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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Termine Januar/Februar 2006

17.1.2006 “Bildungsauftrag nur für Deutsche? – Flüchtlinge zwischen den Stühlen.”

19:30 Uhr im Studentischen Kulturzentrum (KuZe, Hermann-Elflein-Str. 10, Potsdam)

Ist die Staatsbürgerschaft Bedingung für ein Recht auf Bildung? Werden Flüchtlingskinder im deutschen Schulsystem systematisch benachteiligt? Haben sie Zugang zu Höheren Schulen und zu Weiterbildungsangeboten? Zusammen mit der Initiative für Begegnung Potsdam wollen wir drängende Probleme der Integration von Flüchtlingskindern in das deutsche Schulsystem aufzuzeigen und Perspektiven für Lösungen diskutieren.Eingeladen sind VertreterInnen vom Flüchtlingsrat Brandenburg und aus der Flüchtlingsberatung Potsdam, und ein Potsdamer Schüler, der aus eigenen Erfahrungen berichten wird. Eine Veranstaltung im Rahmen von Anders|Lernen|Leben – der Veranstaltungsreihe der alternativuni Potsdam

3.-4.2.2006 Miteinander Zusammenleben gestalten.

Bundesweiter Vorbereitungstag zur Interkulturellen Woche 2006. Evangel. Akademie Berlin mit Pro Asyl u.a.. Themen: Rechtsextreme Einstellungen, Interreligiöse Erziehung, „Die nehmen uns die Arbeit weg“ – Auswirkungen der EU-Erweiterung, Was tun gegen Diskriminierung?, Leben in der Duldung, Leben in der Illegalität, Perspektiven der Zuwanderungspolitik in D, …

Ort: Frz. Friedrichstadtkirche Berlin, Kosten: 50 €, Anmeldung bis 16.1.2006: andea[at]eaberlinh.de, 030 – 20355 506. Infos

17. – 18.2.2006 Fachseminar “Zwangsverheiratung”.

Deutsches Institut für Menschenrechte und TERRE DES FEMMES: “Zwangsverheiratung: Hintergründe – Praxiserfahrungen – menschenrechtliche Strategien” in Berlin. Das Seminar möchte einen Überblick über soziale und kulturelle Hintergründe von Zwangsehen sowie über menschenrechtliche Normen und politisch-rechtliche Handlungsoptionen im Vorgehen gegen Zwangsverheiratungen geben. Anmeldung (bis zum 16. Januar) erforderlich! Das Seminar ist auf 25 Teilnehmende begrenzt. TERRE DES FEMMES: Sibylle Schreiber/Rahel Volz Email: ehrverbrechen[at]frauenrechte.de Telefon: 07071 – 7973-25, Telefax: 07071 – 7973-22
Weitere Informationen

11. bis 12. März 2006 Tagungshinweis: Ein Jahr Zuwanderungsgesetz – Flüchtlingsschutz und humanitärer Aufenthalt

Evangelische Akademie Loccum, Münchehäger Str. 6, 31547 Rehburg-Loccum, T. 05766-81116

Mit MdB Dieter Wiefilspütz (SPD), Bernd Mesovic (PRO ASYL), Prof. Holger Hoffmann (Uni Bielefeld), Paul Middelbeck (IM Niedersachsen), Norbert Scharbach (IM SChleswig-Holstein), Maren Thomsen (VG Schleswig), Heidi Merk (MdL SPD Niedersachsen) und anderen.
Tagungsprogramm

28.4. – 30.4.06 6. Fachtagung gegen Abschiebungshaft in Paderborn.

Vorschläge für Arbeitsgruppen und/oder Vorträge an: Frank Gockel, Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V., 0700 – 22 99 77 11, Gockel[at]gegenAbschiebehaft.de, www.gegenAbschiebehaft.de

15.5.2006 Der Flüchtlingsrat Brandenburg lädt ein zum Seminar

Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge und MigrantInnen – Integration oder Ausgrenzung?

Flüchtlinge, vor allem Geduldete, haben große Schwierigkeiten, einen Arbeitsplatz zu finden bzw. die Erlaubnis für die Arbeits- oder auch Ausbildungsaufnahme zu erhalten. In vielen Fällen ist es aber gerade der Nachweis einer Beschäftigung, der sich aufenthaltsrechtlich positiv auswirken kann.

Das Seminar beschäftigt sich mit folgenden Fragen:

Wie und wo stelle ich einen Antrag auf Arbeitserlaubnis? Welche Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung habe ich und wann sind sie aussichtsreich?

Ein besonderer Schwerpunkt wird auf Möglichkeiten der Integration in den Arbeitsmarkt von Jugendlichen (mit Duldung bzw. Aufenthaltstitel) liegen. Welche Möglichkeiten eines Arbeitsmarktzugangs gibt es für diese besonders benachteiligte Gruppe? Oder ist dieser Gruppe der Zugang zum Arbeitsmarkt faktisch versperrt aufgrund von Vorrangprüfung und Arbeitsmarktlage?

Es wird des weiteren gehen um: – unbeschränkter Zugang – nachrangiger Zugang – zustimmungsfreie Beschäftigung – Ausnahmen von der Vorrangprüfung – Arbeitsverbot – Ausbildungsförderung – Kindergeld / Erziehungsgeld und sonstige Sozialleistungen insbes. für Jugendliche

Wann: 15.5.2006, 11 – 16 Uhr
Wo: Haus der Kulturen „al globe“, Charlottenstr. 32, 14467 Potsdam
Referent: Claudius Voigt, Projekt Q, GGUA Flüchtlingshilfe, Münster
Kosten: Keine

Anmeldung bitte bis zum 10.5.2006 unter: info[at]fluechtlingsrat-brandenburg.de oder per Fax: 0331 – 716 499. Sollte Sie sich anmelden und dann ohne Abmeldung nicht erscheinen müssen wir eine Unkostenerstattung von 6,– € von Ihnen erheben.

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