut der Aussagen der behandelnden Ärzte unter schweren Depressionen. Die beiden älteren Töchter, die ohne ihre Mutter leben müssen, sind traumatisiert undmüssen psychologisch betreut werden.</p>
	<p>Wer den beiliegenden Aufruf zur Demonstration für die Rückkehr von Gazale Salame nach Deutschland am 9.2.2008 in Hildesheim als Erstaufrufer/in unterschreiben möchte, möge sich bitte möglichst noch diese Woche bei mir melden.</p>
	<p>Beste Grüße<br />
Kai Weber<br />
kai.weber[at]nds-fluerat.org</p>
	<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
	<p>in der Anlage dieser Mail finden sie eine Pressemitteilung, in der ich auf die Antwort des niedersächsischen Innenministeriums auf meinen offenen Brief vom 2. Januar eingehe.</p>
	<p>In diesem offenen Brief fordere ich die zumindest vorübergehende Wiedereinreise der am 10.02.2005 abgeschobenen Gazale Salame und kündige zu dem an, dass ich einen Hungerstreik begonnen habe, den ich erst beenden werde, wenn das Innenministerium sich nicht mehr gegen eine humane und faire Behandlung der betroffenen Familie sperrt.</p>
	<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
	<p>Andreas Vasterling, Sprecher Menschen für Menschen<br />
Solidarität und Bleiberecht Hildesheim<br />
Speicherstraße 7<br />
31134 Hildesheim<br />
05121-174887</p>
	<p>Hallo &#8211; Ihr/Sie könnt einfach mitteilen, dass ihr nicht zur Demo kommen könnt, aber die Aktion mit  unterzeichnet. Dass hilft Gazale. Infos zu dem schrecklichen Abschiebungsfall findet ihr sehr ausführlich<br />
auf der <a href="http://www.nds-fluerat.org/">Seite vom Niedersächsischen Flüchtlingsrat</a></p>
	<p>Viele Grüße Elisabeth Wiengarten</p>

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