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1. Juli 2010 | Kategorien: Abschiebungen, Aktuelles, Arbeit und Bildung, Barnim, Beratung, Brandenburg/Havel, Denkzettel, Infodienste, Ostprignitz-Ruppin, Termine, Uckermark, Unterbringung |
Der aktuelle Infodienst Sommerausgabe Juni/Juli 2010 informiert über
Resettlement
Residenzpflicht
Flüchtlingslager
Ausbildung und Arbeit
Veröffentlichungen zu Kosten der Nichtintegration
Psychosoziale Versorgung
Denkzettel 2010 und seine Folgen
Abschiebehaft
Flüchtlingshomepage
Termine
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Durch einen Besuch der Polizei im Büro des Flüchtlingsrats Brandenburg wurde am 1. Juli 2010 bekannt, dass gegen die Mitarbeiterinnen des Flüchtlingsrats wegen der Veröffentlichung des Denkzettels vom 21. März 2010 eine Strafanzeige wegen Übler Nachrede gestellt worden ist. Tatzeit: Montag, 22.03.2010. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, wir halten euch auf dem Laufenden.
Zum Nachlesen:
Denkzettel 2010, Pressemitteilung zum [...]
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29. Juni 2010 | Kategorien: Aktionen, Denkzettel, Termine | keine Kommentare
Regelmäßig lädt der Flüchtlingsrat Brandenburg zu inhaltlichen Sitzungen ein. Diese konzentrieren sich auf die Diskussion flüchtlingspolitischer Fragen, bereiten Aktionen vor und setzen sie um. In diesem Jahr werden wir uns besonders mit den Themen Unterbringung in Lagern, Residenzpflicht und Asylbewerberleistungsgesetz auseinandersetzen.
Die nächste Sitzung findet am Mittwoch, 25. August 2010, 16-19 Uhr im Projekthaus Babelsberg statt.
Ihr [...]
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21. März 1960: 69 Menschen sterben bei einer friedlichen Demonstration in Sharpville, Südafrika, durch die Maschinengewehrsalven der weißen Gewaltherrschaft. 1969 erklären die vereinten Nationen diesen Tag zum Internationalen Tag zur Überwindung von Rassismus. Der Flüchtlingsrat Brandenburg vergibt seit 1997 zu diesem Tage den DENKZETTEL für systeminternen und strukturellen Rassismus in Brandenburger Behörden und Ämtern. In [...]
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Flüchtlingsrats-«Denkzettel» für Richter
Potsdam (dpa/bb) – Für die «unverhältnismäßige Härte» der Trennung einer asylsuchenden Tschetschenin von ihren Kindern verleiht der Flüchtlingsrat Brandenburg einen symbolischen «Denkzettel» an zwei Richter. Die beiden Richter an den Amtsgerichten Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt hätten die schwangere Frau in Abschiebehaft genommen und sie von ihren beiden minderjährigen Kindern getrennt, teilte die Initiative [...]
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an
Frau Ilona Unger, Richterin am Amtsgericht Frankfurt (Oder)
und
Herrn Bernd Frost, Richter am Amtsgericht Eisenhüttenstadt
für die unverhältnismäßige Härte im Falle einer Trennung von Mutter und Kindern
Begründung:
Die Tschetschenin Frau A. reiste Anfang Januar mit ihren 7 und 12 Jahre alten Kindern aus Polen nach Deutschland ein, um hier Asyl zu beantragen. Frau A. ist im zweiten Monat [...]
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Amtsarzt : Unsensibler Umgang mit schwerkranken Flüchtlingen
Denkanstoß an Brandenburger Ausländerbehörden für mangelhafte Umsetzung der Bleiberechtsregelung
21. März 1960: 69 Menschen sterben bei einer friedlichen Demonstration in Sharpville, Südafrika, durch die Maschinengewehrsalven der weißen Gewaltherrschaft. 1969 erklären die vereinten Nationen diesen Tag zum „Internationalen Tag zur Überwindung von Rassismus”.
Der Flüchtlingsrat Brandenburg vergibt seit 1997 zu diesem Tage [...]
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an Herrn Harri Seeländer Sozialpark Märkisch-Oderland für den Erhalt der katastrophalen Flüchtlingsunterkunft Waldsieversdorf
weitere Verantwortliche sind: Herrn H.-G. Klepzig, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben; Herrn T. Böduel, Sozialamtsleiter MOL; Herrn J. Reinking, Landrat a.D. MOL; den Filz des „Gesamtbürokraten”
Begründung:
Anfang Februar 2003 wurde das Flüchtlingsheim Waldsieversdorf eröffnet – es sollte als „Durchgangsheim“ dienen, den Flüchtlingen wurde eine Unterbringung in [...]
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an Herrn Jürgen Reinking Landrat a.D. Märkisch-Oderland für den Erhalt der katastrophalen Flüchtlingsunterkunft Waldsieversdorf
weitere Verantwortliche sind: Herr H.-G. Klepzig, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben; Herr H. Seeländer, Sozialpark Märkisch-Oderland; Herr T. Böduel, Sozialamtsleiter MOL; der Filz des „Gesamtbürokraten“
Begründung:
Anfang Februar 2003 wurde das Flüchtlingsheim Waldsieversdorf eröffnet – es sollte als „Durchgangsheim“ dienen, den Flüchtlingen wurde eine Unterbringung in [...]
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an den Filz der gesamten Bürokratie für den Erhalt der katastrophalen Flüchtlingsunterkunft Waldsieversdorf
Begründung:
Anfang Februar 2003 wurde das Flüchtlingsheim Waldsieversdorf eröffnet – es sollte als „Durchgangsheim“ dienen, den Flüchtlingen wurde eine Unterbringung in Strausberg versprochen. Doch nichts dauert länger als ein Provisorium – mehr als 3 Jahre warten die Flüchtlinge nun auf den versprochenen Umzug aus [...]
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Tel/Fax: 0331 - 716 499
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