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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Kirchenasyl in Frankfurt/Oder

Spendenaufruf von Katharina Falkenhagen – Pfarrerin Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt (Oder)

“In seiner Sitzung am 6. Februar 2012 hat der Gemeindekirchenrat der Kirchengemeinde Frankfurt (Oder) beschlossen, Frau Amaeva und ihre vier Kinder in die Obhut der Kirchengemeinde zu nehmen. Die Flüchtlinge kommen aus Tschetschenien und wurden dort mehrfach mit dem Tode bedroht. Der Familienvater ist verschwunden. Frau Khava und ihre älteste Tochter leiden sehr unter Verfolgungsängsten. Frau Amaeva gehört als allein erziehende Mutter zu den besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen. Sie fürchtet bei einer Abschiebung nach Polen die Anhänger Kadyrovs, die in Polen aktiv sind und bedrohen dort die Flüchtlinge. Zudem sind die Möglichkeiten der notwendigen weiteren psychiatrischen und psychologischen Behandlung in Polen sehr begrenzt.
Der Gemeindekirchenrat war einhellig der Meinung, dass Frau Amaeva bis zur Ausschöpfung aller Rechtsmittel unseren Schutz braucht, um zur Ruhe zu kommen und nicht vorzeitig abgeschoben zu werden. Nun bedarf es gemeinsamer Anstrengungen, um die Familie mit allem Nötigen zu versorgen, angemessen zu begleiten und ihnen liebevolle Gastfreundschaft angedeihen zu lassen. Dafür benötigen wir Ihre Spende.
Kirchliches Verwaltungsamt / Konto 10 77 88 77 / BLZ 210 60237 bei EDG
Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe. Gott segne Sie und schenke, dass die Familie Amaeva bald in Sicherheit und Ruhe leben kann.”

Artikel in der Märkischen Oderzeitung vom 11.2.12

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