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Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Einladung 01.10.18, 17 Uhr: Kehrtwende in Brandenburgs Abschiebungspolitik: Abschiebungen nach Afghanistan und gemeinsame Strategien dagegen

Achtung: Die offene Sitzung am 26.09.2018 entfällt!

Wir laden Sie herzlich zu unserer nächsten Schwerpunktsitzung ein:

Kehrtwende in Brandenburgs Abschiebungspolitik: Abschiebungen nach Afghanistan und gemeinsame Strategien dagegen

Zeit: Montag, 01.10.2018, 17:00 – 19:30 Uhr,

Ort: Projekthaus (Werkhaus), Rudolf-Breitscheid-Straße 164, 14482 Potsdam

Wir freuen uns darüber, als Referentin die Rechtsanwältin Myrsini Laaser begrüßen zu dürfen. Myrsini Laaser vertritt u.a. die afghanischen Männer aus Brandenburg, die im August 2018 nach Afghanistan abgeschoben worden sind.

Die Abschiebung nach Kabul im Sommer diesen Jahres war die erste aus Brandenburg seit März 2017. Gemeinsam mit Frau Laaser wollen wir diese politische Kehrtwende diskutieren. Der Richtungswechsel in der Landespolitik geht zurück auf die bundespolitische Entscheidung, keine Einschränkungen der Personengruppe bei Afghanistanabschiebungen mehr vorzunehmen. Gleichzeitig wird in einem aktuellen UNHCR Report deutlich: Kabul kann nicht als interne Fluchtalternative gelten. Andere Länder wie Finnland haben auf dieser Grundlage alle Abschiebungen in das Kriegsgebiet eingestellt.

Bei der Veranstaltung soll Brandenburgs Abschiebepolitik vor dem Hintergrund neuer Lageberichte und bundespolitischer Entwicklungen beleuchtet werden. Was bedeutet Brandenburgs Entscheidung, wieder nach Afghanistan abzuschieben, für die Situation hier lebender Afghan_innen? Wer ist potentiell von Abschiebungen betroffen, wie kann ein Aufenthalt trotz Ablehnung des Asylantrages gesichert werden? Darüber hinaus wollen wir Strategien der Vernetzung und des gemeinsamen Protestes sowie Unterstützungsmöglichkeiten diskutieren.

Bei der Veranstaltung wird es eine Farsi-Übersetzung geben.

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme!

Viele Grüße aus der Geschäftsstelle,

Lotta Schwedler

 

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