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Aktuell sind unsere telefonischen Beratungszeiten Dienstags und Donnerstags von 11 bis 13 Uhr.
Tel.: 0331 - 716 499

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Spenden

Flüchtlingsarbeit ist nicht kostenlos und schon gar nicht umsonst. Deshalb freuen wir uns über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Brandenburgischen Flüchtlingsrats. Diese können Sie in beliebiger Höhe auf unser Konto überweisen, auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung, da wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind.

Förderverein des Brandenburgischen Flüchtlingsrats e.V. Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam Konto Nr.: 350 1010 000 BLZ: 160 500 00 IBAN.: DE33 1605 0000 3501 0100 00 SWIFT-BIC: WELADED1PMB

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Für projektspezifische Förderung siehe Projekte

Binationale Ehen – rechtliche und soziale Fragen

Referentin : Rechtsanwältin Antje Klamann, Potsdam 13-17 Uhr, Eisenhartstr. 13, 14469 Potsdam

Auch in Brandenburg leben viele binationale Paare. Es ist nicht immer einfach, die teilweise vorhandenen kulturellen Unterschiede zu überwinden, doch bestimmen oftmals vor allem die rechtlichen Fragen den Alltag einer binationalen Ehe. Dieses Seminar soll es den TeilnehmerInnen ermöglichen, all die offenen [...]

Appell gegen die demütigende Praxis der Charterflüge

Aufruf zur Unterschriftensammlung November 2003

Der Rat der Europäischen Union hat sich darauf geeinigt, die Praxis der Charterflüge zur Abschiebung von Ausländern auf Gemeinschaftsebene zu regeln. Diese Entscheidung fiel, ohne die Stellungnahme des Europäischen Parlaments abzuwarten.

Wir wenden uns entschieden gegen dieses Vorgehen.

Wir lehnen solche Methoden zur Sammelabschiebung von Ausländern ab, denn sie [...]

Psychische Erkrankungen bei Flüchtlingen und der Umgang damit in Beratung und Betreuung

Referentin: Nora Balke, Zentrum für Folteropfer 10-17 Uhr, Eisenhartstr. 13, 14469 Potsdam

Im Gegensatz zu dem Seminar im Juni soll es dieses Mal NUR um psychische Erkrankungen und nicht um Traumatisierung von Flüchtlingen gehen. Die TeilnehmerInnen sollen den Raum finden, ihre Erfahrungen zu schildern – was tun, wenn ein Klient/einE HeimbewohnerIn der Meinung des/der [...]

Öffentlichkeitsarbeit in der Flüchtlingsarbeit

Referentin: Marina Mai, Journalistin 10-17 Uhr, Eisenhartstr. 13, 14469 Potsdam

Wer kennt das nicht – man/frau engagiert sich in der Flüchtlingsarbeit und möchte mit den Themen an die Öffentlichkeit. Aber wie lanciere ich Themen wirksam in den Medien? Das Seminar soll dazu dienen, Einblick in den Tagesablauf der Printmedien zu erlangen, um zu verstehen, [...]

Manifest der Sans-Papiers

Hier eine deutsche Übersetzung des Manifestes der sans-papiers, Flüchtlinge und MigrantInnen, verabschiedet auf dem europäischen Sozialforum in Paris, mit dem für einen europaweiten Aktionstag am 31.1. 04 aufgerufen wird. In der ersten Fassung auf dem SozialForum ist nicht vom “Eisberg der Verarmung” sondern vom “Eisberg der Prekarisierung” die Rede, was es besser trifft. Außerdem [...]

Nutzung von kirchlichen Strukturen für die Vernetzung in der Flüchtlingsarbeit

Moderation: Ausländerseelsorgerin Annette Flade, Potsdam 14:30 – 18:30 Uhr, Eisenhartstr. 13, 14469 Potsdam

Diese Gesprächsrunde richtet sich vor allem an Menschen, die sich entschließen Flüchtlinge zu unterstützen, wenn diese vor der Abschiebung stehen. Was aber kann man tun, was ist nötig, wie kann man helfen und wer ist ansprechbar? Es existieren zwar bereits kirchliche [...]

Berichte aus Eisenhüttenstadt (2)

Ein weiterer Brief erreichte uns aus Eisenhüttenstadt. Die persönlichen Daten sind uns bekannt.

Frau S. (Ghana) 07.11.2003

Ich habe Familien hier und bin zur Schule gegangen, ich habe meine Abschluss noch nicht einmal fertig und jetzt bin ich in Abschiebungshaft und wird abgeschoben. Ich habe keine Familie in Afrika, habe keine Wohnung dort. Und [...]

Berichte von Inhaftierten aus der Abschiebehaftanstalt Eisenhüttenstadt

Diese Berichte stammen von Frau K. Unter unserer Übersetzung findet sich der Brief auf Englisch, den sie uns geschickt hat. Sie hat uns recht detaillierte Schilderungen zukommen lassen. Sie hat in persönlichen Gesprächen viel über Schikanen gesprochen. Sie ist am 25.11. nach Kenia abgeschoben worden. Der Name der Frau und ihrer Anwältin ist uns [...]