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Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Presseerklärung zum Internationalen Tag gegen Rassismus: Tschetschenische Flüchtlinge in Brandenburg vom antimuslimischen Rassismus betroffen

Presseerklärung, 21.03.2018

Anlässlich des internationalen Tags gegen Rassismus fordert der Flüchtlingsrat Brandenburg ein Ende der rassistischen institutionellen und alltäglichen Diskriminierung von Flüchtlingen aus Tschetschenien und anderen Herkunftsländern.

Ministerpräsident Woidke hat in die hetzerischen Aussagen des neuen Innenministers Seehofer eingestimmt und propagiert, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Die Auswirkungen dieser öffentlichkeitswirksam präsentierten Stigmatisierung bekommen [...]

Willkommenskultur war gestern – Abschreckung und Isolierung sind das neue Programm der Bundesregierung

Presseerklärung, 09.03.2018

Frühjahrskonferenz der Landesflüchtlingsräte in Magdeburg

Die Frühjahrskonferenz der Landesflüchtlingsräte, welche am Donnerstag und Freitag in Magdeburg stattfindet, wendet sich entschieden gegen die massiven Verschärfungen im Asyl- und Aufenthaltsrecht, die CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag für die kommende Legislaturperiode beschlossen haben. „Die flüchtlingspolitischen Ziele der neuen Bundesregierung lassen sich mit drei Begriffen zusammenfassen: [...]

Flüchtlinge sind in Ungarn menschenunwürdigen Bedingungen ausgeliefert.

Ungarn ist (auch) für Flüchtlinge unzumutbar Regierung Orbán drückt sich vor Einhaltung ihrer internationalen Verpflichtungen Asylbewerber und Flüchtlinge sind in Ungarn menschenunwürdigen Bedingungen ausgeliefert. Das müssen inzwischen auch Gerichte im Ausland in ihren Urteilen in Rechnung stellen. Weiterlesen in der nd 30.09.2013

Flüchtlinge aus Tschetschenien: Zu Hause gefährdet, von Abschiebung bedroht

Die nackte Angst vor staatlicher Willkür und Gewalt beherrscht das Leben in Tschetschenien. Statt einen Schutzstatus zu erhalten droht tschetschenischen Asylsuchenden die Abschiebung nach Polen. Weiterlesen

Flüchtlingspolitik in Deutschland: „Zynischer geht es kaum“

Immer mehr Tschetschenen fliehen über Polen nach Deutschland und beantragen Asyl. Doch die Justiz nimmt sie reihenweise in Haft. Das Amtsgericht Eisenhüttenstadt nutzt dafür Schnellverfahren. Der Jurist Andreas Fischer-Lescano erhebt deshalb schwere Vorwürfe: Im Interview erklärt er, wieso Deutschland bewusst gegen internationales Recht verstoße. Weiterlesen in der Süddeutschen 21.09.2013

Justiz darf nicht kritisiert werden?! Landgericht FFO schützt Entgleisungen am Amtsgericht Eisenhüttenstadt

[Frankfurt (Oder)/Berlin] Die Fernsehsendung „Report Mainz“ thematisierte am 02.07.2013 u.a. rassistische Entgleisungen der Richterin am Amtsgericht Eisenhüttenstadt, Frau Petzoldt. Die Richterin hatte in mehreren Urteilen gegen Asylsuchende – die von der Richterin als „Asyltouristen“ bezeichnet werden – Freiheitsstrafen wegen illegaler Einreise verhängt und dies im Wesentlichen damit begründet, dass der Zunahme des „Heeres der [...]

Auch das BAMF macht Fortschritte: Schwule und Lesben müssen ihre Identität nicht mehr verstecken

In unserem letzten Infobrief hatte Beate Selders das EUGH Urteil, in dem die Position von Asylsuchenden, die vor religiöser Verfolgung fliehen gestärkt wurde, wie folgt kommentiert: “Unter Umständen könnte dieses Urteil auch Auswirkungen auf die asylrechtliche Beurteilung von Verfolgung aufgrund offen gelebter Homosexualität haben.” Und tatsächlich diese Auswirkungen hatte es: Auch Homosexuelle können nicht [...]

Verwaltungsrichter übt harsche Kritik an Flüchtlingspolitik

Potsdam – Für den zuständigen Richter beim Potsdamer Verwaltungsgericht war der Fall klar: Für den Asylantrag der Familie A. ist die Bundesrepublik zuständig, ein Abschiebebescheid nach Bulgarien muss nach dem Urteil vom Montag aufgehoben werden. Weiterlesen auf *pnn*de

Verwaltungsgericht Potsdam entscheidet am 28. Januar über Abschiebung nach Bulgarien

Nach Inhaftierung, Misshandlung und zwei Jahren Angst entscheidet am kommenden Montag das Verwaltungsgericht Potsdam, ob Familie A. in einen europäischen Misshandlerstaat zurückgeschoben wird oder in Deutschland den Asylantrag stellen darf: Montag, 28. Januar 2013 10:00 Uhr Verwaltungsgericht Potsdam Sitzungssaal 005 Friedrich-Ebert-Straße 32 14469 Potsdam

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Gauck will für Mentalitätswandel im Umgang mit Asylsuchenden werben

Bundespräsident gibt klare Signale Gauck besucht Asylbewerber in Bad Belzig Joachim Gauck hat am Mittwoch ein Asylbewerberheim besucht. Mit seiner Aktion sandte er nach Einschätzung von Beobachtern eine eindeutige Botschaft: Der Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland müsse sich ändern, vor allem menschenwürdiger werden. Weiterlesen in den RBB Nachrichten ‘Brandenburg Aktuell’, Video in der RBB [...]