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Aktuell sind unsere telefonischen Beratungszeiten Dienstags und Donnerstags von 11 bis 13 Uhr.
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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Prozess gegen Gutscheine vor dem Sozialgericht Neuruppin

Prozess gegen Gutscheine am 29.11.2013, Sozialgericht Neuruppin. [...]

Online-Petition: Aufruf zu einem Schritt gegen Gewalt gegen Frauen: keine Lager für Frauen!

Online-Petition von Women in Exile & Friends

In den letzten Monaten haben wir viel Aggression und manchmal sogar Gewalt von Rechtsradikalen gegen Unterkünfte für Flüchtlinge gesehen und wir haben auch gesehen, dass viele Linke und MenschenrechtsaktivistInnen und viele andere Teile der Zivilgesellschaft aktiv waren, um Unterkünfte für Flüchtlinge zu verteidigen und ihre Solidarität [...]

Flüchtlingsfrauen protestieren gegen Brandenburgs neue Unterbringungskonzeption: „Wir brauchen eine sofortige Verbesserung unserer Situation.“

Die Flüchtlingsfrauenorgansation ‘Women in Exile’ wendet sich in einem offenen Brief an die Landtagsabgeordneten Brandenburgs, in dem sie über die Situation in Sammelunterkünften für Asylsuchende informiert und die Landtagsabgeordneten dringend bittet, sich für eine sofortige Verbesserung der Situation einzusetzen. Der offene Brief als PDF

Offener Brief von Asylsuchenden in Prenzlau

Asylsuchende in Prenzlau haben einen offenen Brief geschrieben, in dem sie die Heimleitung auffordern, einige iher drängendsten Probleme, wie zum Beispiel die Missachtung ihrer Privatssphäre zu beseitigen. Weiterlesen auf www.inforiot.de

Video und Empowerment Seminar für junge Flüchtlingsfrauen

Wir laden euch ein, an unserem Sommerseminar-Workshop teilzunehmen. In diesem Workshop werdet ihr die Gelegenheit haben, mit anderen jungen Flüchtlingsfrauen über eure Rechte im Asylverfahren und eure Rechte im ‚Heim‘ diskutieren und wir werden Informationen über die aktuellen Lebensbedingungen in den ‚Heimen‘ und die Arbeitsgesetze austauschen. Wir lernen, wie man Videoclips macht, sehen sie [...]

„Frauen sollen nicht mehr ins Lager“

Women in Exile (WIE) ist eine 2002 von Asylbewerberinnen gegründete Gruppe, die sich der Probleme von Flüchtlingen in Deutschland annimmt. Die Jungle World sprach mit Elisabeth Ngari, einer der Gründerinnen von WIE, über die Arbeit der Gruppe und die Probleme speziell weiblicher Flüchtlinge in Deutschland. Weiterlesen in der Jungle World

Flüchtlingsselbstorganisationen protestierten gegen ContainerLager in Potsdam

Foto: René Strammber Unter dem Motto “MENSCHEN SIND KEINE WARE – KEINE CONTAINER FÜR FLÜCHLTINGE IN POTSDAM! protestierten gestern die Brandenburger Flüchtlingsselbstorganisationen gegen die in Potsdam geplante Unterbringung von Asylsuchenden in Containern im Industriegebiet. Redebeitrag von ‘Women in Exile’ Bilder von der Demo Der Aufruf in Deutsch, Englisch und Französisch: womeninexile.blogsport.de

‚Break Isolation‘ besucht Prenzlau

13th of April 2013 – BREAK ISOLATION Solidarity Act Demonstration and visit in Prenzlau Mehr Information in Englisch / more information in english

Flüchtlingsfrauen werden laut

Gestern demonstrierte ‘Women in Exile‘gemeinsam mit etwa 300 Unterstützerinnen und Unterstützern vor dem Sozialmininisterium, um das Ministerium aufzufordern, die Landtagsbeschlüsse zur Verbesserung der Unterbringungsituation von Flüchtlingen umzusetzen. Zur Pressemitteilung von Women in Exile RBB aktuell 8.3.2013 Tagesspiegel 8.3.2013

Junge Flüchtlinge zu Gast bei der Kultusministerkonferenz

Kampagne BILDUNGLOS!: Flüchtlinge fordern anlässlich der Kultusministerkonferenz (KMK) ein gleiches Recht auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Weiterlesen