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Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Wie aus Menschenrettern Kriminelle werden

Einen legalen Weg für syrische Kriegsflüchtlinge zu ihren Verwandten nach Deutschland gibt es praktisch nicht. Die allermeisten der etwa 14.000 Syrer, die bei Familienangehörigen in Deutschland vor dem Grauen in ihrem Heimatland Zuflucht gefunden haben, sind mit Schleusern gekommen. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will offenbar, dass möglichst wenig syrische Flüchtlinge Deutschland erreichen. Auch deshalb [...]

Vergessen in der tunesischen Wüste?

Pressemitteilung von Afrique-Europe-Interact vom 9. April 2013:

Vergessen in der tunesischen Wüste? Solidarität mit allen Flüchtlingen aus dem Lager Choucha und dem Hungerstreik vor dem UNHCR in Tunis!

Kundgebung in Berlin am Donnerstag, den 11.4.2013, 16 Uhr vor der UNCHR-Vertretung für Deutschland und Österreich, Wallstr. 9-13

[...]

Tunesien: Hungerstreik von Flüchtlingen aus Choucha

Seit dem 29. März 2013 protestieren Flüchtlinge vor dem UNHCR-Büro in Tunis gegen Pläne, sie in Tunesien zu integrieren, wo sie rassistische Übergriffe und Diskriminierungen fürchten. Die Schutzsuchenden fordern die Aufnahme in einem sicheren Drittstaat. Nach Informationen von PRO ASYL befinden sich 41 Flüchtlinge im Hungerstreik vor dem Büro des UNHCR in Tunis. Weiterlesen [...]

Flüchtlingsaufnahme in der EU: Breites gesellschaftliches Bündnis fordert grundlegende Neuausrichtung der Verantwortungsteilung

7./8. März: Rat Justiz und Inneres verhandelt über Ausbau der Grenzkontrollen

Anlässlich des heutigen Treffens des Rates Justiz und Inneres der EU fordert ein breites gesellschaftliches Bündnis von PRO ASYL, Diakonie Deutschland, Paritätischem Wohlfahrtsverband, Arbeiterwohlfahrt, Jesuiten-Flüchtlingsdienst, Deutschem Anwaltverein und Neuer Richtervereinigung eine grundlegende Neuausrichtung der Verantwortungsteilung für Flüchtlinge in der EU. Weiterlesen

Kirchen fordern Aufnahme von syrischen Flüchtlingen

epd Darmstadt/Hannover (epd). Die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland fordern die Aufnahme von mehr syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen durch den Familiennachzug. Weiterlesen

10. Dezember: Tag der Menschenrechte

Am oder rund um den heutigen Tag der Meschenrechte finden zahlreiche Aktionen von Flüchtlingselbstorganisationen, Flüchtlingspolitischen Initiativen und anderen Menchenrechtsorganisationen statt. Auf einige davon wollen wir hier aufmerksam machen:

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Flucht ist kein Verbrechen. Flüchtlinge gehören nicht ins Gefängnis!

Einladung zur Gebets- und Mahnwache vor dem neuen Gefängnis auf dem Flughafen Schönefeld am Samstag 8. Dezember 2012 um 15 Uhr

Zur zweiten Mahnwache vor dem Asylgefängnis am Flughafen Schönefeld laden die Ordensleute gegen Ausgrenzung ein: “Wir wollen an diesem Ort die Verhärtung unserer Herzen spüren und uns wieder lebendige Herzen schenken lassen.

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Bundesratsinitiative zur Abschaffung des Flughafenverfahrens gescheitert

Der Bundesrat hat gestern die von den Ländern Brandenburg und Rheinland- Pfalz eingebrachte Initiative zur Abschaffung des Flughafenasylverfahrens abgelehnt.

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Landesregierung nutzt Spielraum nicht und nimmt Internierungsanlage für ankommende Flüchtlinge in Betrieb

Gemeinsame Presseerklärung der Flüchtlingsräte Brandenburg und Berlin Pressemitteilung als PDF Rund 5400 Menschen hatten sich in einer Petition der Flüchtlingsräte Berlin und Brandenburg gegen die Inbetriebnahme der Internierungseinrichtung für Flüchtlinge am BER zur Durchführung des sogenannten Flughafen-Asylverfahrens ausgesprochen Dennoch hat die Landesregierung Brandenburg am 1. August die Internierungseinrichtung von der Flughafenbetreibergesellschaft übernommen und [...]

FLUCHT ist kein VERBRECHEN

PRO ASYL hat heute eine Stellungnahme zum Entwurf der neuen EU-Aufnahmerichtlinie an das Europäische Parlament geschickt. Die Änderungsvorschläge der auf Abschottung bedachten Kernländer sehen vor, dass zukünftig fast alle Asylsuchenden inhaftiert werden können. Die Stellungnahme kann hier gelesen werden. Unterstützt die Kampagne: FLUCHT IST KEIN VERBRECHEN