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Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

DENKZETTEL 2006 für strukturellen und systeminternen Rassismus (5)

an Herrn Harri Seeländer Sozialpark Märkisch-Oderland für den Erhalt der katastrophalen Flüchtlingsunterkunft Waldsieversdorf

weitere Verantwortliche sind: Herrn H.-G. Klepzig, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben; Herrn T. Böduel, Sozialamtsleiter MOL; Herrn J. Reinking, Landrat a.D. MOL; den Filz des „Gesamtbürokraten”

Begründung:

Anfang Februar 2003 wurde das Flüchtlingsheim Waldsieversdorf eröffnet – es sollte als „Durchgangsheim“ dienen, den Flüchtlingen [...]

DENKZETTEL 2006 für strukturellen und systeminternen Rassismus (4)

an Herrn Jürgen Reinking Landrat a.D. Märkisch-Oderland für den Erhalt der katastrophalen Flüchtlingsunterkunft Waldsieversdorf

weitere Verantwortliche sind: Herr H.-G. Klepzig, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben; Herr H. Seeländer, Sozialpark Märkisch-Oderland; Herr T. Böduel, Sozialamtsleiter MOL; der Filz des „Gesamtbürokraten“

Begründung:

Anfang Februar 2003 wurde das Flüchtlingsheim Waldsieversdorf eröffnet – es sollte als „Durchgangsheim“ dienen, den Flüchtlingen [...]

DENKZETTEL 2006 für strukturellen und systeminternen Rassismus (3)

an den Filz der gesamten Bürokratie für den Erhalt der katastrophalen Flüchtlingsunterkunft Waldsieversdorf

Begründung:

Anfang Februar 2003 wurde das Flüchtlingsheim Waldsieversdorf eröffnet – es sollte als „Durchgangsheim“ dienen, den Flüchtlingen wurde eine Unterbringung in Strausberg versprochen. Doch nichts dauert länger als ein Provisorium – mehr als 3 Jahre warten die Flüchtlinge nun auf den [...]

DENKZETTEL 2006 für strukturellen und systeminternen Rassismus (2)

an Herrn H.-G. Klepzig, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben für den Erhalt der katastrophalen Flüchtlingsunterkunft Waldsieversdorf

weitere Verantwortliche sind: Herr H. Seeländer, Sozialpark Märkisch-Oderland; Herr J. Reinking, Landrat a.D. MOL; Herr T. Böduel, Sozialamtsleiter MOL; der Filz des „Gesamtbürokraten“

Begründung:

Anfang Februar 2003 wurde das Flüchtlingsheim Waldsieversdorf eröffnet – es sollte als „Durchgangsheim“ dienen, den Flüchtlingen [...]

DENKZETTEL 2006 für strukturellen und systeminternen Rassismus (1)

an Herrn Thomas Böduel Sozialamtsleiter Märkisch-Oderland für den Erhalt der katastrophalen Flüchtlingsunterkunft Waldsieversdorf

weitere Verantwortliche sind: Herr H.-G. Klepzig, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben; Herr H. Seeländer, Sozialpark Märkisch-Oderland; Herr J. Reinking, Landrat a.D. MOL; der Filz des „Gesamtbürokraten“

Begründung:

Anfang Februar 2003 wurde das Flüchtlingsheim Waldsieversdorf eröffnet – es sollte als „Durchgangsheim“ dienen, den Flüchtlingen [...]

Presseerklärung und Einladung zur Denkzettelverleihung durch den Flüchtlingsrat am 21.03.2006

„Internationaler Tag zur Überwindung von Rassismus“ der Vereinten Nationen

Der Denkzettel für strukturellen und systeminternen Rassismus geht dieses Jahr nach Märkisch-Oderland und thematisiert die massiven Verzögerungen des Flüchtlingsheimumzuges.

Seit nunmehr zehn Jahren verleiht der Flüchtlingsrat Brandenburg einen Denkzettel an Behörden, Ämter oder Einzelpersonen. Ohne dem Einzelnen eine rassistische Einstellung unterstellen zu wollen oder zu [...]

Abschiebung droht

Togoischer Flüchtling soll am 16.3.2006 aus Brandenburg abgeschoben werden. Flüchtlingsrat Brandenburg unterstützt Forderung nach einem sofortigen Abschiebestop für Togoer

Am 16.3.2006 soll der aus Togo stammende Flüchtlinge HOUDOU TCHANILEY aus er Abschiebungshaft Eisenhüttenstadt über den Flughafen Berlin-Tegel abgeschoben werden. Durch die Teilnahme an öffentlichen Protestveranstaltungen gegen das Militärregime ist Herr Tchaniley den Sicherheitsorganen Togos [...]

Keine Wohnsitzbeschränkende Auflagen

Keine Wohnsitzbeschränkende Auflagen für Flüchtlinge und Asylberechtigte, die die Rechtsstellung nach der Genfer Flüchtlingskonvention innehaben Die Ausländer- und Integrationsbeauftragten der Länder und Kommunen erklären mehrheitlich auf der Bundeskonferenz am 13./14. Juni 2006 in Potsdam zum Thema “Wohnsitzbeschränkende Auflagen für Flüchtlinge und Asylberechtigte, die die Rechtsstellung nach der Genfer Flüchtlingskonvention innehaben”:

Flüchtlinge und Asylberechtigte, die [...]

Materialien zum Thema Unterbringung

Stellungnahme von Magdolna Grasnick + Katrin Böhme zur Bundeskonferenz der Ausländer- und Integrationsbeauftragten der Länder und Kommunen am 13./14. Juni 2006 in Potsdam:

Keine Wohnsitzbeschränkende Auflagen für Flüchtlinge und Asylberechtigte, die die Rechtsstellung nach der Genfer Flüchtlingskonvention innehaben

Broschüre “UnHEIMliches Brandenburg” erschienen:

Download als PDF

Aus dem Inhaltsverzeichnis: Vorwort Was ist ein Flüchtling? [...]