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Aktuell sind unsere telefonischen Beratungszeiten Dienstags und Donnerstags von 11 bis 13 Uhr.
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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Auschwitz-Komitee fordert uneingeschränktes Aufenthaltsrecht für Roma und Sinti

Das Auschwitz-Komitee fordert in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel, dass den Worten der Reden zu den Gedenktagen endlich Taten folgen müssen:

[...]

Verwaltungsrichter übt harsche Kritik an Flüchtlingspolitik

Potsdam – Für den zuständigen Richter beim Potsdamer Verwaltungsgericht war der Fall klar: Für den Asylantrag der Familie A. ist die Bundesrepublik zuständig, ein Abschiebebescheid nach Bulgarien muss nach dem Urteil vom Montag aufgehoben werden. Weiterlesen auf *pnn*de

Verwaltungsgericht Potsdam entscheidet am 28. Januar über Abschiebung nach Bulgarien

Nach Inhaftierung, Misshandlung und zwei Jahren Angst entscheidet am kommenden Montag das Verwaltungsgericht Potsdam, ob Familie A. in einen europäischen Misshandlerstaat zurückgeschoben wird oder in Deutschland den Asylantrag stellen darf: Montag, 28. Januar 2013 10:00 Uhr Verwaltungsgericht Potsdam Sitzungssaal 005 Friedrich-Ebert-Straße 32 14469 Potsdam

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Erstaufnahme Eisenhüttenstadt: „Ist doch klar, dass die Leute frustriert sind!“

Inforiot, die unabhängige Infoplattform für alternative Politik und Kultur im Land Brandenburg, informiert über die Situation in der Erstaufnahme für Asylsuchende in Einenhüttenstadt und ein Interview mit zwei Asylsuchenden, die zurzeit in der ZAST in Eisenhüttenstadt leben. Zum Artikel auf www.inforiot.de

Der neue Infodienst Dez. 2012/ Jan. 2013 ist da

Auf rund 20 Seiten informiert er über die Themen: Gesamtzahl der Asylsuchenden in Brandenburg kaum gestiegen Wohnen: Politik der Landesregierung Wohnen: Politik der Kreise Situation in der Erstaufnahme Eisenhüttenstadt Rassisten und Neonazis Populismus aus dem Bundesinnenministerium „Mentalitätswandel“ ist nötig. Bundespräsident Gauck besuchte Sammelunterkunft in Bad Belzig Asylbewerberleistungsgesetz Winterabschiebestopp in Balkanstaaten… und vieles mehr…Download [...]

‘Residenzpflicht’-Prozess vor dem Landgericht Potsdam

Am Dienstag, 29. Januar, kommt das Verfahren wegen Residenzpflichtverletzung von Bisso G. vor das Landgericht Potsdam. Dem kamerunischen Flüchtling, der in Rathenow lebt, wird vorgeworfen, sich im Mai 2009 ohne »Urlaubsschein« in Berlin aufgehalten zu haben. Sein Verteidiger hat mehrere Anträge angekündigt, mit denen die Verfassungswidrigkeit der ‘Residenzpflicht’ aufgezeigt werden sollen.

Landgericht Potsdam Jägerallee [...]

Willkommen in Wandlitz

Willkommens-Aufkleber an den Geschäften Wandlitz (bey) Mit so viel Engagement hat Mathis Oberhof nicht gerechnet. “Ich bin total überrascht, wie viele Wandlitzer den Asylbewerbern helfen möchten”, sagt der Vorruheständler. Er gehört zum “Runden Tisch Toleranz” und koordiniert die verschiedenen ehrenamtlichen Projekte. “Täglich rufen Menschen bei mir an, die sich auf unterschiedliche Weise einbringen möchten”, [...]

Beelitz: Bürgermeister und Flüchtlingsrat Brandenburg fordern mehr Information und Konzepte zur Integration

Brandenburg aktuell, 9.1.2013: In der Nacht zum Neujahrstag hat in Beelitz ein Gebäude gebrannt, in das im Februar 36 Flüchtlinge einziehen sollen. Die Polizei fand Brandbeschleuniger sowie ein Feuerzeug und geht von Brandstiftung aus. [...]

Flüchtlingspolitischer Stammtisch/ Jour fixe: Der Verbrennungstod Oury Jallohs

Am 16. Januar 2013, um 18 Uhr, im Seminarraum des KUZE, Hermann-Elflein-Str. 10, 14467 Potsdam

Am 7. Januar 2013 jährte sich der Tod des Flüchtlings Oury Jalloh zum achten Mal. Er verbrannte am 7. Januar 2005, an Händen und Füßen gefesselt, in einer Dessauer Polizeizelle.

Wir berichten über die Ergebnisse des zweiten Prozesses, [...]